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BOKU unterstützt Klimavolksbegehren#

Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) stellt seit Ihrer Gründung 1872 den nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen in den Mittelpunkt ihrer Forschung und Lehre. Das beinhaltet auch Folgen nicht-nachhaltigen Handelns, die in immer stärker werdendem Ausmaß auch als Klimakrise spürbar werden. #

Hubert Hasenauer mit der Sprecherin des Klimavolksbegehrens Katharina Rogenhofer
Hubert Hasenauer mit der Sprecherin des Klimavolksbegehrens Katharina Rogenhofer

Die BOKU als Universität der Nachhaltigkeit und des Lebens – in diesem Selbstverständnis werden nicht nur wichtige wissenschaftliche Beiträge zum Klimaschutz und dessen Umsetzung erarbeitet, sondern auch Klimaschutz-Maßnahmen im Alltagsbetrieb umgesetzt und entsprechende Initiativen von Studierenden und Lehrenden gefördert.

An der BOKU ist man überzeugt, dass jetzt entscheidende Schritte gesetzt werden müssen, um die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels so gering wie möglich zu halten. Wie wichtig der Schutz unseres Klimas ist, kommt auch durch das uniko-Manifest für Nachhaltigkeit, das mit wesentlicher Unterstützung der BOKU verfasst wurde, zum Ausdruck.

Die Universitätsangehörigen der BOKU unterstützen daher vollinhaltlich das Klimavolksbegehren, das derzeit in ganz Österreich unterzeichnet werden kann. „Klimaschutz und der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen haben oberste Priorität. Wir müssen alles tun, um nachfolgenden Generationen das Überleben zu sichern", so Rektor Hubert Hasenauer, der im Namen der BOKU aufruft, das Volksbegehren zu unterzeichnen.

Katharina Rogenhofer, Sprecherin des Klimavolksbegehrens, freut sich über die Unterstützung: "Es ist wichtig, dass mit der BOKU eine Universität das Klimavolksbegehren unterstützt, die Bildung, Forschung und Nachhaltigkeit schon lange vereint. Das Wissen über die Klimakrise existiert, auch viele Lösungen liegen bereits auf dem Tisch. Deshalb ist es jetzt dringender denn je, dass Universitäten sich für diese Lösungen einsetzen, mutigen Klimaschutz selbst leben, aber auch von der Politik einfordern."

Kontakt/Rückfragen:#

Mag. Michaela Klement
Universität für Bodenkultur Wien
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
(+43) 1 47654 10421
michaela.klement@boku.ac.at