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vom 24.07.2024, aktuelle Version,

Werkstatt Kollerschlag

Die Werkstatt Kollerschlag für die Konzeption, Planung und Ausführung von Kunstprojekten wurde 1985 von den Brüdern Heinz, Wolfgang[1] und Werner Baumüller gegründet.

Projekte

1986 zeigte die Werkstatt Kollerschlag ihre erste Ausstellung.[2] Insgesamt gab es 10 Vernissagen in Kollerschlag.

In der Folge konzentrierte sich die Werkstatt Kollerschlag auf die Gebiete „Kunst und Architektur“, „Kunst im öffentlichen Raum“, bzw. „Kunst als Teil einer Unternehmenskultur“.

Werke

Zu den Werken aus der Werkstatt Kollerschlag zählen unter anderem der 21,5 m hohe Hammering Man von Jonathan Borofsky in Frankfurt am Main, Jeff KoonsPuppy, welcher temporär vor dem Schloss Arolsen stand, das 8,5 Meter hohe Werk Tägliches Brot von Tony Cragg in Wiener Neustadt, die Cythera von Ian Hamilton Finlay bei der Metropolis-Ausstellung in Berlin und in Wien, das Holocaust-Mahnmal von Rachel Whiteread sowie das Alban-Berg-Denkmal von Wolf D. Prix vor der Wiener Staatsoper und das Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer der politischen Justiz 1938–1945[3] vor dem Landesgericht Wien von Eva Schlegel.

Ausstellungsbeteiligungen

Werke aus der Werkstatt Kollerschlag waren unter anderem zu sehen:

Literatur

Commons: Werkstatt Kollerschlag  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ein Leben als Gesamtkunstwerk: Wolfgang Baumüller mit St. Anna-Preis ausgezeichnet. Abgerufen am 10. Mai 2023.
  2. „Werkstatt Kollerschlag“ faszinierende Kulturinitiative 1986.
  3. Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer der politischen Justiz 1938–1945 vor dem Landesgericht Wien, Landesgerichtstraße. Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, abgerufen am 14. Mai 2023.
  4. Kunst mischt mit: Concrete Art. In: Offsite_Graz, Graz 2003 Kulturhauptstadt Europas. Abgerufen am 14. Mai 2023.

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Das Alban-Berg-Denkmal vor der Wiener Staatsoper, das darüber hinaus der Zweiten Wiener Schule der Musik und der Direktion Mahlers an diesem Haus gewidmet ist. Eigenes Werk Clemens Mosch
CC BY-SA 4.0
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Color Mix von Dennis Oppenheim während der Ausstellung Blickachsen 8 in Bad Homburg, Deutschland im Jahr 2011. Eigenes Werk Klaus Ohlenschlaeger
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Jonathan Borofsky (*1942 Boston/Massachusetts) Hammering Man (1991): Stahl, Aluminium, Motor, 21m hoch. Standort: MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49. Silhouette eines arbeitenden Menschen, der seinen Hammer auf- und abbewegt. Zur Eröffnung der Art-Frankfurt eingeweiht (1991-04-23) Citation: I made my first "worker" (Hammering Man) in 1979, when I used it as part of my installation at the Paula Cooper Gallery. I cut this first Hammering Man out of plywood (11 feet tall), painted it black and got some help with the motor for the arm. My original concept was to have many Hammering Men, all hammering at different locations around the world - all at the same time. In fact today, there are quite a few wooden "indoor" Hammering Men (different sizes) that exist in different places as well as several large steel outdoor variations. The largest Hammering Man to date is the 70 foot piece in Frankfurt shown here. A 72 Hammering Man is now being completed for Seoul, Korea. Other outdoor Hammering Men are in Los Angeles, Dallas, Basel and Seattle. Jonathan Borofsky Eigenes Werk Hannes Grobe/AWI
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Icon used to mark a text or paragrah that need attention in the german wikipedia Image:Qsicon_Achtung.png User:Niabot
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Bewertungsicon "Quelle" für Artikel mit fehlenden Quellen. based on Image:Qsicon_Quelle.png and Image:QS icon template.svg Hk kng , Image:Qsicon_Quelle.png is by User:San Jose , Image:QS icon template.svg is by User:JesperZedlitz
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Dieses Foto zeigt das im digitalen Kulturgüterverzeichnis der Gemeinde Graz (Österreich) unter der Nummer 1395 ( commons , de ) aufgeführte Objekt. Eigenes Werk Kamahele
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Die Vorderseite des Mahnmals für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah am Judenplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt mit der dreisprachigen Inschrift am Sockel. Das Mahnmal wurde auf eine Initiative von Simon Wiesenthal und nach einem Entwurf der Künstlerin Rachel Whiteread von der Stadt Wien errichtet und am 25. Oktober 2000 enthüllt. Es ist eine Stahlbetonkonstruktion mit einer Grundfläche von 10 × 7 Metern und einer Höhe von 3,8 Metern. Die Außenflächen des Quaders sind durchmodelliert als nach außen gewendete Bibliothekswände. Auf dem Sockel vor den verschlossenen Flügeltüren ist ein Text in deutscher, englischer und hebräischer Sprache zu lesen, der auf das Verbrechen an den Juden und die geschätzte Zahl der österreichischen Opfer hinweist. An den drei anderen Seiten des Sockels sind Namen von Konzentrationslagern angeführt. Eigenes Werk C.Stadler/Bwag
CC BY-SA 4.0
Datei:Wien - Holocaust-Mahnmal (2).JPG
Wiener Neustadt Skulptur Merkur City; Anthony Cragg; 1994; Titel: Tägliches Brot bzw. durch die Landschaft ziehendes Paar Bestehend aus 200 Gliederpuppen aus Metall, die sich zu zwei ineinander fließende Figuren auftürmen. siehe http://www.merkurcity.at/news-and-events/eventkalender/kunst-im-neuen-glanz-in-der-mekurcity/ Eigenes Werk Thomas Ledl
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Datei:Wiener Neustadt Skulptur Merkur City.JPG