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vom 27.03.2018, aktuelle Version,

Österreichische Krebshilfe

Die Österreichische Krebshilfe-Krebsgesellschaft ist ein österreichischer gemeinnütziger Verein und Dachverband neun eigenständiger Ländervereine. Er betreibt österreichweit 34 Beratungsstellen.[1]

Laut Statuten sind die Aufgaben der Österreichischen Krebshilfe: Information der Bevölkerung zum Thema Krebsvorsorge und Aufklärungsarbeit zur Prävention, Früherkennung, Beratung und Hilfe für Erkrankte und Angehörige, Ärztefortbildung, Errichtung von Krebshilfe-Beratungszentren und angewandte Gesundheitsforschung.

Die Ursprünge des Vereins gehen bis ins Jahr 1910 zurück, als die Ärzte Anton Eiselsberg, Richard Paltauf, Julius Hochenegg, Alexander Fraenkel, Ludwig Teleky und Josef Winter am 20. Dezember 1910 die „k u k österreichische Gesellschaft für Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit“ gründeten.[1]

Der Verein finanziert sich durch Spenden und darf seit November 2001 das Österreichische Spendengütesiegel führen. [2]

Präsident der Österreichischen Krebshilfe ist seit 2000 Paul Sevelda.[3]

Einzelnachweise

  1. 1 2 APA-OTS: 95 Jahre Österreichische Krebshilfe
  2. Österreichisches Spendengütesiegel - Österreichische Krebshilfe-Krebsgesellschaft (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.osgs.at. Abgerufen am 27. April 2015.
  3. Österreichische Krebshilfe: Vorstand und Beirat. Abgerufen am 5. Jänner 2018.