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vom 22.11.2018, aktuelle Version,

Wang (Niederösterreich)

Marktgemeinde
Wang
Wappen Österreichkarte
Wappen von Wang
Wang (Niederösterreich) (Österreich)
Wang (Niederösterreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Scheibbs
Kfz-Kennzeichen: SB
Fläche: 19,57 km²
Koordinaten: 48° 3′ N, 15° 2′ O
Höhe: 323 m ü. A.
Einwohner: 1.355 (1. Jän. 2018)
Bevölkerungsdichte: 69 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3262
Vorwahl: 07488
Gemeindekennziffer: 3 20 15
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Oberer Markt 1
3262 Wang
Website: www.wang.at
Politik
Bürgermeister: Franz Sonnleitner (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
16
2
1
16  2  1 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Wang im Bezirk Scheibbs
GamingGöstling an der YbbsGrestenGresten-LandLunz am SeeOberndorf an der MelkPuchenstubenPurgstall an der ErlaufRandeggReinsberg (Niederösterreich)ScheibbsSt. Anton an der JeßnitzSt. Georgen an der LeysSteinakirchen am ForstWangWieselburgWieselburg-LandWolfpassingNiederösterreich Lage der Gemeinde Wang (Niederösterreich) im Bezirk Scheibbs (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Wang ist eine Marktgemeinde mit 1355 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.

Geografie

Wang liegt im Mostviertel in der niederösterreichischen Eisenwurzen. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 19,66 Quadratkilometer. 29,05 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 18 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Januar 2018[1]):

  • Berg (10)
  • Ewixen (14)
  • Griesperwarth (46)
  • Grieswang (38)
  • Höfling (11)
  • Hofweid (34)
  • Kaisitzberg (54)
  • Lehmgstetten (124)
  • Mitterberg (67)
  • Nebetenberg (55)
  • Pyhrafeld (33)
  • Reidlingberg (34)
  • Reidlingdorf (34)
  • Reitering (44)
  • Schlott (13)
  • Straß (4)
  • Thurhofwang (152)
  • Wang (588)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Pyhrafeld, Reidlingberg und Wang.

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. An der kleinen Erlauf verlief eine Römerstraße, so dass wahrscheinlich hier schon lange eine kleine Siedlung vorhanden war. Die erste urkundliche Erwähnung Wangs erfolgte allerdings erst 1334.

Nach der Auflösung der Grundherrschaft Wang/Reinsperg wurde das 1538 zum Markt erhobene Wang 1850 eine eigene Gemeinde.

Während des Zweiten Weltkrieges sind 60 Männer aus den Katastralgemeinden von Wang im Krieg gefallen.[2]

1970 wurden die Gemeinden Reidlingberg und Pyhrafeld eingemeindet.

Bevölkerungsentwicklung

Politik

Gemeinderatswahlen
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
78,50  %
(+11,03 %p)
12,33  %
(-6,50 %p)
9,17  %
(-1,60 %p)
keine
(-2,93 %p)
Sonst.
       

Der Gemeinderat mit 19 Sitzen erhielt bei der Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 folgende Verteilung: ÖVP 15, die SPÖ 3 und die FPÖ 1 Mandat.[3] Bei der Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 verlor die ÖVP einen Sitz an die FPÖ.[4] Bei der Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 erhielt die ÖVP 16, die SPÖ 2 und die FPÖ 1 Sitz.[5]

Bürgermeister
  • seit ? Franz Sonnleitner (ÖVP)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 34, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 101. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 627. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 49,8 Prozent.

  Commons: Wang (Niederösterreich)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2018 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2018), (Excel)
  2. Kriegerdenkmal Steinakirchen. In: Kriegerdenkmäler unserer Heimat in NIEDERÖSTERREICH. Abgerufen am 10. April 2017.
  3. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Wang. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 22. November 2018.
  4. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Wang. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 22. November 2018.
  5. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Wang. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 22. November 2018.