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vom 06.02.2020, aktuelle Version,

Manfred Wieninger

Manfred Wieninger (* 9. Juli 1963 in St. Pölten) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Werdegang

Wieninger studierte Germanistik und Pädagogik in Wien. Aus vorangegangener Erfahrung als Medizinstudent, Kaminleger, Reiseleiter sowie Lokal- und Sportjournalist schöpft er Stoff für seine Kriminalromane. Titelheld ist ein ehemaliger Polizist mit dem Namen Marek Miert.

Wieninger verfasste ein Lexikon der St. Pöltner Straßennamen sowie zwei Bände mit Lyrik und Aufsätzen für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Wiener Zeitung, die Literatur und Kritik und die Zwischenwelt.

2013 erhielt er für seine Werke den Theodor-Kramer-Preis.

Sein bislang letztes Werk ist der Roman Aasplatz – Eine Unschuldsvermutung, ein Roman, in dem der Kriminal-Bezirksinspektor des Innenministeriums, Hans Landauer, die Massaker an ungarischen Juden, die 1945 im Zuge des Baus des Südostwalls im südburgenländischen Jennersdorf stattfanden, untersucht.[1]

Werke

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. Südostwall-Abschnitt Südburgenland: Die Massaker von Jennersdorf, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 2. April 2018.