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vom 23.05.2017, aktuelle Version,

Alfred Kornberger

Alfred Kornberger (* 3. Juli 1933 in Wien; † 31. März 2002 ebenda) war ein österreichischer Maler und Graphiker.[1]

Leben und Werk

Kindheit und Jugend

Das künstlerische Talent von Alfred Kornberger zeigte sich bereits in der Schule in außergewöhnlichen Leistungen. Kornberger erinnerte sich, wie sein künstlerisches Interesse erstmals mit zwölf Jahren durch einen Mitschüler geweckt wurde. Doch ohne Maturaabschluss und angesichts der beschränkten finanziellen Verhältnisse war vorderhand an einen Besuch der Kunstakademie nicht zu denken. So war es naheliegend, dass Kornberger zunächst eine Lehre ergriff. Er erlernte das Handwerk eines Lithografen. Ab seinem sechzehnten Lebensjahr besuchte Alfred Kornberger Kurse der Künstlerischen Volkshochschule der Stadt Wien, die Gerda Matejka-Felden leitete. Sein Talent fiel auf und Werke des damals siebzehnjährigen wurden bereits 1951 in einer Gruppenausstellung der Studenten der Volkshochschule im Messepalast gezeigt. Neben Arbeiten von Kornberger waren damals auch Landschaftsbilder von Otto Mühl vertreten, der zehn Jahre später durch die Begründung des Wiener Aktionismus zu größter Bekanntheit aufstieg. In einem Zeitungsartikel ergreift ein nicht näher genannter Kritiker Partei für diese »Arbeiterkünstler«, die sich trotz ihres großen Talents aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeiten kein Studium an der Akademie leisten konnten.

Studienzeit

1952 fand Kornberger Aufnahme in die Akademie der bildenden Künste in Wien, in die Meisterklasse von Robin Christian Andersen. Andersen war seit 1945 Professor an der Wiener Akademie. Er zählte zu den frühen Mitstreitern der heroischen Jahre des Expressionismus vor dem Ersten Weltkrieg. Er gehörte zum Kreis der »Neukunstgruppe« um Egon Schiele, war Mitglied der »Kunstschau«, die sich aus der Klimt-Gruppe entwickelt hatte und zählte in den 1930er Jahren zu den führenden Secessionsmitgliedern, die regelmäßig bei den Ausstellungen der Wiener Secession vertreten waren. Bereits ab den 1920er Jahren unterhielt Andersen eine private Malschule, in der er einen sehr rigiden, streng nach schulmäßigen Prinzipien aufgebauten Unterricht pflegte.1 Auch nach seiner Berufung als Professor an die Wiener Akademie huldigte er einem sehr dogmatischen Unterrichtsprinzip, das auf der gegenständlichen Darstellung und einer strengen geometrischen Formanalyse beruhte. Die Meisterklasse galt bald unter der Bezeichnung »Andersen-Schule« als Synonym für eine etwas trockene, aber solide, rational orientierte Lehrmethode. Frühe Andersen-Schüler, die bereits in den späten 1940er Jahren die Akademie absolvierten, waren unter anderen Giselbert Hoke und Friedensreich Hundertwasser. Hundertwasser verließ allerdings bereits nach wenigen Wochen die Akademie wieder. Erste Ausstellungen folgten 1955 mit einer Einzelausstellung in der Österreichischen Staatsdruckerei in Wien und 1956 mit einer Gruppenausstellung ebenda.

Aufenthalt in Thailand

1957 bewarb sich Kornberger um ein Stipendium, das die UNESCO für einen einjährigen Aufenthalt in Bangkok, der Hauptstadt des damaligen Siam, heute Thailand vergab. Die Ausschreibung richtete sich an Künstler in ganz Europa und ganz unerwartet erhielt Kornberger das Stipendium. An den unerwartet hohen Reisekosten, die im Stipendium nicht inbegriffen waren, beteiligten sich der Präsident der Kulturvereinigung, Manfred Mautner-Markhof und Stadtrat Viktor Matejka unterstützend. Die meiste Zeit über wohnte er in Bangkok und fand bald Aufmerksamkeit einflussreicher Gesellschaftskreise, die ihm Bilder abkauften. Auch Portraitaufträge führte Kornberger aus. Nach seiner Rückkehr berichtete Kornberger in Diavorträgen und Reiseberichten über seine Erlebnisse vor Ort. Im Mai 1958 widmete das Museum für Völkerkunde Kornbergers Arbeiten aus Siam eine eigene Ausstellung und ergänzte die Schau mit hauseigenen, kunstgewerblichen Exponaten aus dieser Region.2 Die Ausstellung wurde von einem für damalige Verhältnisse großzügigen Katalog begleitet, in welchem alle ausgestellten Arbeiten, zwölf Ölgemälde und vierundvierzig Arbeiten auf Papier in verschiedenen Techniken, aufgelistet waren. Das Plakat zur Ausstellung entwarf Kornberger selbst.

Auch zahlreiche andere Plakate, die im Zuge der Kornberger-Ausstellungen gedruckt wurden, hat der Künstler selbst entworfen und hier sein Talent als Grafiker und Lithograf gewinnbringend eingesetzt. Für den Katalog steuerte Kornbergers ehemaliger Akademieprofessor Robin Christian Andersen den Beitrag »Alfred Kornberger auf großer Fahrt« bei.

Erste Ausstellungen

Bald nach seiner Rückkehr aus Thailand bezog Kornberger ein eigenes Atelier in der Währinger Straße 91 in Wien-Währing. Der ungewöhnlich große Atelierraum hatte die Ausmaße von dreizehn Metern Länge und fünf Metern Breite. Über die gesamte Länge des großen Raumes erstreckte sich eine Fensterwand, durch welche helles Tageslicht in den Raum flutete. Kornberger verbrachte so viel Zeit als möglich dort zu verbringen und versuchte, den gesellschaftlichen Umgang mit Kollegen, Galeristen und Museumsleuten außerhalb seines Ateliers eher gering zu halten. So verwundert es nicht, dass Kornberger zwar immer wieder, aber nicht allzu häufig, an Gruppenausstellungen teilnahm. Gelegenheiten für Einzelausstellungen waren ohnehin eher rar. 1959 ergab sich dennoch eine Möglichkeit für eine Einzelausstellung, allerdings nicht in Wien, sondern in Stockholm. Von November bis Dezember 1959 stellte die Sturegalleriet in Stockholm insgesamt achtzehn Arbeiten aus, davon dreizehn Ölgemälde und fünf Temperaarbeiten auf Papier.4

Die nächste Einzelausstellung ließ einige Zeit auf sich warten und fand wieder nicht in Wien statt. Das Grafische Kabinett der Jugoslawischen Akademie veranstaltete im September 1963 die Ausstellung »Alfred Kornberger. Ölbilder und Zeichnungen«, bei der vierundzwanzig Ölgemälde und drei Tempera auf Papier zu sehen waren.5

Rupert Feuchtmüller, Leiter des Niederösterreichischen Landesmuseums und einer der wichtigsten Förderer von Alfred Kornberger, verfasste den Text für den Katalog. Feuchtmüller geht auf einzelne Werke exemplarisch ein, die für die letzten zehn Jahre des jungen Künstlers symptomatisch sind. Dazu zählen laut Feuchmüller die Gemälde »Vier Frauen« (Siehe Abb. re.), »Bahnhof Amsterdam«, »Portrait einer jungen Frau«, »Drei irre Gestalten« (1961), »Drei Musikanten«, »Spanischer Tanz« (1962), »Passanten«, »Espresso«, »Die rote Burg«, »Portrait mit der Pelzhaube« und »Die Musen«. Feuchtmüller schließt seinen Beitrag mit der Feststellung, dass bei aller Suche des jungen Künstlers, sein schöpferisches Potential in der Vielfalt liege. »Überblickt man die zehn Schaffensjahre, die diese Ausstellung umfasst, dann erkennt man in den Werken eine dauernde innere Bewegung und Spannung. Niemals ist es die Unsicherheit eines suchenden Künstlers, sondern nur die Vielfalt lebendiger Kräfte, die er zu formen und schließlich zu vereinigen strebt.«

In ihrer Ausgabe vom Jänner/Februar 1964 publizierte die Kunstzeitschrift Alte und Moderne Kunst den vom Kunsthistoriker Ernst Köller verfassten Beitrag »Solides Können zwischen den Extremen - Der Maler Alfred Kornberger«. Nach einer detaillierten biografischen Einleitung geht Köller exemplarisch auf einzelne Werke ein, von denen sechs im Beitrag abgebildet sind und die er einer eingehenden stilistischen Analyse unterzieht. Zum zeitlich frühesten Bild »Vier Frauen« von 1954 bemerkt Ernst Köller, dass sich hier »ein starker Drang zum Denkmalhaften, ›Monumentalen‹ bemerkbar macht. Man fühlt sich an psychologisch gleichsam ›entschärfte‹ Bilder des frühen Schiele erinnert, womit bereits gesagt ist, dass Kornberger sich durchaus an die Tradition der Wiener Malerei der Zeit vor dem ersten Weltkrieg anschließt und diese fortentwickelt.«6 Köller bespricht weiters das Bild »Totenzeremonie« von 1958, wo er die Farbe als neues Gestaltungselement Kornbergers konstatiert.

In Kornbergers Arbeiten von 1959, etwa dem »Portrait einer jungen Frau«, sieht Köller den Künstler »am Scheideweg stehen zwischen expressiver Abstraktion und gebundener Auseinandersetzung mit der Erscheinungswelt«. Kornberger habe sich für die zweite Möglichkeit entschieden.7 Im Bild »Drei irre Gestalten (nach Tänzen von Harald Kreutzberg)« von 1961 zeigt sich Kornberger von der Tanzkunst Kreutzbergs tief beeindruckt. Ihr »Nicht-Blicken, ihr Taumeln, ihr Eingefangenseinnin einer völlig vertoteten Umwelt - all das ist von hoher, unmittelbar verständlicher Symbolkraft.«

Für Köller zählt Kornberger zu denjenigen Künstlern, die sich an großen Vorbildern orientieren und diese weiter entwickeln. »Es wäre unrichtig, ihn in die Schar der Innovatoren und Revolutionäre zuzurechnen, er gehört zu jenen Temperamenten, die bereit sind, die Botschaft der großen Altmeister zu hören, zu verstehen und für sich virulent zu machen.« Im »Bildnis der Gattin« von 1961 und im Werk »Die Namenlosen« von 1961 erkennt Köller den Einfluss der kubistischen Werke von Picasso und Braque aus der Zeit um 1908. Besonders bei den »Namenlosen« zeigt sich ein »Ausdruck der Versteinerung, Vertotung, Vereinsamung.« »Wie bei allen typisch österreichischen Künstler/innen bleibt auch bei Kornberger das Primat des Ausdrucksinhaltes gewahrt, Form und Stil werden niemals autonom.« Das Bild »Das Quartett« vom April 1962 zeigt laut Köller wiederum den späten Kubismus von Picasso. »Was aber bei Picasso Aufruhr, Angriff, schmerzhafte Anspannung bis zum Äußersten wird, wandelt sich bei Kornberger zum Idyllischen. Das Gegeneinander wird zum Nebeneinander, die Dargestellten setzen sich nicht auseinander, sondern zusammen. Das Bild ist in seiner Art eine Apotheose der einigenden Macht der Künste.«

Das Bild »Die Verurteilten« von 1963 spiegelt einen »gemäßigten Pessimismus« wider, der laut Köller eine Grundlage des Schaffens Korbergers darstellt, ähnlich, wie das gleichzeitig entstandene Bild »Der Trinker«. Zugleich bezeugen diese Bilder das »Fortwirken der Lehren kubistischer Malerei, deren Formenschatz hier wiederum im Sinne der Vereinfachung und Übersichtlichmachung des Bildgeschehens eingesetzt wird.« Das Bild »Frau im Lehnstuhl« von 1963 erinnert den Autor an die »klassische« Periode Picassos. Die Person wirkt wiederum »einsam, melancholisch, die Gitterhaftigkeit des Sessels, die Leere des Raumes sind starke Erlebnis- und Empfindungsfaktoren.«

Paradigmatisch steht die »Frau am Strand« (Siehe Abb. li.) von 1963 für Kornbergers Tendenz, dass sein Schaffen »in sanfte Trauer und schicksalsergebene Melancholie« mündet. »Frau am Strand« ist laut Köller ein Gemälde, »in dem alles schwingt, angefangen von der Seele des Malers, hinweg über die sanfte Kurvigkeit der Bucht und der Berge, bis zur Rhythmik des kauernden Frauenkörpers, der wiederum denkmalhaft-schicksalshaft gemeint ist. Bewusst ist das Boot im Mittelgrund als Fremdkörper aufgefasst. Es trennt die beiden Figuren, sondert vor allem die Gestalt im Hintergrund ab, die bewegungs- und gesichtslos einer imaginären Ferne zugewandt dasteht. Das Boot aber wird zum Boten einer fremden Welt, die hier, an der Küste der Einsamen, unwiderruflich gestrandet erscheint.«

Im Juni 1964 veranstaltete die Österreichische Staatsdruckerei in ihren Schauräumen in der Wollzeile wieder eine Kornberger Ausstellung mit dem Titel »Alfred Kornberger. Ölgemälde 1958-63«.

Ein Jahr später 1965 veranstaltete die Galerie Kontakt in Linz die Ausstellung »Alfred Kornberger. Ölgemälde«. Hatte Peter Baum von den Oberösterreichischen Nachrichten ein Jahr zuvor vor allem Kornbergers Schielen nach großen Vorbildern kritisiert, so stellte auch sein Kollege Herbert Lange fest, dass ebendiese stete Orientierung nach großen Meistern eine der großen Schwächen der Kunst Kornbergers sei. »Daß er als eine Art malerischer ›Tierstimmenimitator‹ mit -Cézanne, Picasso, Braque, Matisse und ein bißchen raffinierter Naivität sowie unbewußt tuendem -Surrealismus manipuliert, dürfte er wahrhaftig von dem Tage an nicht mehr nötig haben, an dem seine geistige Reife entscheidend dem handwerklichen Geschick entsprechen wird.« Für Herbert Lange ist dies demnach eine Art Durchgangsstadium im Entwicklungsprozess des Künstlers, dessen Reife noch nicht erreicht zu sein scheint. »Vorläufig ist er eine Art mulus: Für ein Wunderkind zu erfahren und als Meister zu unselbständig«

Alfred Kornberger Foundation

Die Alfred Kornberger Foundation wurde gegründet um das künstlerische Werk national und international nachhaltig zu etablieren und neben der bereits erfolgten Aufarbeitung der Malarbeiten insbesondere auch das grafische Werk mit den rund 2.500 Arbeiten auf Papier aufzuarbeiten.

Mit der Gründung der Alfred Kornberger Foundation startet die weitere internationale Etablierung dieses österreichischen Ausnahmekünstlers. Der Nachlass regelt insbesondere die wissenschaftliche Aufarbeitung des grafischen Werkes mit einem Umfang von rund 2.500 Papierarbeiten, die Aktivitäten der Foundation und ihrer Website sowie nationale und internationale Ausstellungen. Basis für alle diese Aktivitäten war eine eigene Nachlass-Auktion mit rund 100 ausgewählten Malereien und grafischen Werken des Künstlers im Wiener Auktionshaus Kinsky 2017.

Gemeinsam mit Alfred und Nena Kornbergers Sohn Christian Kornberger und dem Neffen Hubert Kornberger übernimmt Christian Czaak die Leitung der Foundation. Für die wissenschaftliche Begleitung konnte wiederum Franz Smola gewonnen werden. Wichtiger Bestandteil der Aktivitäten ist auch Gründung und Ausschreibung eines neuen künstlerischen Wettbewerbes. Im Sinne von Alfred Kornberger steht das grafische und zeichnerische Element im Mittelpunkt und damit auch die Wiederbelebung des Menschen als künstlerisches Motiv - als Fortsetzung der österreichischen Tradition der gegenständlichen körperbetonten Grafik und Malerei.

Rezeption

„Alfred Kornberger beherrscht die Kunst des Aktzeichnens in einem ganz besonderen Maße, sowohl von der Graphik, von der Linie, von der Form her, als auch vom Körperlichen, Anatomischen“.

Kunstkritiker Dieter Schrage : – Die österreichischen Maler des 20. Jahrhunderts: Band 2 [2]

Auszeichnungen

Ausstellungen (Auswahl)

  • 1958: Alfred Kornberger in: Siam: Malerei und Graphik, vom 31. Mai bis zum 31. Juli 1958, Museum für Völkerkunde, Österreich[4]
  • 1964: Alfred Kornberger in: Alfred Kornberger: (Ausstellung) vom 3. bis zum 19. Juni 1964 in der Österreichischen Staatsdruckerei, Wien[5]
  • 2008: Alfred Kornberger: Sonderpräsentation der Galerie Ziwna bei der WIKAM im Wiener Künstlerhaus , vom 23. Februar bis zum 2. März 2008[6]
  • 2013: Alfred Kornberger in: Das Spektrum des Universums, vom 1. Oktober bis zum 1. Dezember 2013, Wiener Künstlerhaus, Österreich[7]
  • 2013: Alfred Kornberger in: 80 Jahre Alfred Kornberger - Malen im Rausch der Farben uns Sinne, vom 28. Oktober bis zum 16. November 2013, Galerie gartzwina, Österreich[8]
  • 2013: Alfred Kornberger in: 80 Jahre Alfred Kornberger - Das Spektrum des Universums, Retrospektive Ausstellung von Papierarbeiten aus den Jahren 1955 bis 1995 in der Galerie Czaak vom 22. Oktober bis zum 24. November 2013[9]

Bücher

  • 1964: Alfred Kornberger: (Ausstellungskatalog) vom 3. bis zum 19. Juni 1964, Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei, Wien, 1964, 54 Seiten
  • 2007: Alfred Kornberger in: Der Akt als Innovation, von Franz Smola, Brandstätter, 2007, 454 Seiten, ISBN 978-3-85033-064-0[10]
  • 2013: Katalog zur retrospektive Ausstellung im Wiener Künstlerhaus Alfred Kornberger: Das Spektrum des Universums, von Christian Czaak, Die Stadtdrucker Wien, 2013, 288 Seiten, ISBN 978-3-900354-49-7

Literatur

  • Helmut Maurer: Wespennest: 20 Jahre Wespennest 1969-1989. In: Wespennest, Reg. 1/75.1969/89; Zirkular. Dokumentationsstelle für Österreichische Literatur, Wien 1989, OCLC 246380994, S. 37 (48 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Bundesberufsgruppe Antiquitäten, Bilder und Kunstgegenstände (Hrsg.): Alte und moderne Kunst. Band 9. AMK Verlag, 1964, ISSN 0002-6565, OCLC 2033337, S. 1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Einzelnachweise

  1. Biographie von Alfred Kornberger in: Niederleiser Gemeindenachrichten - Ausgabe September 2011, Seite 7 (PDF; 2,0 MB)
  2. Heinrich Fuchs: Die österreichischen Maler des 20. Jahrhunderts. H. Fuchs, Wien 1985, OCLC 469124766 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Preise und Ehrungen. Künstlerhaus GmbH, abgerufen am 28. Dezember 2014.
  4. Museum für Völkerkunde, Österreich (Hrsg.): Alfred Kornberger, Siam: Malerei und Graphik [Ausstellung] 31. Mai bis 31. Juli 1958. Wien 1958, OCLC 77945972 (16 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Alfred Kornberger: (Ausstellung) 3. - 19. Juni 1964. [Ausstellungskatalog]. Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei, Wien 1964, OCLC 73507197 (54 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. galerie artziwna, Österreich
  7. Alfred Kornberger in: Das Spektrum des Universums, vom 1. Oktober bis zum 1. Dezember 2013, Wiener Künstlerhaus, Österreich
  8. Alfred Kornberger in: Alfred Kornberger: (Ausstellung) 80 Jahre Alfred Kornberger - Malen im Rausch der Farben uns Sinne, vom 28. Oktober bis zum 16. November 2013
  9. Webseite von Galleryc
  10. Franz Smola, Alfred Kornberger: Alfred Kornberger (1933-2002): der Akt als Innovation. 1. Auflage. Brandstätter, Wien 2007, ISBN 978-3-85033-064-0 (454 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).