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artgerecht: Kommnikatives I#

(Die weiteren Tage | Mit Videoclip)#

von Martin Krusche

Kunstpraxis ist ein Teil der Wissens- und Kulturarbeit. Wir haben in Gleisdorf gute Gründe, aktuell neu zu klären, was die Agenda von Kulturpolitik seien. Das betrifft freilich nicht bloß Politik und Verwaltung. Politik ist in einer Demokratie keinesfalls bloß das, was Funktionstragende tun, sondern das, was aus dem Wechselspiel zwischen Staatskunst und Polis entsteht; um es in antiken Begriffen zu notieren.

Ein Ensemble mit Arbeiten von Martina Brandl, Eva Hollinger und Christa Zmölnig.
Ein Ensemble mit Arbeiten von Martina Brandl, Eva Hollinger und Christa Zmölnig.

Daher heute: Politik ist das, was im Zusammenwirken der drei Sektoren Staat, Markt und Zivilgesellschaft möglich wird. Wir sind uns im Kernbereich des „Archipel“ einig: Bevor wir Leuten in den anderen Sektoren zurufen, was sie tun mögen, klären wir, was wir selbst zu tun gedenken. Dieses Projekt ist ein praktisches Beispiel dafür.

Andrea Wolfmayr
Andrea Wolfmayr

Johannes Rubey (links) Und Joachim Karner
Johannes Rubey (links) Und Joachim Karner

Christa Zmölnig (links) und Martina Brandl neben der Skulptur von Tanja Alber, vor dem Set von Kier Fox.
Christa Zmölnig (links) und Martina Brandl neben der Skulptur von Tanja Alber, vor dem Set von Kier Fox.

Luis Siegl (links) mit Gastgeber Georg Kurtz
Luis Siegl (links) mit Gastgeber Georg Kurtz



Von links: Fritz Kres, Luis Siegl, Richard Mayr