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Dala#

Dala
Dala, January 2014, © Gerhard Huber, under CC BY 4.0

A cheerful mood from a different world dominates the southern districts of Yangon, even though only being 500 meters as the crow flies from the city’s center. The locals live in simple huts made of straw, go about their daily business happily and relaxed, donate food to monks and receive us with unobtrusive warmth. And suddenly it’s back again – right in the middle of Yangon – the charm that makes Myanmar so unique. Maybe the Buddhist serenity is also due to the fact that time has a totally different dimension here. One works his or her way the ladder upwards through countless rebirths towards Nirvana, always collecting good karma on the way.
Eine freundliche Stimmung wie aus einer anderen Welt weht durch die südlichen Bezirke Yangons, Luftlinie kaum 500 m vom Stadtzentrum entfernt. Die Menschen leben in einfachen Hütten aus Stroh, gehen fröhlich und geruhsam ihren täglichen Geschäften nach, beschenken Mönche mit Essen und nehmen uns mit unaufdringlicher Herzlichkeit auf. Und plötzlich ist er wieder da – mitten in Yangon – dieser Zauber, der Myanmar so einzigartig macht. Vielleicht liegt die buddhistische Gelassenheit auch darin begründet, dass Zeit hier eine völlig andere Dimension besitzt. Man arbeitet sich durch unzählige Wiedergeburten – ständig gutes Karma sammelnd - Stück für Stück hoch auf der schier endlosen Leiter zum Nirwana.