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Staudacher, Anna L.#


* 1.2.1946, Schönau i.M. (Oberösterreich)


Univ.-Doz. Dr. Anna L. Staudacher, MAS

Geschichte

Ausbildung und beruflicher Werdegang#

- ab 1948 im Haushalt der Adoptivmutter DDr. Anna Staudacher
- 1964-1965 Highschool in Westtown, NJ, USA
- 1966 Externistenreifeprüfung, Bundesgymnasium Baden bei Wien
- 1966-1972 Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Wien, Begabtenstipendium
- 1972-1976 Studium der Politologie, Geschichte und Romanistik an den Universitäten Lausanne und Genf. Stipendium des BMfWF
- 1976 Lehramtsprüfung an der EFM, Universität Lausanne
- Dipl.me d'aptitude . l'Enseignement du Francais Moderne
- 1976-1980 Lehrtätigkeit an der Maturaschule Roland, Wien
- 1981 Promotion zum Dr.phil., Universität Wien (Dissertation: Sozialrevolutionäre und Anarchisten. Ein Beitrag zur Geschichte der Radikalen Arbeiterpartei Österreichs 1880-1884, gedruckt 1988] - 1981-1983 Studienaufenthalte am Historischen Institut beim Österreichischen Kulturinstitut in Rom, Stipendien des BMfWF für Archivarbeiten zur frühen Arbeiterbewegung in den Nuntiaturberichten aus Wien im Archivio Segreto del Vaticano, erste Publikationen - 1983-1986 Teilnahme am 57. Ausbildungskurs am Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Univ. Wien, Kursstipendium, a.o. Mitglied; Forschungsstipendien für das Staatsarchiv Krakau; Institutsarbeit: Die sozialrevolutionäre Bewegung in Galizien 1876-1884. Hausarbeit IfÖG 1986
- 1987 Staatsprüfung, o. Mitglied des IfÖG
- 1984-1995 Studienaufenthalte in Polen - Praktikantin am Histor. Institut an der Univ. Krakau, Polonicum, Univ. Warschau; Israel - Ulpan Akiva; Cincinnati/OH - American Jewish Archives, Bernard & Audr. Rapoport Fellow; Rom - Histor. Institut beim Österr. Kulturinstitut
- ab 1989 Lektorate an der Universität Wien - Institut für Geschichte
- 1989-1995 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Juden in Österreich. Von 1992 bis 2001 Leitung von FWF-Projekten zur ATJB - Austrian Jewish Biography mit den Datenbanken: Lexikon, Index Galizien und Bukowina, Jüdische Zeitschriften; Aufbau der Biogr. Sammlung ATJB
- ab 1996 An der Österr. Akad. d. Wiss., dem Institut ÖBL für die ATJB zugeteilt
- 2000 Venia legendi für das Fach Neuere Österreichische Geschichte, Univ. Wien, Habilitationsschrift: Wegen jüdischer Religion - Findelhaus (gedruckt 2001)
-2001-2005 Publikationen und Vorträge zum Projektschwerpunkt ATJB-Konvertiten, im Rahmen des Mittelfristigen FP des Instituts ÖBL; Betreuung von Seminar- und Diplomarbeiten, Biographien österr. Juden und Konvertiten, an der Univ. Wien
- 2006-2007 Fortführung der Konvertitenreihe - Auswertung biogr. Quellen; Publikationen zum Wechsel der Vor- und Zunamen von Juden und Konvertiten in Wien, zur Notzivilehe gemäß . 64 des ABGB - jüdisch-christliche Eheschließungen; Projektbericht 10 Jahre ATJB im .Anzeiger der phil.-hist. Klasse.

Weiterbildung#

Sprachkurse . Intensivkurse:

- Französisch . Fortbildung für Lehrende an der Univ. Lausanne Sommer 1979 und 1994
- Italienisch am Istituto Italiano di Cultura, Vienna, 1981, Istituto Dante Alighieri, Rom 1982
- Polnisch an der Jagiell. Univ. Krakau 1984, 1987; an der Univ. Warschau, Polonicum 1986
- Hebräisch im Ulpan Akiva, Netanya, Israel, 1990
- Russisch, Gesellschaft für Ost- und Südostkunde, 1990, 1991
- Jiddisch, Universität Tel Aviv, 1992

Seminare an der ÖAW

- Rhetorik für Fortgeschrittene, Okt. 2005
- Konferenztechnik, Nov. 2005
- Gespräch als Chance - Gesprächsführung, Mai 2006
- Gewinnen statt siegen, Kooperation statt Konfrontation, Okt. 2006

Lehrgang eCompetence, Univ. Wien, WS 2005/6 und SS 2006
Websites, Formate und Standards, Wikis/Weblogs, Digitale Ressourcen, Professional communities, eModeration, didaktische Wissensorganisation, Mediengestaltung, Typo 3

Quellen #


Stand: 2009