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vom 19.03.2017, aktuelle Version,

Miromente

Miromente

Beschreibung Literaturzeitschrift aus Österreich
Fachgebiet Literatur
Sprache deutsch
Verlag Unartproduktion
Erstausgabe Oktober 2005
Erscheinungsweise 4 x jährlich
Verkaufte Auflage 800 Exemplare
Chefredakteur N.N.
Herausgeber Kurt Bracharz (bis Nr. 32), Daniela Egger, Ulrich Gabriel, Wolfgang Mörth
Weblink www.miromente.at
ISSN 1816-711X

Miromente (eigene Schreibweise: miromente; Untertitel: Zeitschrift für Gut und Bös) ist eine Literaturzeitschrift aus Österreich.

Geschichte

Die Zeitschrift erscheint seit Oktober 2005 beim Verlag Unartproduktion (Dornbirn). Die Herausgeber sind Kurt Bracharz (bis Nummer 32), Daniela Egger, Ulrich Gabriel und Wolfgang Mörth.

Inhalt

Inhaltlich ist die Zeitschrift für alle literarischen Genres offen. Die Finanzierung erfolgt in erster Linie durch die Einnahmen aus Abonnements. Derzeit (Stand: November 2016) wird die Zeitschrift von 539 Abonnenten hauptsächlich in Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz bezogen. Seit März 2008 (miromente 11) enthält jede Nummer 5 bis 7 Zeichnungen oder Grafiken aus jeweils einer Hand.

Sondernummern: Ausgabe Nr. 8 trägt den Titel Blumen des Blutes und enthält ausschließlich Gedichte von Christian Futscher. Die Ausgabe Nr. 29 entstand in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Künstler Ed Ruscha und dem Kunsthaus Bregenz und enthält Grafiken des Künstlers sowie Texte, die sich auf sein Werk beziehen. Die Nummer 33 erschien anlässlich eines zweitägigen Festivals Israelischer Autoren in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems. Die Nummer 36 ist eine Monografie des Schweizer Autorenduos Christoph Keller und Heinrich Kuhn (Keller+Kuhn) und trägt den Titel "Wolkilopen. Wolkefanten. Wolkodile. Maag&Minetti. Stadtgeschichten". Die Nummer 43 wurde in Kooperation mit dem 12. Harder Literaturpreis herausgebracht und enthält die Texte der Preisträger.

Autoren (Auswahl)

Texte

Illustrationen (Auswahl)

  • Christoph Abbrederis (* 1961)
  • Gottfried Bechtold (* 1947)
  • Beni Bischof (* 1976)
  • Bea Emsbach (* 1965)