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vom 29.11.2017, aktuelle Version,

Norbert Schnedl

Norbert Schnedl (* 16. August 1960 in Wien) ist ein österreichischer Gewerkschafter, Vizepräsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Bundesvorsitzender der FCG, Vorsitzender der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und Obmann des Wiener Dr. Karl-Kummer-Institutes.

Ausbildung und Privates

Von 1989 bis 1995 absolviert Schnedl sein Studium im zweiten Bildungsweg. Bis 2000 schließt er ein Doktoratsstudium an.[1]

Norbert Schnedl lebt in Wien sowie in Niederösterreich[2] und ist verheiratet.

Karriere

Schnedl begann 1979 als Gendarmeriebeamter, wo er bis 1996, zuletzt bei der Kriminalabteilung Niederösterreich, tätig war. Von 1996 bis 2000 war er im Bundeskanzleramt (zuständig in der Dienstrechtssektion für Verwaltungsreform) und Finanzministerium (zuletzt in der Budgetsektion) angestellt. Seit 2001 ist er Bereichsleiter für Dienstrecht und Vorstandsmitglied in der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD). Seit dem 24. Jänner 2007 ist er Vizepräsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und Mitglied im Vorstand des ÖGB. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Zukunft der Arbeit.[3]

Im Oktober 2016 wurde er als Nachfolger von Fritz Neugebauer zum Vorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst gewählt.[4]

Auszeichnungen

Nach Abschluss seines Studiums erhielt Norbert Schnedl 1995 den „Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst“ für hervorragende Studienleistungen.[5]

Belege

  1. ÖGB Homepage, 20. Juni 2008
  2. Lebenslauf Dr. Norbert Schnedl. Abgerufen am 8. Oktober 2016.
  3. ebendort
  4. Schnedl mit 96,6 Prozent zum GÖD-Vorsitzenden gewählt. Artikel vom 12. Oktober 2016, abgerufen am 12. Oktober 2016.
  5. oevp.at