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Mineralmehl#

Siehe dazu in erster Linie Talkmehl. Viele andere Mineralmehle werden hautpsächlich für Glasuren verwendet: Chemisch bestehen Glasuren (wie andere Gläser auch) aus einem Gemisch von Mineralmehlen.

Die Minerale sind entweder "Netzwerkbildner" wie Kieselsäure (in Form von Quarzmehl), Fluxe oder Schmelzpunkterniedriger wie Alkali- und Erdalkalioxide, meist Natrium- und Calciumoxid, die häufig in Form von Feldspat oder Kreide zugesetzt werden, oder Bor- und Bleiverbindungen, sowie Aluminiumoxid als Konsistenzgeber und Viskositätserhöher.

Bleiglasuren sind besonders beständig gegenüber Korrosion, wohingegen die niedrigschmelzenden Bestandteile Natrium und Kalium leichter herausgelöst werden.

Bei der Salzglasur wird Steinsalz in das Feuer gegeben, dessen Rauchgase das Brenngut umströmen. Das bei hoher Temperatur freiwerdende Natriumoxid verbindet sich mit dem Scherben und senkt die Schmelztemperatur der Oberflächenschicht, sodass sich eine Glasschicht bildet.

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