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vom 01.05.2018, aktuelle Version,

Klostertaler Umwelthütte

Klostertaler Umwelthütte
DAV-Hütte Kategorie I
Klostertaler Umwelthütte aus Westen
Klostertaler Umwelthütte aus Westen
Lage Bludenz, Montafon; Vorarlberg, Österreich; Talort: Gaschurn
Gebirgsgruppe Silvretta
Geographische Lage: 46° 52′ 52,1″ N, 10° 3′ 57,8″ O
Höhenlage 2362 m ü. A.
Klostertaler Umwelthütte (Vorarlberg)
Klostertaler Umwelthütte
Besitzer Deutscher Alpenverein
Bautyp Hütte
Beherbergung 0 Betten, 15 Lager
Hüttenverzeichnis ÖAV DAV

Die Klostertaler Umwelthütte (auch Klostertaler Hütte[1]) ist neben dem DAV-Haus Obertauern und der Neuen Prager Hütte die dritte eigene Alpenvereinshütte des Deutschen Alpenvereins (keiner Sektion zugehörig). Die Hütte ist eine Selbstversorgerhütte der Kategorie 1 und liegt auf 2366 m ü. A. im Klostertal/Silvretta in der Gemeinde Gaschurn im österreichischen Bundesland Vorarlberg.[2]

Geschichte

Klostertaler Hütte (Südwest-Giebelmauer) samt verfallenden Holzanbauten, 1980

Der in den 1970er-Jahren von der Sektion Wiesbaden des Deutschen Alpenvereins begonnene Rohbau wurde 1980 von der Sektion Stuttgart übernommen und sah zunächst die Errichtung eines bewirtschafteten Schutzhauses vor. Da die Silvretta bereits als ausreichend erschlossen galt, war der Neubau einer weiteren Hütte umstritten. Der Weiterbau wurde von Umweltschützern erfolgreich bekämpft, sodass die Klostertaler Hütte über Jahre hinweg eine Bauruine blieb und 1993 lediglich als Selbstversorgerhütte fertiggestellt und eröffnet wurde. Die Verwaltung erfolgt heute durch den Dachverband des Deutschen Alpenvereins in München.[3]

Zustieg

Nachbarhütten

Tourenmöglichkeiten

  Commons: Klostertaler Umwelthütte  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Österreich: Austrian Map online. Abgerufen am 11. Mai 2010.
  2. Alpenvereinskarte 26 Silvretta/ Silvrettagruppe (1:25.000). ISBN 978-3-9287-7735-3.
  3. Günther Flaig: Silvretta alpin S. 67, ISBN 3-7633-1097-5, abgerufen am 14. Mai 2010