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vom 03.02.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Elbigenalp

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Elbigenalp enthält die 21 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Elbigenalp.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 76871
Elbigenalp
Standort
KG: Elbigenalp
Der gemauerte Kapellenbildstock mit schindelgedecktem Satteldach stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In der Bogennische beherbergt er eine Schnitzfigur Christus im Kerker aus dem 18. Jahrhundert.[2]

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Ölbergkapelle hl. Kreuz
ObjektID: 63949
Elbigenalp
Standort
KG: Elbigenalp
Die Kapelle steht nördlich des Ortes auf einem Felsvorsprung. Sie wurde zwischen 1670 und 1680 erbaut und 1832 auf einen dreijochigen Raum erweitert. Im Inneren sind moderne Gewölbefresken von Wolfram Köberl aus dem Jahr 1974 zu sehen.[3]

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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof mit Friedhofskapelle und Kriegergedächtniskapelle
ObjektID: 63950
Elbigenalp
Standort
KG: Elbigenalp
Die Kirche im Süden des Ortes wurde um 1300 erbaut, im 15. Jahrhundert und 1674 erweitert und im 18. Jahrhundert innen barockisiert. An das Langhaus mit steilem, schindelgedecktem Satteldach schließen ein eingezogener Polygonalchor mit Sakristeianbau und ein schlanker Turm mit Giebelspitzhelm an. Der dreijochige Saalraum abgerundeten Ecken und Tonnengewölbe mit Stichkappen ist einheitlich barock gestaltet. Die Deckengemälde mit Darstellungen aus dem Leben des hl. Nikolaus wurden 1776 von Johann Jakob Zeiller geschaffen und sind von dekorativer Rocaillenmalerei umgeben.[4] Der Friedhof rund um die Kirche wurde im 15. Jahrhundert angelegt und ist von einer Umfassungsmauer mit Nischen und Portalanlage begrenzt. In den Nischen befindet sich ein stark übermalter Totentanz-Zyklus.[5] Die in Umfassungsmauer des Friedhofs integrierte Totenkapelle wurde 1489 über dem Beinhaus errichtet. Der turmlose Bau mit geradem Schluss und schindelgedecktem Satteldach weist im Inneren ein Spitztonnengewölbe aus Holz von 1607 auf. Die Fresken an der Stirnwand mit Szenen aus der Magdalenen-Legende wurden 1489 geschaffen.[6] Im Südwesten der Friedhofsanlage wurde 1965 die Kriegergedächtniskapelle zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege errichtet. In der offene Kapellennische befindet sich ein Kruzifix von Rudolf Geisler-Moroder.[7]

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Widum
ObjektID: 63945
Elbigenalp 1
Standort
KG: Elbigenalp
Das Widum nördlich der Pfarrkirche wurde 1698 im Barockstil errichtet. Im Jahr 1834 wurde das Mittelflurhaus mit einem Krüppelwalmdach umgebaut.
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ObjektID: 38744
Elbigenalp 4
Standort
KG: Elbigenalp
Der quergeteilte Einhof mit schindelgedecktem Pfettendach stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Der gemauerte Wohnteil mit firstseitig erschlossenem Mittelflurgrundriss ist mit reicher Fassadenmalerei (Scheinarchitektur und Fensterbekrönungen) aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts geschmückt. Über dem Eingang befindet sich eine kleine Nische mit einer Madonnenstatue. Der Wirtschaftsteil ist über einem gemauerten Stall in Holzbauweise errichtet.[8]
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ObjektID: 38745
Elbigenalp 11
Standort
KG: Elbigenalp
Der quergeteilte Einhof mit schindelgedecktem Pfettendach wurde 1781 errichtet und im 20. Jahrhundert umgebaut. Der Wohnteil mit giebelseitig erschlossenem Mittelflurgrundriss ist im Erdgeschoß gemauert, darüber ein mauerummantelter Blockbau. Die reiche Fassadenmalerei von 1781 mit Scheinarchitektur, Fensterbekrönungen und Heiligendarstellungen wird Johann Jakob Zeiller zugeschrieben. Der Wirtschaftsteil besteht aus einem gemauerten, traufseitig erschlossenen Stall und einer als Blockbau gezimmerten Tenne.[9]
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ObjektID: 38747
Elbigenalp 29
Standort
KG: Elbigenalp
Der quergeteilte Einhof mit Pfettendach wurde vermutlich im 18. Jahrhundert errichtet und später umgebaut. In dem Haus hielt sich Königin Marie von Bayern mit ihren Söhnen zwischen 1865 und 1887 öfter auf. Der gemauerte Wohnteil mit giebelseitig erschlossenem Mittelflurgrundriss ist mit Stuckdekoration (Eckpilaster, Tür- und Fensterbekrönungen, Friese) aus dem frühen 20. Jahrhundert versehen. Über den Fenstern befinden sich stuckierte Porträköpfe u. a. von Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller. Der Wirtschaftsteil besteht aus einem gemauerten, traufseitig erschlossenen Stall und einer Heulege in verschalter Blockbauweise.[10]

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Bauernhaus, Schwesternhaus
ObjektID: 63947
Elbigenalp 30
Standort
KG: Elbigenalp
Die Barmherzigen Schwestern im Mutterhaus Zams bei Landeck erhielten vom ledigen Josef Ignaz Lang im Jahre 1865 sein Bauernhaus überschrieben. Seither ist es als Schwesternhaus in Verwendung. Es war zeitweise als Volksschule und als Internat für Hauptschüler aus den Seitentäler. Heute ist es als Erholungs- und Exerzitienhaus genutzt. Der im Kern aus dem 18. Jahrhundert stammende Einhof wurde um 1820 von Josef Anton Köpfle mit klassizistischer Fassadenmalerei (Scheinarchitektur, Festons und Vasen) versehen.[11]
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ObjektID: 38748
Elbigenalp 45
Standort
KG: Elbigenalp
Das Geburtshaus des Malers Anton Falger ist ein ursprünglich zweigeschoßiger, quergeteilter Einhof aus dem späten 18. Jahrhundert mit Pfettendach. Der gemauerte Wohnteil wurde um 1820 von Josef Anton Köpfle mit reicher Fassadenmalerei mit Scheinarchitektur, Portal- und Fensterbekrönungen sowie Friesbändern versehen. Die Eingangstür weist ein geschnitztes Türblatt und eine Oberlichte auf. Der Wirtschaftsteil wurde um 2000 durch einen neuen Zubau ersetzt.[12]
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ObjektID: 76887
Elbigenalp 47
Standort
KG: Elbigenalp
Der zweigeschoßige Bau mit Pfettendach und giebelseitig erschlossenem Mittelflurgrundriss wurde um 1800 errichtet und später in seiner Grundriss- und Fassadenstruktur verändert. Im Giebelfeld der Nordostfassade finden sich Malereien aus der Zeit um 1800 mit Fensterumrahmung, Darstellung der hll. Georg und Florian, einer Uhr mit gemaltem Ziffernblatt und Vasen.[13]
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ObjektID: 63948
Elbigenalp 55
Standort
KG: Elbigenalp
Das einfache zweigeschoßige Haus mit Walmdach über breiter Hohlkehle steht westlich des Pfarrbezirks. Es stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. An der traufseitigen Eingangsseite befinden sich ein hölzerner Windfang und eine große Mansarde.[14]
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ObjektID: 38746
Obergiblen 18
Standort
KG: Elbigenalp
Der quergeteilte Einhof mit Satteldach wurde 1781 erbaut. Der giebelseitig über einen Mittelflurgrundriss erschlossene Wohnteil besteht aus einem gemauerten Küchenbereich und darüber einem Kantblockbau mit ummantelter Putzfassade. Die Fassade erhielt um 1800 ihre reiche Bemalung mit Scheinarchitektur, Portalbekrönung mit Engeln und Fensterrahmungen. Der Wirtschaftsteil besteht aus einem gemauerten Stall und einer in Holzbauweise errichteten Heulege.[15]

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Ortskapelle hl. Anna
ObjektID: 69839
Obergrünau
Standort
KG: Elbigenalp
Die Ortskapelle in Obergrünau mit steilem schindelgedecktem Satteldach mit hölzernem Glockenträger wurde vermutlich im 18. Jahrhundert errichtet. Im Inneren weist sie einen Gebetsraum mit Dreiachtelschluss und flacher Holzdecke auf.[16]
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ObjektID: 47410
Untergiblen 9
Standort
KG: Elbigenalp
Der quergeteilte Einhof mit Satteldach wurde vermutlich im 18. Jahrhundert erbaut. Die Fassade des gemauerten Wohnteils ist mit einfachem Stuck des 19. Jahrhunderts verziert. Der Wirtschaftsteil besteht aus einem gemauerten Stall und einer in senkrecht verbretterter Ständerbauweise gezimmerten Heulege.[17] Das Gartenhäuschen stammt aus der Zeit um 1900. Die senkrecht verschalte Ständerkonstruktion mit schindelgedecktem Walmdach und rundbogigen Fenstern mit Sprossenteilung ist mit Schnitzwerk und Brandmalerei mit vorwiegend floralen Mustern verziert.[18]
Datei hochladen Bauernhaus, Einhof
ObjektID: 47789
Untergiblen 11
Standort
KG: Elbigenalp
Der quergeteilte Einhof mit Satteldach wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet und 1909 und 1913 umgebaut. Der gemauerte Wohnteil mit firstseitig erschlossenem Mittelflurgrundriss weist eine Fassade mit Stuckdekor (Portal- und Fensterbekrönungen) von 1909 auf. Das Portal an der Giebelfassade ist über eine kleine Freitreppe erreichbar. Im Inneren finden sich eine getäfelte Stube und ein Stuckaufsatz über der Tür. Der Wirtschaftsteil besteht aus einem gemauerten Stall und einer in Ständerbauweise gezimmerten Heulege.[19]

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Kapelle hl. Josef
ObjektID: 76875
Untergrünau
Standort
KG: Elbigenalp
Die Kapelle zum heiligen Josef mit einem rechteckigen Betraum und einem Dreiachtelschluss wurde 1696 errichtet und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verlängert.[20] Die Altarfiguren der heiligen Josef und Maria entstanden zwischen 1830 und 1840.
Datei hochladen Bauernhaus, Biebleshof
ObjektID: 41710
Untergrünau 5
Standort
KG: Elbigenalp
Der quergeteilte Einhof mit Satteldach stammt im Kern vermutlich aus dem 16. Jahrhundert und wurde um 1760 erweitert. Der giebelseitig über einen Mittelflurgrundriss erschlossene Wohnteil besteht aus einem gemauerten Küchenbereich, darüber einem Kantblockbau mit ummantelter Putzfassade. Die Fassade ist mit Pilastern mit bogenförmigen Pfettenköpfen und vorgeblendeten Zierschnittbrettern gegliedert. Der Wirtschaftsteil ist in Blockbauweise gezimmert.[21]
BW Datei hochladen Denkmal 1812/1814
ObjektID: 76874

Standort
KG: Elbigenalp
Dieses Denkmal ehrt die gefallenen Lechtaler in den napoleonischen Kriegen gegen Russland. Die steinerne Stele wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach einem Entwurf von Johann Anton Falger errichtet.[22]

Anmerkung: Das Denkmal ist nicht mehr vorhanden, es ist nur noch das Fundament zu sehen.

Datei hochladen Bildstock Pestkreuz
ObjektID: 76877
Straße nach Untergiblen
Standort
KG: Elbigenalp
Das Denkmal zur Erinnerung an die Pestzeit von 1633 wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Es besteht aus einem Stein in Form einer Grabstele und einem gusseisernen Kruzifix.[23]
Datei hochladen Denkmal 1408
ObjektID: 76878
beim Frühmesserhaus Elbigenalp 55
Standort
KG: Elbigenalp
Das Denkmal erinnert an die Scharmützel der Lechtaler gegen die Appenzeller im Jahre 1408. Das klassizistische Kreuz auf einem Steinsockel mit Corpus Christi, Leidenswerkzeugen und Inschriftentafeln aus Guss- und Schmiedeeisen stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[24]
BW Datei hochladen Wappen
ObjektID: 78705
im vorderen Teil der Bernhardsschlucht
Standort
KG: Elbigenalp
Die Rötelzeichnungen von Wappen in der Bernhardsklamm wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu Ehren der bayrischen Königin Marie angefertigt, die die Sommermonate der Jahre 1867–1889 in Elbigenalp verbrachte.[25]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Elbigenalp  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Bader, Wiesauer: Kapellenbildstock bei der Ölbergkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. November 2016.
  3. Bader, Wiesauer: Kapelle zum Hl. Kreuz, Ölbergkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. November 2016.
  4. Frick, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Nikolaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  5. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Friedhof Elbigenalp. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  6. Bader, Wiesauer: Totenkapelle, Magdalenenkapelle, Martinskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  7. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Nischenbildstock, Kriegergedächtniskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  8. Bader, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  9. Bader, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Hammerle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  10. Arnold, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Dengelhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  11. Bader, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Schwesternhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. November 2015.
  12. Bader, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Seitenflurgrundriss. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. November 2015.
  13. Bader, Wiesauer: Wohngebäude, Doktorhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  14. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Frühmesshaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  15. Bader, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Schualer. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  16. Wiesauer: Kapelle Hl. Anna, Annenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  17. Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  18. Wiesauer: Gartenhäuschen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 18. Oktober 2017.
  19. Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  20. Bader, Wiesauer: Kapelle Hl. Josef, Josefskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  21. Bader, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Biebleshof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  22. Bader, Wiesauer: Bildsäule, Kriegerdenkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  23. Bader, Wiesauer: Bildsäule, Pestdenkmal, Pestkreuz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  24. Bader, Wiesauer: Erinnerungskreuz an den Friedensschluss 1408. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  25. Wiesauer: Wappen in der Bernhardsklamm. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. November 2016.
  26. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.