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vom 22.01.2019, aktuelle Version,

Edelschrott

Marktgemeinde
Edelschrott
Wappen Österreichkarte
Wappen von Edelschrott
Edelschrott (Österreich)
Edelschrott
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Voitsberg
Kfz-Kennzeichen: VO
Fläche: 87,69 km²
Koordinaten: 47° 1′ N, 15° 3′ O
Höhe: 793 m ü. A.
Einwohner: 1.735 (1. Jän. 2018)
Postleitzahl: 8583
Vorwahl: 03145
Gemeindekennziffer: 6 16 27
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Packer Straße 17
8583 Edelschrott
Website: www.edelschrott.at
Politik
Bürgermeister: Georg Preßler (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(15 Mitglieder)
12
2
1
12  2  1 
Insgesamt 15 Sitze
Lage von Edelschrott im Bezirk Voitsberg
BärnbachEdelschrottGeistthal-SödingbergHirschegg-PackKainach bei VoitsbergKöflachKrottendorf-GaisfeldLigistMaria LankowitzMooskirchenRosental an der KainachSankt Martin am WöllmißbergSöding-Sankt JohannStallhofenVoitsbergSteiermark Lage der Gemeinde Edelschrott im Bezirk Voitsberg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Edelschrott ist eine Marktgemeinde mit 1735 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Gerichtsbezirk bzw. Bezirk Voitsberg, Steiermark. Am 1. Jänner 2015 wurde im Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform die Gemeinde Modriach eingemeindet.[1]

Ortsname

Der Name Edelschrott setzt sich aus den zwei Silben Edel- und -schrott zusammen. Der Namensteil Edel- leitet sich vom slawischen Personennamen Gelen ab, welcher sich wiederum vom slawischen Wort *jelenŭ für Hirsch zurückgeht. Im 15. Jahrhundert wurde versucht den Ortsnamen volksetymologisch mit Erlen zu verbinden, wobei am Ende des 18. Jahrhundert das Wort Erle zum mundartlichen Wort Edel umgeformt wurde. Die zweite Silbe des Ortsnamens -schrott stammt von mittelhochdeutschen schrôt, was soviel wie abgehauenes oder abgeschnittenes Stück bedeutet und im 9. und 10. Jahrhundert ein verbreiteter Name für Rodungen war. Der Ortsname ist also eine deutsch-slawische Komposition und bedeutet soviel wie Rodungsgebiet des Gelen.[2]

Geografie

Die Marktgemeinde Edelschrott liegt im südwestlichen Teil des Bezirkes Voitsberg, etwa 20 Kilometer westlich der Landeshauptstadt Graz. Der Markt liegt in einer bergigen Region mit mehreren Kerbtälern[3] und erstreckt sich über mehrere Höhenrücken, welche im Norden und Südwesten von Ausläufern der Pack- und Stubalpe und im restlichen Gemeindegebiet von Ausläufern der Koralpe gebildet werden. Das Gemeindegebiet wird im nördlichen Teil von Westen nach Osten von der Teigitsch und im südlichen Teil in nordöstliche Richtung vom Modriachbach durchflossen. Im Norden bilden der Frei-Gößnitzbach und der Gößnitzbach die Gemeindegrenze zu Maria Lankowitz und Köflach. Im Osten bilden wiederum der Schinderbach, die Teigitsch und der Nießen Bach die Grenze zu Sankt Martin am Wöllmißberg während im Nordwesten die Teigitsch und der Packer Bach teilweise die Grenze zu Hirschegg-Pack darstellen.

Die Fläche der Marktgemeinde beträgt 87,69 km², von denen 78,47 km² (Stand 2010[4][5]) als land- und forstwirtschaftliche Nutzfläche genutzt werden. Das Ortszentrum ist ein Kirchweiler[6] und liegt auf einer Seehöhe von 793 Metern, während der Gfällkogel an der Gemeindegrenze zu Hirschegg-Pack mit 1527 Metern den höchsten Punkt im Gemeindegebiet darstellt.

Der Packer Stausee liegt teilweise im Gemeindegiebet, ebenso wie die zwei Stauseen entlang der Teigitsch (Hirzmann-Stausee, Langmann-Stausee).

Gemeindegliederung

Die Marktgemeinde gliedert sich in drei Katastralgemeinden, welche ursprünglich alle eigenständige Gemeinden waren, sowie in drei Ortschaften. Im südwestlichen Teil der Gemeinde befindet sich das Dorf Modriach und im Westen, direkt an der Teigitsch die Rotte Stampf. Daneben gibt es noch einige Streusiedlungen.

Die drei Ortschaften sind (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Januar 2018[7]):

  1. Edelschrott (1077)
  2. Kreuzberg (456)
  3. Modriach (202)

Die drei Katastralgemeinden (Flächen 2019[8]) sind:

  1. Edelschrott (44,14 km²)
  2. Kreuzberg (21,56 km²)
  3. Modriach (21,97 km²)

Nachbargemeinden

An die Gemeinde Edelschrott grenzen im Uhrzeigersinn folgende Städte, Gemeinden und Ortschaften: im Norden die Marktgemeinde Maria Lankowitz mit den Streusiedlungen Hochgößnitz, Strantzgraben und Kuhschweif. Im Nordosten grenzt die Stadtgemeinde Köflach mit dem Stadtteil Puchbach sowie der Hans Giegerl-Siedlung sowie im Osten die Gemeinde Sankt Martin am Wöllmißberg mit der Ortschaft Sankt Martin am Wöllmißberg und der Streusiedlung Nießenbach an Edelschrott. Im Südosten gibt es eine rund 70 Meter lange Grenze zur Marktgemeinde Ligist mit der Streusiedlung Dörfl. Ebenfalls im Südosten grenzt Edelschrott an die Streusiedlung Fallegg der Gemeinde Sankt Stefan ob Stainz. Im Süden und Südosten verläuft die Grenze zur Marktgemeinde Stainz mit seiner Streusiedlung Rosenkogel sowie der Stadtgemeinde Deutschlandsberg mit der Streusiedlung Klosterwinkel. Im Westen verläuft die Grenze zur Gemeinde Hirschegg-Pack mit den Streusiedlungen Packwinkel-Sonnseite, Mitterberg, Riegl, Unterrohrbach, Hirschegg-Piber-Sonnseite sowie Hirschegg-Piber-Winkel.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1952 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Kreuzberg mit der Gemeinde Edelschrott zusammengelegt. Am 1. Januar 2015 folgte im Zuge der Steiermärkischen Gemeindestrukturreform die Zusammenlegung der Gemeinde Modriach mit Edelschrott zur so neu geschaffenen Marktgemeinde Edelschrott.[9]

Klima

In der Gemeinde Edelschrott herrscht ein kontinental geprägtes, kaltgemäßigtes Klima vor, welches einerseits durch die geschützte Lage in einem Randgebirge, aber auch durch die Abschirmung durch den Alpenhauptkamm beeinflusst wird. Diese Lage begünstigt die Entstehung von lokalen Tal- und Hangwindsystemen sowie von regionalen aber auch modifizierten Gradientwinden. Die stärkste Durchlüftung findet im Frühjahr statt, in Lagen über 1000 Meter im Winter und die Hauptwindrichtung ist West bis Südwest. Der meiste Niederschlag fällt im Sommer, während die Winter eher niederschlagsarm sind. Die Region hat eine hohe Gewitterwahrscheinlichkeit.[3]

Über das ganze Jahr verteilt kann es zu deutlichen Niederschlägen kommen, wobei das Maximum im Sommer und das Minimum im Winter liegt. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag liegt bei 1044 mm. Niederschlagärmster Monat ist der Jänner mit einer Niederschlagsmenge von 46 mm. Dem gegenüber steht der Juli, welcher mit einem Durchschnitt von 139 mm der niederschlagreichste Monat ist. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 5,9 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlichen 16,4 °C. Im Jänner, dem kältesten Monat, beträgt die Durchschnittstemperatur −4,8 °C.[10]

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Bärnbach
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) -1,2 1,2 6,3 11,2 16,5 20,0 22,0 21,2 17,1 11,0 4,2 -0,4 Ø 10,8
Min. Temperatur (°C) -8,4 -7,4 -3,6 0,5 5,4 8,8 10,2 9,6 6,1 1,7 -2,4 -6,3 Ø 1,2
Temperatur (°C) -4,8 -3,1 1,3 5,8 10,9 14,4 16,1 15,4 11,6 6,3 0,9 -3,4 Ø 6
Niederschlag (mm) 46 49 62 71 103 135 139 124 96 79 80 60 Σ 1.044
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
-1,2
-8,4
1,2
-7,4
6,3
-3,6
11,2
0,5
16,5
5,4
20,0
8,8
22,0
10,2
21,2
9,6
17,1
6,1
11,0
1,7
4,2
-2,4
-0,4
-6,3
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
46
49
62
71
103
135
139
124
96
79
80
60
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: [10]

Geschichte

Der älteste Beleg für eine Besiedlung der Gegend um Edelschrott stellt eine Münze aus der römischen Kaiserzeit dar, deren genauer Fundort jedoch nicht bekannt ist. Das heutige Edelschrott entstand im 11. oder 12. Jahrhundert als Einzelhofsiedlung mit Einödfluren. Die erste Erwähnung des Ortes als Gelenschro(e)t erfolgte am 12. Jänner 1245 in einer durch den Landschreiber Witigo von Steiermark in einer Schenkungsurkunde der Pfarre Piber. Weitere Erwähnungen erfolgten in den Jahren 1381 als Gelaschrot, 1399 als Geleinschrot, 1493/1494 als Erlschrott, 1588 in einem Brief als Edlschrott sowie schließlich 1822 als Edelschrott.[2][11]

Für das Jahr 1318 ist bekannt das Ulrich von Graden um die 100 Vierling an Getreide als Zehnt aus Edelschrott, Herzogberg und Kreuzberg erhielt. Im 14. Jahrhundert hatten die Herren von Leibnitz mehrere Güter in Edelschrott. Im Jahr 1850 wurde mit der Konstituierung der freien Gemeinden die eigenständige Gemeinde Edelschrott gegründet. Schon im Jahr 1946 gab es eine geplante Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Kreuzberg, welche jedoch aufgrund einer fehlenden Einigung scheiterte. Am 1. Jänner 1952 wurde schließlich die Gemeinde Kreuzberg nach Edelschrott eingemeindet. Am 1. Jänner 1953 kam auch das Gebiet Wöllmißberg der Gemeinde Sankt Martin am Wöllmißberg zu Edelschrott. 1995 wurde Edelschrott von Landeshauptmann Josef Krainer jun. zur Marktgemeinde erhoben. Am 1. Januar 2015 folgte im Zuge der Steiermärkischen Gemeindestrukturreform die Zusammenlegung der Gemeinde Modriach mit Edelschrott zur so neu geschaffenen Marktgemeinde Edelschrott.[12][11]

Politik

Der Gemeinderat mit 15 Mitgliedern hat mit den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015 folgende Verteilung: 12 ÖVP, 2 SPÖ, 1 FPÖ.

Bürgermeister
  • 1932–1938 Franz Stiboller
  • 1938–1945 Josef Flecker
  • 1945–1946 Karl Edler
  • 1946 Anton Schmidt
  • 1946–1951 Franz Stiboller
  • 1952 Johann Arzberger, als Regierungskommissär wegen der Eingemeindung von Kreuzberg
  • 1952–1964 Franz Stiboller († 13. August 1970)[13]
  • 1964 Roland Petrischek, als Regierungskommissär
  • 1964–1980 Peter Reinthaler
  • 1980–1990 August Gößler
  • 1990–1991 Hans Guggi
  • 1992–2009 Franz Kienzl (ÖVP)[14]
  • seit 2010 Georg Preßler (ÖVP)

Wappen

Das Gemeindewappen wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1967 verliehen. Wegen der Gemeindezusammenlegung verlor das Wappen mit 1. Jänner 2015 seine offizielle Gültigkeit. Die Wiederverleihung erfolgte mit Wirkung vom 20. November 2015.[15]
Die neue Blasonierung lautet:

„In einem von Blau und Gold geteilten Schild oben ein goldenes Hirschhaupt, unten ein roter Gitterrost.“

Das Hirschhaupt bezeichnet als redendes Wappen den Namen der Gemeinde, der in seiner ältesten überlieferten Form „Gelenschroet“ (von slawisch jelen = Hirsch) lautet. Das untere Feld zeigt das Attribut des heiligen Laurentius, dem die Pfarrkirche geweiht ist: den glühenden Marterrost.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bildung

  • In der Gemeinde befindet sich ein lokales Schulzentrum mit Musikvolksschule, welches seit 25 Jahren im Schulversuch geführt wird.[16]
  • Die angegliederte Hauptschule und Musikhauptschule beteiligten sich am 2008 gestarteten Pilotprojekt „Neue Mittelschule“ mit dem Schwerpunkt „Musik“.
  • Im Jahr 2007 wurde neben dem Schulzentrum ein Gemeindekindergarten gebaut.

Tourismus

Die fünf Orte Hirschegg und Pack bildet gemeinsam mit den Orten Edelschrott, Modriach und Sankt Martin am Wöllmißberg den Tourismusverband Steirische Rucksackdörfer.[17][18]

Infrastruktur

  • Im Ort Edelschrott ist eine Polizeiinspektion des Bezirkspolizeikommandos Voitsberg etabliert. Sie ist für die Gemeinden Edelschrott, Hirschegg-Pack und Sankt Martin am Wöllmißberg örtlich zuständig.
  • Nach vielen Postamtsschließungen im Jahr 2005 wurde das Postamt Edelschrott zum zentralen Verteiler einiger umliegenden Gemeinden. Im Ort gibt es auch einige Gewerbe- und Industriebetriebe, einen praktischen Arzt mit Hausapotheke und eine Zahnärztin.
  • Alle sechs Monate findet in Edelschrott der „Zentralviehmarkt“ statt, auf dem vor allem Rinder gehandelt werden.

Durch Edelschrott führen die Packer Straße B 70 sowie die Süd Autobahn A 2, wobei mit der Ausfahrt Modriach ein eigener Anschluss an das Autobahnnetz besteht.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

Literatur

  • Ernst Lasnik: Edelschrott. Vom Dorf zur Marktgemeinde. Edelschrott 2008.
  • Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 3139.

Historische Landkarten

  Commons: Edelschrott  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 24. Oktober 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Edelschrott und der Gemeinde Modriach, beide politischer Bezirk Voitsberg. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 15. November 2013. Nr. 125, 32. Stück. ZDB-ID 705127-x. S. 633.
  2. 1 2 Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 31.
  3. 1 2 Klimaregion Ostabdachung der Gleinalpe. In: umwelt.steiermark.at. Das Land Steiermark, abgerufen am 17. Januar 2019.
  4. Land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Flächen nach Erwerbsart (Edelschrott). In: statistik.at. Statistik Austria, abgerufen am 16. Januar 2019 (PDF).
  5. Land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Flächen nach Erwerbsart (Modriach). In: statistik.at. Statistik Austria, abgerufen am 16. Januar 2019 (PDF).
  6. Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 37.
  7. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2018 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2018), (Excel)
  8. Katastralgemeinden Stmk. 2015. In: gis2.stmk.gv.at. GIS Steiermark, abgerufen am 16. Januar 2019.
  9. Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 164.
  10. 1 2 Klima: Edelschrott. In: de.climate-data.org. AmbiWeb GmbH, abgerufen am 17. Januar 2019.
  11. 1 2 Marktgemeinde Edelschrott: Geschichte. In: edelschrott.gv.at. Abgerufen am 22. Januar 2019.
  12. Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 32.
  13. Steirischer Landtag, VII. Periode, 6. Sitzung, 2. Oktober 1970
  14. Die Bürgermeister von Edelschrott
  15. 94. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 22. Oktober 2015 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Marktgemeinde Edelschrott (politischer Bezirk Voitsberg), abgerufen am 28. Oktober 2015
  16. Schule in Edelschrott auf der Seite Musikvolkschule.at (Memento vom 7. Juli 2009 im Internet Archive)
  17. Rucksackdörfer
  18. Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. ZDB-ID 1291268-2 S. 630.
  19. Südost-Tagespost (13. 6. 1976), S. 6.