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vom 04.05.2017, aktuelle Version,

Staatspreis für publizistische Leistungen im Interesse der Geistigen Landesverteidigung

Der Staatspreis für publizistische Leistungen im Interesse der Geistigen Landesverteidigung ist eine vom österreichischen Wissenschaftsministerium jährlich verliehene Auszeichnung, die zu den Staatspreisen der Republik Österreich zählt. Der Preis wurde 1965 ins Leben gerufen.[1]

Staatspreis

Der Staatspreis wird für mehrmalige Leistungen oder einmalige Leistungen größeren Umfangs auf dem Gebiet der geistigen Landesverteidigung durch österreichischer Berufsjournalisten, ständige Mitarbeiter bei Presseorganen oder österreichischer Redakteure bei Rundfunk und Fernsehen verliehen. Die Journalisten müssen ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben. Für die Bewerbung sind ausschließlich Beiträge zugelassen, die in Zeitungen und Zeitschriften innerhalb eines bestimmten Zeitraums erschienen sind bzw. im ORF gesendet wurden. Ausgeschlossen sind Beiträge, die in Soldatenzeitungen, Heereszeitschriften und ähnlichen Organen erschienen sind.

Die eingereichten Arbeiten werden von einer dreiköpfigen, vom Ministerium bestellten Jury begutachtet, von der ein Vorschlag an die Ressortleitung erstellt wird. Der Preis ist mit 4000 Euro dotiert.[2]

Preisträger

Einzelnachweise

  1. Allgemeine schweizerische Militärzeitschrift - "Geistige Landesverteidigung in Österreich"
  2. .parlament.gv.at - Anfragebeantwortung GZ 10.000/158-III/4a/04
  3. Österreichisches Jahrbuch, Band 44, Österreichische Staatsdruckerei, 1973
  4. bier-guide.net - Conrad Seidls Biografie
  5. WIR KÖNNEN DOCH NICHT ALLE NEHMEN! Europa zwischen "Das Boot ist voll" und "Wir sterben aus" Bruno Kreisky Forum, 23. März 2015
  6. Kopeinig erhält Staatspreis für Geistige Landesverteidigung Bundesheer, 17. Jänner 2005