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vom 19.07.2018, aktuelle Version,

Eschenau im Hausruckkreis

Eschenau im Hausruckkreis
Wappen Österreichkarte
Wappen von Eschenau im Hausruckkreis
Eschenau im Hausruckkreis (Österreich)
Eschenau im Hausruckkreis
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Grieskirchen
Kfz-Kennzeichen: GR
Fläche: 16,64 km²
Koordinaten: 48° 23′ N, 13° 49′ O
Höhe: 380 m ü. A.
Einwohner: 1.063 (1. Jän. 2018)
Postleitzahl: 4724
Vorwahl: 07278
Gemeindekennziffer: 4 08 04
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hasledt 10
4724 Eschenau im Hausruckkreis
Website: www.eschenau.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Hannes Humer (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(13 Mitglieder)
9
3
1
9  3  1 
Insgesamt 13 Sitze
Lage von Eschenau im Hausruckkreis im Bezirk Grieskirchen
AistersheimBad SchallerbachEschenau im HausruckkreisGallspachGaspoltshofenGeboltskirchenGrieskirchenHaag am HausruckHeiligenbergHofkirchen an der TrattnachKallhamKematen am InnbachMeggenhofenMichaelnbachNatternbachNeukirchen am WaldeNeumarkt im HausruckkreisPeuerbachPollhamPöttingPramRottenbachSt. AgathaSt. Georgen bei GrieskirchenSt. ThomasSchlüßlbergSteegenTaufkirchen an der TrattnachTolletWaizenkirchenWallern an der TrattnachWeibernWendlingOberösterreich Lage der Gemeinde Eschenau im Hausruckkreis im Bezirk Grieskirchen (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Eschenau im Hausruckkreis ist eine Gemeinde mit 1063 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Eferding.

Geografie

Eschenau im Hausruckkreis liegt auf 380 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,7 km, von West nach Ost 5,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 16,7 km², 22,2 % der Fläche sind bewaldet, 70,7 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 27 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Januar 2018[1]):

  • Altenberg (36)
  • Eschenau im Hausruckkreis (87)
  • Gferedt (3)
  • Hagenberg (6)
  • Hasledt (158)
  • Hausleithen (20)
  • Hech (15)
  • Hengstberg (26)
  • Hofingerleithen (4)
  • Hofstetten (26)
  • Höllberg (8)
  • Königshub (27)
  • Mitteraubach (88)
  • Neubach (26)
  • Oberaubach (124)
  • Rath (18)
  • Reith (41)
  • Salling (41)
  • Schachen (10)
  • Stilzing (29)
  • Stocket (55)
  • Unteraubach (43)
  • Veitsberg (28)
  • Vilzbach (7)
  • Waldbach (24)
  • Willing (66)
  • Winklpoint (47)

Die Gemeinde besteht aus der einzigen Katastralgemeinde Eschenau.

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: „Gespalten von Silber und Grün mit einem oben und unten anstoßenden Eschenblatt mit neun Fiedern in gewechselten Farben und einem schwarzen Stiel.“

Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß.

Das Eschenblatt im 1981 verliehenen Gemeindewappen symbolisiert als redendes Wappen den Ortsnamen.[2]

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.

Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“. 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik

Bürgermeister ist Hannes Humer, Vizebürgermeister ist Günther Haslehner, beide von der ÖVP.[3]

Bevölkerung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1195 Einwohner, 2001 dann 1176 Einwohner.

  Commons: Eschenau im Hausruckkreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2018 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2018), (Excel)
  2. Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs, 6. Nachtrag (1980–1983). In: Oberösterreichische Heimatblätter. Heft 3, 1984, S. 228 (online (PDF) im Forum OoeGeschichte.at)
  3. , , Bürgermeister und Vizebürgermeister, abgerufen am 25. Dezember 2014