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vom 28.01.2018, aktuelle Version,

Marcus Pürk

Marcus Pürk
Pürk als Spieler des 1. Simmeringer SC
Personalia
Geburtstag 21. September 1974
Geburtsort Wien, Österreich
Größe 179 cm
Position Mittelfeldspieler/Stürmer
Junioren
Jahre Station
1981–1989 FK Austria Wien
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1989–1990  1. Simmeringer SC (Leihe)
1990–1994 FK Austria Wien 30 0(2)
1994–1995 SK Rapid Wien 34 (14)
1995–1996 Real Sociedad 30 0(5)
1996–1997 SK Sturm Graz 30 0(5)
1997–1999 SK Rapid Wien 70 (14)
1999–2004 TSV 1860 München 50 0(0)
2005 VfB Admira Wacker Mödling 1 0(0)
2005–2007 First Vienna FC 54 (22)
2007–2008 ASK Schwadorf 5 0(0)
2008 FC Admira Wacker Mödling 2 0(0)
2008–2009 SV Stockerau 25 0(7)
2009–2010 1. Simmeringer SC 8 0(2)
2010–2014 SV St. Margarethen 125 (13)
2015 ASK Mannersdorf 3 0(0)
2016–2017 ASK Kaltenleutgeben 29 0(2)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1992–1994 Österreich U-21 19 0(4)
1995–2002 Österreich 2 0(1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2017– SV Sigleß
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Karriereende

Marcus Pürk (* 21. September 1974 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Fußball-Nationalspieler und aktueller Fußballtrainer.

Karriere

Marcus Pürk begann seine Fußballerkarriere bei der Wiener Austria. Sein Bundesligadebüt gab er am 5. September 1992 gegen den FC Stahl Linz. Bereits in seiner ersten Saison wurde der Mittelfeldspieler Meister mit den Veilchen und gewann ein Jahr später 1994 auch den ÖFB-Cup. Anschließend wurde der Austrianer von Rapid abgeworben, wo ihm 1994/95 auf Anhieb 13 Saisontore gelangen. Marcus Pürk gewann erneut den ÖFB-Cup und gab unter Herbert Prohaska am 26. April 1995 auch ein kurzes Debüt in der Nationalmannschaft, wo ihm in der EM-Qualifikation gegen Liechtenstein beim 7:0 auch ein Tor gelang.

Marcus Pürk wechselte 1995 schließlich zu Real Sociedad, wo er insgesamt 30 Mal in der Primera División auflief.[1] 1996 kam die Rückkehr nach Österreich zu Sturm, wo er abermals den ÖFB-Cup gewann, ehe 1997 der Rückwechsel zu Rapid erfolgte.Pürk blieb dieses Mal zwei Jahre in Hütteldorf bis er 1999 vom TSV 1860 München geholt wurde.[2] Geplagt von Verletzungen kam er auf insgesamt 50 Einsätzen in der deutschen Bundesliga und erreichte mit den Münchnern auch die Teilnahme am UEFA-Cup. So durfte sich Marcus Pürk am 21. August 2002 auch über seinen zweiten Einsatz in der Nationalmannschaft gegen die Schweiz freuen.

Nach seiner Rückkehr nach Österreich machte Marcus Pürk 2005 seinen letzten Einsatz in der Bundesliga für die Admira und ließ anschließend in der Regionalliga Ost bei der Vienna seine Karriere ausklingen. 2007 wurde er noch einmal vom ASK Schwadorf in den Profifußball in die Erste Liga zurückgeholt, 2008 wurde er aber zum Kooperationsverein Admira abgegeben.

Mit der Herbstsaison 2008 wechselt er zum SV Stockerau (1. NÖ Landesliga), wo er neben seiner Tätigkeit als Spieler Trainererfahrung in der Jugendarbeit sammeln wollte. Jedoch wechselte er bereits nach einem Jahr wieder zu seiner ersten Wirkungsstätte - dem 1. Simmeringer SC - zurück, den er jedoch bereits nach einem halben Jahr wieder verließ und zum SV St. Margarethen in die 2. burgenländische Liga wechselte. Mit der er im Jahr 2010/11 Meister der 2. Liga Nord und BFV-Cup Sieger wurde.

Ende 2014 übernahm er als Sportlicher Leiter den ASK Mannersdorf.[3] Mit Juli 2017 übernahm er mit dem SV Sigleß seinen ersten Verein als Cheftrainer.[4]

Erfolge

Einzelnachweise

  1. Fichaje Estrellado: Marcus Pürk (spanisch) marcafutbol.com, abgerufen am 8. Juli 2017
  2. Marcus Pürk für 15 Mill. Schilling bei 1860 München wienerzeitung.at, abgerufen am 8. Juli 2017
  3. Pürk soll‘s richten noen.at, abgerufen am 8. Juli 2017
  4. Marcus Pürk ist in Sigleß gelandet bvz.at, abgerufen am 8. Juli 2017