Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klaus an der Pyhrnbahn

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klaus an der Pyhrnbahn enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn im Bezirk Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich).

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Burgruine Datei hochladen Burgruine
ObjektID: 37506
Status: Bescheid
Klaus an der Pyhrnbahn 16
Standort
KG: Klaus
GstNr.: .91; .92
Die bescheidenen Mauerreste aus dem späten Mittelalter wurden ab 1983 überbaut. Die neue Burg gehört zum evangelischen Jugendzentrum und Bildungshaus Schloss Klaus.[1]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes d. T. mit Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes d. T. mit Friedhof
ObjektID: 58723
Status: § 2a
Klaus an der Pyhrnbahn 15
Standort
KG: Klaus
GstNr.: .86; 402
Hauptartikel: Bergkirche Klaus
f1
Pfarrhof mit Schmerzhafte Muttergottes-Kapelle Datei hochladen Pfarrhof mit Schmerzhafte Muttergottes-Kapelle
ObjektID: 98635
Status: § 2a
Klaus an der Pyhrnbahn 34
Standort
KG: Klaus
GstNr.: .45; .46
1731 wurde der spätbarocke Zentralbau mit der geschwungenen Nordfassade und dem Dachreiter fertiggestellt. Das Altarbild von Paul Troger zeigt eine Pietà und ist aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. Am Altar befinden sich auch zwei barocke Engel die ungefähr in der Mitte des 18. Jahrhunderts geschaffen wurden. Das Lavabo im Pfarrhof stammt von 1646.[1]
Arztvilla Datei hochladen Arztvilla
ObjektID: 101784
Status: § 2a
Klaus an der Pyhrnbahn 74
Standort
KG: Klaus
GstNr.: 482/2
Aufnahmsgebäude Datei hochladen Aufnahmsgebäude
ObjektID: 19383
Status: Bescheid
Klaus an der Pyhrnbahn 77
Standort
KG: Klaus
GstNr.: .177
Ehem. Lokschuppen Datei hochladen Ehem. Lokschuppen
ObjektID: 8711
Status: Bescheid
bei Klaus an der Pyhrnbahn 80
Standort
KG: Klaus
GstNr.: .160
Nach der Stilllegung des Bahnverkehrs der Steyrtalbahn auf den Teilstrecken Grünburg-Molln und Molln-Klaus am 29. März 1980 wurden deren Anlagen am Bahnhof in Klaus nicht mehr benötigt. Anlässlich der Oberösterreichische Landesausstellung 1998 restaurierte man den ehemalige Lokschuppen. Seit dem Ende der Landesausstellung wird das Gebäude als Konzertsaal genutzt.
Steyrling-Brücke der Pyhrnbahn Datei hochladen Steyrling-Brücke der Pyhrnbahn
ObjektID: 70342
Status: Bescheid

Standort
KG: Klaus
GstNr.: 736/5; 736/6
Moser-Kapelle
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Moser-Kapelle
ObjektID: 101901
Status: § 2a
Steyrling
Standort
KG: Steyrling
GstNr.: 137/12
Kath. Pfarrkirche Unbefleckte Empfängnis Mariä
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Kath. Pfarrkirche Unbefleckte Empfängnis Mariä
ObjektID: 59895
Status: § 2a
Steyrling
Standort
KG: Steyrling
GstNr.: .87/1
Schloss Klaus
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Schloss Klaus
ObjektID: 37505
Status: Bescheid
Klaus an der Pyhrnbahn 16
Standort
KG: Klaus
GstNr.: .90
Hauptartikel: Schloss Klaus
f1

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Erwin Hainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger): Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich; hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 133
  2. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing