Liste der denkmalgeschützten Objekte in Assling

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Assling enthält die 40 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Assling, wobei 18 der Objekte per Bescheid und 22 Objekte durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
BW Datei hochladen Widum
ObjektID: 2838
Status: § 2a
Bannberg 12
Standort
KG: Bannberg
GstNr.: 587
Das Pfarrhaus in Assling ist ein dreigeschoßiges Gebäude aus verputztem Findlingsmauerwerk mit Satteldach und Holzgiebel. Über dem Eingang des vermutlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Bauwerks befindet sich ein eingemauerter, römischer Statuensockel.
Expositurkirche St. Martin Datei hochladen Expositurkirche St. Martin
ObjektID: 2836
Status: § 2a
bei Bannberg 12
Standort
KG: Bannberg
GstNr.: 586
Die Pfarrkirche St. Martin entstand wahrscheinlich im 15. Jahrhundert, wobei bei Grabungsarbeiten die Apsis eines mittelalterlichen Vorgängerbaus freigelegt wurde. Der ungegliederte Langbau mit steilem, schindelgedecktem Satteldach und polygonal geschlossenem Chor wird von einem Friedhof mit Umfassungsmauer sowie Kriegerdenkmal umgeben. Der Turm der zwischen 1837 und 1843 klassizistisch erneuerten Kirche besitzt einen oktogonalen Spitzhelm und ist von Kugel und Kreuz bekrönt.
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ObjektID: 2837
Status: § 2a
bei Bannberg 12
Standort
KG: Bannberg
GstNr.: 586
Die Pfarrkirche St. Martin verfügte bereits 1524 über ein belegtes Begräbnisrecht, wobei der Friedhof die Kirche heute komplett umschließt. Der vorwiegend mit schmiedeeisernen Grabkreuzen versehene Friedhof wird von einer Umfassungsmauer umgeben, die von zwei Toren durchbrochen wird. Das Kriegerdenkmal erinnert an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege.
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ObjektID: 2844
Status: § 2a
Sankt Justina 1
Standort
KG: Burg-Vergein
GstNr.: .2
BW Datei hochladen Obertscheider-Kasten
ObjektID: 2849
Status: Bescheid
bei Burg 22
Standort
KG: Burg-Vergein
GstNr.: .32
Der zweigeschoßige Oberscheider-Kasten ist ein gemauerter Kornkasten im Ortsteil Burg. Er besitzt ein bretterschindelgedecktes Satteldach, ein Segmentbogenportal und eine gebänderte Eisentür im Obergeschoß. Die Korntruhe ist mit der Jahreszahl 1718 bezeichnet.
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ObjektID: 2846
Status: Bescheid
bei Vergein 7
Standort
KG: Burg-Vergein
GstNr.: .39
Die Kanz-Kapelle, auch Marienkapelle oder Kapelle Vergein, ist ein 1741 errichteter, barocker Sakralbau über rechteckigem Grundriss. Das Kapellengebäude mit polygonalem Chor, Architekturmalerei und fassadenturmartigem Giebelreiter, wird von einem steilen, schindelgedeckten Satteldach geschützt. Der Altar aus der Mitte des 18. Jahrhunderts verfügt über ein Altarblatt mit einer Darstellung der Maria Immaculata aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts.
Kath. Pfarrkirche St. Justina
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Kath. Pfarrkirche St. Justina
ObjektID: 2841
Status: § 2a
bei Sankt Justina 1
Standort
KG: Burg-Vergein
GstNr.: .1; 7/2
Die ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert stammende, romanische Kirche wurde im 14. bis 15. Jahrhundert gotisch umgestaltet. Der vierjochige Langbau mit steilem Satteldach wird von einem mächtigen Kirchenturm mit steilem Giebelspitzhelm überragt. Das Innere der Kirche ist von der umfassenden Umgestaltung in der Zeit um 1800 geprägt, das Deckengemälde mit einer Darstellung der Enthauptung der heiligen Justina entstand um 1830/40. Der Hochaltar aus der Zeit um 1800 zeigt am Altarblatt ebenfalls die Enthauptung der Kirchenpatronin, der gotische Flügelaltar, ursprünglich als Hochaltar genutzt, entstand zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Der Flügelaltar beherbergt einen Figurenschrein mit einer hölzernen Figur der heiligen Justina, die Flügelaußenseiten zeigen Darstellungen der Passion Christi.
BW Datei hochladen Kapelle Maria vom Guten Rat
ObjektID: 2851
Status: § 2a
bei Dörfl 5
Standort
KG: Dörfl
GstNr.: .36
Die gotisierende Kapelle in Dörfl entstand 1859/60 als Nachfolgebau einer abgetragenen Marienkapelle. Sie besitzt einen rechteckigen Grundriss, einen eingezogenen Polygonalchor, einen turmartigen Dachreiter und ein schindelgedecktes Satteldach. Der Altäre stammen aus der Bauzeit.
BW Datei hochladen Unterer-Mitleider-Kasten
ObjektID: 2868
Status: Bescheid
bei Herol 7
Standort
KG: Kosten
GstNr.: 570
Der Untere-Mitleider-Kasten ist ein zweigeschoßiger, verputzter Kornkasten unter Pfettendach. Die Außengestaltung wurde mittels gemalter Eckquaderung und Faschenrahmungen der Fenster und Türen akzentuiert. Über dem Türsturz findet sich die Jahreszahl 1733, im Obergeschoß zudem eine gebänderte Eisenplattentür und Fenster mit Randkreuzgitterstab.
BW Datei hochladen Dreifaltigkeitsstöckl beim Hof Unterwinkler
ObjektID: 2860
Status: Bescheid
bei Kosten 3
Standort
KG: Kosten
GstNr.: 711
Der Kapellenbildstock aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde zum Schutz vor der Pest sowie Kriegen errichtet. Der Kapellenbau mit überhöhter Giebelwand beherbergt eine schmiedeeisenvergitterte Rundbogennische, die unter Tonnengewölbe eine teilweise vergoldete, hölzerne Figurengruppe der heiligen Dreifaltigkeit aus der Bauzeit zeigt.
BW Datei hochladen Öberster-Kasten
ObjektID: 2865
Status: Bescheid
Kosten 5
Standort
KG: Kosten
GstNr.: 702
Der zweigeschoßige, gemauerte Öberster-Kasten ist ein Kornkasten in Kosten, der mit der Jahreszahl 1826 bezeichnet ist. Er verfügt über ein schindelgedecktes Satteldach und eine barockisierende Architekturmalerei aus gemalter Eckquaderung und durch Vasen und Girlanden geschmückte Faschenrahmung.
BW Datei hochladen Bauernhaus Platzoller
ObjektID: 2863
Status: Bescheid
Kosten 24
Standort
KG: Kosten
GstNr.: 176
Der ursprünglich 1850 neu errichtete Einhof wird nach dem Neubau eines Wirtschaftsgebäudes nur noch für Wohnzwecke genutzt. Das Mittelflurhaus unter Satteldoch verfügt über zwei Söller mit Balusterbrüstung, eine Freitreppe, eine wandgetäfelte Stube und eine Marienstatue aus dem 17. Jahrhundert. Zudem wurde der Hof mit Schnitzereien und Malereien ausgestaltet.
BW Datei hochladen Linderkapelle
ObjektID: 2861
Status: Bescheid
bei Kosten 28
Standort
KG: Kosten
GstNr.: .49
Die 1622 errichtete Linderkapelle, auch Marienkapelle in der Linde, besteht aus einem durch polychrome Fassadenmalerei geschmücken, einjochigen Langbau mit dreiseitigem Chorschluss, der von einem schindelgedeckten Satteldach geschützt und von einem hölzernen Dachreiter überragt wird. Im Inneren findet sich ein Altar aus dem 17. Jahrhundert mit einem Mariahilfbild des Cranach-Stils.
BW Datei hochladen Ehem kath. Pfarrkirche, St. Johannes Kapelle
ObjektID: 2854
Status: § 2a
bei Mittewald 141
Standort
KG: Kosten
GstNr.: 760
BW Datei hochladen Pfarrvikariatskirche unserer lieben Frau Maria Unbefleckte Empfängnis
ObjektID: 2857
Status: § 2a
bei Mittewald 141
Standort
KG: Kosten
GstNr.: 598/3; 598/4
Gasthaus Alte Post, Leiterhof Datei hochladen Gasthaus Alte Post, Leiterhof
ObjektID: 2855
Status: Bescheid
Mittewald 142
Standort
KG: Kosten
GstNr.: .61
Das Gasthaus Alte Post bzw. der Leiterhof ist als Lehen seit 1627 urkundlich belegt. Das Landgasthaus aus dem frühen 16. Jahrhundert wurde um 1600 und diente ab 1734 als Poststation. Das zweigeschoßige Gebäude besitzt ein Schopfwalmdach, ein Rundbogenportal und eine durch gemalte Eckquaderung sowie Fenster- und Portalrahmungen geschmückte Außenfassade. Die Sonnenuhr mit Wappen der Familie Millmann stammt aus dem 18. Jahrhundert.
BW Datei hochladen Kostenkapelle
ObjektID: 2858
Status: § 2a
bei Kosten 21
Standort
KG: Kosten
GstNr.: .143
BW Datei hochladen Kapelle zur Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 2859
Status: § 2a
bei Herol 5
Standort
KG: Kosten
GstNr.: .34
BW Datei hochladen Bildstock Mittewald
ObjektID: 2862
Status: § 2a
an der Drautalstraße
Standort
KG: Kosten
GstNr.: 672
BW Datei hochladen Bildstock Mitleider
ObjektID: 2867
Status: § 2a

Standort
KG: Kosten
GstNr.: 245
Das Mitleider-Stöckl befindet sich in steiler Wiesenlage in Kosten, wobei der Bildstock über nahezu quadratischem Grundriss zeilweise in das Hanggelände gebaut wurde. Die Kapelle aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts besitzt eine überhöhte Giebelwand mit Rundbogennische, in der sich bis 1980 eine barocke Figurengruppe befand.
BW Datei hochladen Harpfe
ObjektID: 2856
Status: Bescheid
bei Mittewald 141
Standort
KG: Kosten
GstNr.: .127; 598/1
Die vierteilige Doppelharpfe mit Schopfwalmdach liegt freistehend in Mittewald und ist mit der Jahreszahl bzw. Initiale 19 FL 11 bezeichnet.
BW Datei hochladen Lukasser-Kirchl
ObjektID: 2871
Status: Bescheid
bei Bichl 2
Standort
KG: Oberaßling
GstNr.: 467/2
Das Lukasser-Kirchl im Weiler Bichl wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts über hexagonalem Grundriss errichtet. Es besitzt ein steiles Zeltdach mit Glockenträger und am Außenbau eine polychrome Fassadenmalerei. Im Inneren der Kapelle findet sich ein Fächergewölbe über Konsolen sowie Malereien und ein Altärchen aus dem 17. Jahrhundert.
BW Datei hochladen Nothelferkapelle beim Warscherhof
ObjektID: 2870
Status: Bescheid
Oberaßling 64
Standort
KG: Oberaßling
GstNr.: .62
Die Kapelle zu den vierzehn Nothelfern wurde 1739 inmitten des Warscher Hofes, dem höchstgelegenen Bauernhof der Gemeinde Assling errichtet. Die kleine Kapelle über rechteckigem Grundriss besitzt ein steiles Satteldach und einen hölzernen Dachreiter, die Fassaden wurden durch einfache Architekturmalereien in ziegelrot auf weißem Grund geschmückt. Das stichkappentonnengewölbte Innere beherbergt volkstümliche Malereien aus dem 19. Jahrhundert und einen Altar mit einem Gemälde aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, das die Aufnahme Marias in den Himmel im Beisein von 19 Heiligen zeigt.
BW Datei hochladen Bichlerstöckl
ObjektID: 2872
Status: Bescheid

Standort
KG: Oberaßling
GstNr.: 450
BW Datei hochladen Kapelle zur Unbefleckten Empfängnis
ObjektID: 2876
Status: § 2a
bei Penzendorf 12
Standort
KG: Penzendorf
GstNr.: .17
BW Datei hochladen Ralser-Kasten (ehem. Jakober-Kasten)
ObjektID: 2878
Status: Bescheid
Penzendorf 20
Standort
KG: Penzendorf
GstNr.: .7/2
Der in den Hang gesetzte, spätgotische Kornkasten wurde im 16. Jahrhundert als verputzter Mauerbau unter flachem Satteldach errichtet. Zu den original erhaltenen Baudetails gehören das Segmentbogenportal, das flache Tonnengewölbe und die Holzbalkendecke. Zudem verfügt der Ralserkasten über eine Eisenplattentür mit Diagonalbänderung und Fenster mit Durchsteckgitter.
BW Datei hochladen Herz-Jesu-Kapelle
ObjektID: 2880
Status: Bescheid
bei Schrottendorf 8
Standort
KG: Schrottendorf
GstNr.: .36/4
BW Datei hochladen Ortskapelle Zum Heiligsten Herzen Jesu
ObjektID: 2881
Status: § 2a
bei Schrottendorf 17
Standort
KG: Schrottendorf
GstNr.: .7
BW Datei hochladen Bauernhaus Obergoller
ObjektID: 2884
Status: Bescheid
Schrottedorf 24
Standort
KG: Schrottendorf
GstNr.: 89
Der Bauernhof Obergoller geht auf eine 1775 urkundlich belegte Bebauung des ehemaligen Freistifts der Herrschaft Lienz zurück. Der heute bestehende Paarhof stammt aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts.
BW Datei hochladen Kapelle St. Josef in der Aue
ObjektID: 2889
Status: § 2a
bei Thal-Aue 5
Standort
KG: Thal
GstNr.: .25
BW Datei hochladen Volksschule Thal
ObjektID: 77007
Status: Bescheid
Thal-Aue 46
Standort
KG: Thal
GstNr.: 202/4
Die Volksschule wurde um 1950 errichtet und 2004 erweitert.
BW Datei hochladen Aufnahmsgebäude, Bahnhof Thal
ObjektID: 2890
Status: Bescheid
Thal-Aue 117
Standort
KG: Thal
GstNr.: .30
Der Bahnhof Tal wurde 1871 als Bahnhof der Pustertalbahn errichtet und umfasste neben dem Aufnahmegebäude ursprünglich auch ein Nebengebäude, ein Gütermagazin und eine Wasserstation. Das zweigeschoßige Aufnahmegebäude entspricht dem Regeltypus IV. der Pustertalbahn und wurde mit Steinfassade und Satteldach sowie holzverschalten Giebeln ausgeführt.
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche St. Ulrich
ObjektID: 2887
Status: § 2a
bei Oberthal 12
Standort
KG: Thal
GstNr.: .1; .2; 1
BW Datei hochladen Tischler-Kasten
ObjektID: 2900
Status: Bescheid
Unterassling 20
Standort
KG: Unteraßling
GstNr.: .23
Der zweigeschoßige, würfelförmige Tischlerkasten wurde vermutlich im 18. Jahrhundert mit bretterschindelgedecktem Satteldach errichtet. Vor dem Tischlerkasten befindet sich ein barockes Kruzifix in Bretterkasten aus dem 18. Jahrhundert mit dem Gekreuzigten und der heiligen Maria.
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 2892
Status: § 2a
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
GstNr.: .1; 1
BW Datei hochladen Friedhof
ObjektID: 2893
Status: § 2a
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
GstNr.: 1
Der Friedhof von Unterlassing, über dessen Entstehungsgeschichte nichts überliefert ist, wurde 1502 erweitert und 1833 sowie 1861 vergrößert. Er umgibt die Pfarrkirche an drei Seiten und ist selbst von einer brettschindelgedeckten Umfassungsmauer umschlossen. Die Gräber sind zum Teil durch schmiedeeiserne Kreuze aus dem 18. und 19. Jahrhundert geschmückt.
BW Datei hochladen Widum
ObjektID: 2894
Status: § 2a
Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
GstNr.: 3/1
Das Widum in Unterassling ist durch eine tonnengewölbte Durchfahrt mit der Pfarrkirche verbunden. Der viergeschoßige Steinbau mit Krüppelwalmdach besitzt zudem einen zweigeschoßigen Verbindungsanbau mit Satteldach, wodurch der Pfarrhof einen L-förmigen Grundriss erhielt. Das durch mehrere Umbauten veränderte Gebäude besitzt im Erdgeschoß teilweise noch eine mittelalterliche Bausubstanz.
Lourdeskapelle
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Lourdeskapelle
ObjektID: 2895
Status: § 2a
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
GstNr.: .91
Die gotisierende Lourdeskapelle entstand 1894 über rechteckigem Grundriss mit spitz zulaufendem Chor und steilem Satteldach. Die Kapelle beherbergt im Inneren eine Lourdesgrotte.
BW Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 2896
Status: § 2a
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
GstNr.: .91
Das Kriegerdenkmal wurde zwischen 1959 und 1960 nach Plänen von Josef Stocker nordwestlich an die Lourdeskapelle angebaut. Das Denkmal hat einen halbkreisförmigen Grundriss, Holzdecke und Natursteinfußboden. Im Zentrum des Denkmals befindet sich eine Holzfigur des Auferstandenen, der von sechs Metalltafeln mit den Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege flankiert wird.
Kath. Filialkirche St. Korbinian
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Kath. Filialkirche St. Korbinian
ObjektID: 2897
Status: § 2a
bei Thal-Wilfern 6
Standort
KG: Unteraßling
GstNr.: .51; 190/1
Die vierjochige, spätgotische Wallfahrtskirche mit steilem Satteldach und massivem Turm wurde in ihrer heutigen Gestalt zwischen 1460 und 1465 errichtet. Der die Kirche umgebende Friedhof mit Umfassungsmauer wurde 1968 angelegt. Im Inneren bestimmen das Netzgewölbe, Wandmalereien aus dem Mittelalter und dem 16. Jahrhundert, ein Hochaltar aus der Zeit der Spätrenaissance bzw. des Frühbarocks sowie als Flügelaltäre ausgeführte Seitenaltäre aus dem 15. Jahrhundert das Aussehen der Kirche.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Assling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing