Liste der denkmalgeschützten Objekte in Offenhausen (Oberösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Offenhausen enthält die fünf denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Offenhausen in Oberösterreich (Bezirk Wels-Land).

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Sog. Pestsäule Datei hochladen Sog. Pestsäule
ObjektID: 97316
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Offenhausen
GstNr.: 280/1
Der vierseitige, rund 1,5 Meter hohe Pfeiler aus Granit mit wulstartigem Gesimse und vierseitigem Pyramidenstumpf trägt ein Blechbild mit Darstellungen des Gekreuzigten mit der heiligen Maria Magdalena, dem heiligen Sebastian und dem heiligen Leonhard bzw. einer Darstellung des Gnadenstuhles mit den Heiligen Laurentius und Florian auf der Rückseite.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 97262
Status: § 2a
Marktplatz 1
Standort
KG: Offenhausen
GstNr.: 202/1
Der einfache Bau des späten 17. Jahrhunderts besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss mit Obergeschoß, ein doppelseitig abgewalmtes Satteldach und Fenster mit einfacher Umrahmung.
Schloss Würting
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Schloss Würting
ObjektID: 37887
Status: Bescheid
Würting 1
Standort
KG: Würting
GstNr.: 203
Hauptartikel: Schloss Würting
f1
Ehem. Meierhof Datei hochladen Ehem. Meierhof
ObjektID: 37888
Status: Bescheid
Würting 2
Standort
KG: Würting
GstNr.: 202/2
Kath. Pfarrkirche hl. Stephan und ehem. Friedhofsfläche
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Kath. Pfarrkirche hl. Stephan und ehem. Friedhofsfläche
ObjektID: 59286
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Offenhausen
GstNr.: 200
Die Pfarrkirche St. Stephanus ist wahrscheinlich die bedeutendste Marktkirche Oberösterreichs im Stil der Renaissance. Die einschiffige, tonnengewölbte Kirche mit eingezogenem, halbkreisförmigem Chor und Turm mit achseitiger Zwiebelhaube und Laterne integriert vermutlich eine zweischiffige, spätgotische Kirche, die im späten 16. Jahrhundert im Renaissancestil ausgebaut wurde. Die Kirche, an deren westlichem Langhausjoch je zwei Kapellen im rechten Winkel angebaut wurden beherbergt eine einheitliche, barocke Ausstattung aus dem späten 17. Jahrhundert. Das Gemälde des Hauptaltars zeigt die Steinigung des heiligen Stephan.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirkes Lambach. Verlag Anton Schroll & Co., Wien 1959 (Österreichische Kunsttopographie, Band XXXIV. Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Wels II. Teil)

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Offenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing