unbekannter Gast
vom 13.01.2016, aktuelle Version,

Manfred Wieninger

Manfred Wieninger (* 9. Juli 1963 in St. Pölten) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Werdegang

Wieninger studierte Germanistik und Pädagogik in Wien. Aus vorangegangener Erfahrung als Medizinstudent, Kaminleger, Reiseleiter sowie Lokal- und Sportjournalist schöpft er Stoff für seine Kriminalromane. Titelheld ist ein ehemaliger Polizist mit dem Namen Marek Miert.

Wieninger verfasste ein Lexikon der St. Pöltner Straßennamen sowie zwei Bände mit Lyrik und Aufsätzen für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Wiener Zeitung, die Literatur und Kritik und die Zwischenwelt.

2013 erhielt er für seine Werke den Theodor-Kramer-Preis.

Werke

  • Der dreizehnte Mann, Verlag rororo, Reinbek 2000.
  • Falsches Spiel mit Marek Miert, Verlag rororo, Reinbek 2001.
  • St. Pöltner Straßennamen erzählen, Studienverlag, Innsbruck, 2002 ISBN 3-7066-2208-4
  • Der Engel der letzten Stunde, Verlag Haymon, Innsbruck/Wien 2005, ISBN 978-3-85218-489-0.
  • Kalte Monde, Verlag Haymon, Innsbruck/Wien 2006, ISBN 978-3-85218-514-9.
  • Rostige Flügel, Verlag Haymon, Innsbruck/Wien 2008, ISBN 978-3-85218-559-0.
  • Prinzessin Rauschkind, Verlag Haymon, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-85218-626-9.
  • Die Banalität des Guten. Feldwebel Anton Schmid, Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft, Wien 2014, ISBN 978-3-901602-56-6.

Auszeichnungen