unbekannter Gast
vom 22.03.2018, aktuelle Version,

Österreichischer Filmpreis/Beste Regie

Preisträger 2013: Ulrich Seidl

Österreichischer Filmpreis: Beste Regie

Gewinner und Nominierte in der Kategorie Beste Regie seit der ersten Verleihung des Österreichischen Filmpreises im Jahr 2011.

Die Ermittlung des Preisträgers erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zuerst nominieren alle ordentlichen Mitglieder der Berufsgruppen („Sektionen“) Regie, Produktion und Drehbuch[1] die von ihnen favorisierten Regieleistungen in einer geheimen schriftlichen Wahl. Nominierungen werden an bis zu drei Einzelleistungen vergeben – als nominiert gelten jene Filmschaffende, die die meisten Stimmen auf sich vereinen können. Die Ermittlung des Preisträgers erfolgt durch einen zweiten Wahlgang, an dem alle stimmberechtigten Mitglieder der Akademie des Österreichischen Films teilnehmen. Der Filmschaffende, der die höchste Stimmenanzahl auf sich vereinen kann, ist Gewinner des Österreichischen Filmpreises.

Preisträger und Nominierungen

Jahr Preisträger Film Nominierungen
2011 Benjamin Heisenberg Der Räuber Tizza Covi und Rainer FrimmelLa Pivellina
Jessica HausnerLourdes
2012 Karl Markovics Atmen Michael GlawoggerWhores’ Glory
Markus SchleinzerMichael
2013 Ulrich Seidl Paradies: Liebe Florian Flicker – Grenzgänger
Julian PölslerDie Wand
2014 Hüseyin Tabak Deine Schönheit ist nichts wert Katharina MücksteinTalea
Götz Spielmann – Oktober November
2015 Andreas Prochaska Das finstere Tal Jessica HausnerAmour Fou
Sudabeh MortezaiMacondo
2016 Veronika Franz und Severin Fiala Ich seh, Ich seh Marie KreutzerGruber geht
Wolfgang MurnbergerDas ewige Leben
2017 Barbara Eder Thank You for Bombing Dieter BernerEgon Schiele: Tod und Mädchen
Klaus HändlKater
2018 Adrian Goiginger Die beste aller Welten Barbara AlbertLicht
Stefan RuzowitzkyDie Hölle – Inferno

Einzelnachweise

  1. Richtlinien bei oesterreichische-filmakademie.at, S. 4 (Stand: 2011/12; abgerufen am 24. Dezember 2011).