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vom 29.08.2016, aktuelle Version,

Josef Furthner

Josef Furthner (* 5. Februar 1890 in Zell an der Pram; † 1971) war ein österreichischer Bildhauer und Bildschnitzer.

Ausbildung und Wirken

Furthner besuchte die Kunstgewerbeschule Wien. Er war 1923 Gründungsmitglied der Innviertler Künstlergilde und Mitglied der Künstlervereinigung Künstlerhaus Wien.[1]

Auszeichnungen

Werke

Tabernakel des Marienaltars in der Wallfahrtskirche Maria-Trost

Ausstellungen

  • Josef Furthner: 1890–1971, Bildhauer und Bildschnitzer. Ausstellung im Landesbildungszentrum Zell an der Pram 1980
  • Leben und Werk von Prof. Josef Furthner. Ausstellung im Holz- und Werkzeugmuseum in Riedau 1999.[7]

Literatur

  • Ines Zarbl: Der akademische Bildhauer Prof. Josef Furthner 1890–1971. Das öffentliche Werk. Diplomarbeit. Universität Salzburg, 2001.
  • Bibliographie Josef Furthner, in: Webpräsenz von forum geschichte oö
  • Josef Fließer: Unser heimischer Altarbauer Joseph Furthner. In: Christliche Kunstblätter. 79, 1938, S. 3–9.
  • Josef Furthner: Beim Innviertler Bildhauer. Ein Besuch bei Josef Furthner. In: Heimatland. 1934, S. 58–61.
  • Der Bildhauer Josef Furthner., In: Kunst ins Volk. 10, 1959, S. 33–35.
  • Amadeus Grohmann: Josef Furthner. Der Meister der Holzbildhauer. In: Die Bastei. Österreichische Kulturzeitschrift 1, H. 7, 1946, S. 10–14.

Einzelnachweise

  1. Furthner Josef, in: Webpräsenz des Belvedere
  2. 1 2 Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990. Künstlerverzeichnis, Bildhauer Josef Furt(h)ner, S. 1371.
  3. Dreifaltigkeitssäule, in: Webpräsenz der Gemeinde Aspach
  4. Ortschronik, in: Webpräsenz der Gemeinde Hausbrunn
  5. Pfarrkirche St. Severin, Linz, in: Webpräsenz der Diözese Linz
  6. Kriegerdenkmal, in: Webpräsenz der Marktgemeinde Aspach
  7. Josef Furthners Lebenswerk. In: Kirchenzeitung der Diözese Linz. 31. August 1999.