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Klimaschutz#

Das Thema „Klimaschutz“ gewinnt in Zeiten von globaler Erwärmung und deren noch immer nicht überschaubaren Folgen zunehmend an Bedeutung. Zum Klimaschutz gehören daher neben großtechnischen Maßnahmen, z.B. zur Nutzung erneuerbarer Energien und einer internationalen Klimaschutzpolitik auch eine Änderung im Verhalten des Einzelnen - vor allem in den Industriestaaten mit ihrem vergleichsweise hohen Energieverbrauch.

Freilich gibt es auch Experten, die überzeugt sind, dass die größten Probleme oft gar nicht angesprochen werden (etwa dass die Weltbevölkerung von 2,5 Milliarden auf 10 Milliarden im Jahr 2050 ohne Gegenmaßnahmen steigen wird) und dies zwangsweise zu mehr Ressourcenbedarf und auch mehr Verkehr, CO2, Energieverrauch, Erwärmung usw. führen muss. Anders formuliert: Es ist wahrscheinlich, dass wir keine globale Erwärmung hätten, würden heute nur 2,5 Milliarden Menschen leben. Ist es wirklich der CO2 Ausstoß, der uns Sorgen machen muss, oder eher die Tatsache, wie man CO2 binden oder als Rohstoff verwenden kann, usw. Kann es nicht ein großer Fehler sein, dass die Energieerzeugung durch Wasserstofffusion (wie es die Sonne macht) nicht entschiedener verfolgt wird. Einige provokante Ideen dazu mögen durchaus sinnvoll sein.

Aus Sicht vieler Forscher ist die Erderwärmung bereits jetzt nicht mehr völlig zu stoppen sondern nur noch abzumildern. Daher sind neben den vorbeugenden Maßnahmen, wie z.B. einem Wandel im verwendeten Energiemix, auch Maßnahmen zur Anpassung an die bereits jetzt absehbaren Folgen der globalen Erwärmung nötig. Am wichtigsten wäre es aber vielleicht, die Forschung in vielen Bereichen voranzutreiben, und nicht nur gebetmühlenartig manche Aussagen ständig zu wiederholen und den Zusammenhalt der internationalen Staatengemeinschaft zu beschwören.

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