Liste der denkmalgeschützten Objekte in Steinbach am Ziehberg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Steinbach am Ziehberg enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Steinbach am Ziehberg im Bezirk Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich).

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
BW Datei hochladen Bauernhof Huemer in Steinfelden
ObjektID: 30803
Status: Bescheid
Steinbach am Ziehberg 119
Standort
KG: Oberdürndorf
GstNr.: .5
Kath. Pfarrkirche hl. Florian mit Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Florian mit Friedhof
ObjektID: 59847
Status: § 2a
Steinbach am Ziehberg
Standort
KG: Oberinzersdorf
GstNr.: .1; 15
Die Pfarrkirche des hl. Florian entstand in den Jahren 1778 bis 1780. Sie hat ein einschiffiges Langhaus mit zwei Jochen und einem Flachhängekuppelgewölbe. Der einjochige Chor mit Fünfzehntelschluß ist gegenüber dem Langhaus leicht eingezogen. Innen ist die Kirche eher schlicht und nüchtern gehalten. Der Turm mit Spitzhelm wurde erst 1877/78 erbaut.[1]
Kirchgrabner-Kreuz Datei hochladen Kirchgrabner-Kreuz
ObjektID: 38134
Status: Bescheid
Steinbach am Ziehberg
Standort
KG: Oberinzersdorf
GstNr.: 15
Das Grabkreuz an der Kirchenmauer stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts. Es ist aus Schmiedeeisen, die Figuren sind aus Blech geschnittenen und bemalt[1]
Kalkbrennofen, Krapfenmühle Datei hochladen Kalkbrennofen, Krapfenmühle
ObjektID: 48381
Status: Bescheid
bei Steinbach am Ziehberg 78
Standort
KG: Oberinzersdorf
GstNr.: 466/1
Der Kalkofen wurde 1926 errichtet, aber schon 1954 wieder stillgelegt. 1998 renovierte man die Anlage für die Landesausstellung „Land der Hämmer - Heimat Eisenwurzen“
BW Datei hochladen Strutzenbauer
ObjektID: 114822
Status: § 2a
Steinbach am Ziehberg 105
Standort
KG: Oberdürndorf
GstNr.: 1694

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Erwin Hainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger): Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich; hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 322
  2. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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