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Die Araburg in Niederösterreich#

Von Ernst Lanz

Die Araburg ist eigentlich eine Ruine. Sie sollte eigentlich "Araruine" heißen. Aber das braucht sie nicht. Sie wurde schon im 12. Jahrhundert erwähnt. Ihr Ara wies auf die früheren Besitzer der Grafen Ar. In ihrem Wappen hatten sie einen Adler als Symbol, einen "Ar", daraus wurde das heutige Wort "Ara". Im 17. Jahrhundert gab es einen urkundlichen Hinweis, dass die Burg als Zufluchtstätte dienen sollte. Während der Türkenbelagerung 1683 diente sie noch einmal für die hier lebende Bevölkerung als Schutzburg. Doch offenbar seither verfiel sie. Heute ist sie ein beliebtes Ziel für Wanderer und Ausflügler nächst Kaumberg im Triestingtal.
Vom erhaltenen Burgturm gibt es einen schönen Blick ins Land hinein. Berge und Wälder erfreuten mein Gemüt.

Kloster Klein-Mariazell - Foto: Allander, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
Kloster Klein-Mariazell - Foto: Allander, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
Eine der religiösen Zentren des Triestingtals ist das ehemalige Kloster Klein-Mariazell im Wienerwald. Gegründet wurde es 1136 vom hl. Markgrafen Leopold III. von Österreich.

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Blick von Kaumberg auf die Araburg - Foto: © Bwag/CC-BY-SA-4.0, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Araburg - Foto: © Bwag/CC-BY-SA-4.0, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Foto: Henry Kellner, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Ostseite des Burgareals - Foto: © Bwag/CC-BY-SA-4.0, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Foto: Linie 29, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Aufstieg zum Aussichtsturm der Burgruine Araburg - Foto: Linie 29, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Foto: Henry Kellner, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Foto: Henry Kellner, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Blick auf dem Veiglkogel von der Araburg aus - Foto: Linie 29, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
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Foto: Henry Kellner, Wikimedia Commons - Gemeinfrei
Ernst Lanz 2020
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