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Werkstofftechnik#

Steinzeit, Eisenzeit, Bronzezeit: Ganze Abschnitte der Menschheitsgeschichte wurden nach den sie prägenden Werkstoffen benannt... Seit grauer Vorzeit wurden natürliche Materialien wie Felle, Häute, Knochen, etc. zu technischen Zwecken verwendet und mit verschiedenen Verfahren verfeinert – als Beispiel sei hier nur die Erfindung erster Keramik erwähnt.

Doch erst in der Mitte des 19. Jhdt. setzte die systematische Erforschung der Eigenschaften von Stahl, Eisen, Leichtmetallen wie Aluminium bzw. auch von keramischen Werkstoffen ein, woraus sich der Begriff der Werkstoffkunde entwickelt hat.

Heute beschäftigt sich die Werkstofftechnik auf ingenieurwissenschaftliche Weise mit der Entwicklung von Werkstoffen sowie den entsprechenden Verarbeitungsverfahren, wobei der strukturelle Aufbau dieser Werkstoffe mit seinen mechanischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften berücksichtigt zu berücksichtigen ist. Vor allem für die großen Themen unserer Zeit, nämlich Energie, Klima- und Umweltschutz sowie Ressourcenschonung, Gesundheit und Sicherheit, bietet die Werkstofftechnik eine Vielzahl von interessanten Ansätzen.

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