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vom 05.07.2020, aktuelle Version,

Weistrach

Weistrach
Wappen Österreichkarte
Wappen von Weistrach
Weistrach (Österreich)
Weistrach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Amstetten
Kfz-Kennzeichen: AM
Fläche: 35,76 km²
Koordinaten: 48° 3′ N, 14° 35′ O
Höhe: 350 m ü. A.
Einwohner: 2.228 (1. Jän. 2019)
Postleitzahl: 3351
Vorwahl: 07477
Gemeindekennziffer: 3 05 39
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorf 1
3351 Weistrach
Website: www.weistrach.gv.at
Politik
Bürgermeister: Erwin Pittersberger (ÖVP)
Gemeinderat: (2020)
(21 Mitglieder)
17
2
2
17  2  2 
Insgesamt 21 Sitze
Lage von Weistrach im Bezirk Amstetten
AmstettenArdaggerAschbach-MarktBehambergBiberbachEnnsdorfErnsthofenErtlEuratsfeldFerschnitzHaagHaidershofenHollenstein an der YbbsKematen an der YbbsNeuhofen an der YbbsNeustadtl an der DonauOed-OehlingOpponitzSeitenstettenSonntagbergSt. Georgen am ReithSt. Georgen am YbbsfeldeSt. Pantaleon-ErlaSt. Peter in der AuSt. ValentinStrengbergViehdorfWallsee-SindelburgWeistrachWinklarnWolfsbachYbbsitzZeillernAllhartsbergNiederösterreich Lage der Gemeinde Weistrach im Bezirk Amstetten (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Weistrach ist eine Gemeinde mit 2228 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Amstetten im österreichischen Bundesland Niederösterreich.

Geografie

Weistrach liegt im Mostviertel in Niederösterreich. 16,48 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Weistrach besteht aus einer Ortschaft bzw. sechs Katastralgemeinden:

  • Grub (7,78 km²)
  • Hartlmühl (7,70 km²)
  • Holzschachen (3,68 km²)
  • Rohrbach (4,95 km²)
  • Schwaig (5,98 km²)
  • Weistrach (5,70 km²)

Ortsteile sind: Dorf, Gmörktner, Goldberg, Grub, Hartlmühl, Holzschachen, Kerschbaumerhäuser, Mitterhäuser, Ofner, Reithäuseln, Rohrbach, Schwaig, Weistrach und Zauchermayrhäuser sowie zahlreiche Einzellagen.

Nachbargemeinden

Haag
Haidershofen
St. Peter in der Au

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 2.197 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 2.113 Einwohner, 1981 2.017 und im Jahr 1971 1.952 Einwohner.

Politik

BW

Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder.

Bürgermeister
  • bis 2010 Ignaz Wieser (ÖVP)
  • seit 2010 Erwin Pittersberger (ÖVP)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Weistrach
Elisabethwarte
  • Katholische Pfarrkirche Weistrach hl. Stephanus: Die Kirche mit einem Langhaus um 1520 ist ein Bauwerk der spätgotischen Architektur.
  • Schloss Rohrbach[7], erbaut um 1600
  • Elisabethwarte, Aussichtswarte am Plattenberg

Wirtschaft

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 60, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 174. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1.025. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,24 %. Arbeitslose gab es am Ort im Jahresdurchschnitt 2003 96.

Commons: Weistrach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Weistrach. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  2. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Weistrach. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  3. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Weistrach. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  4. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Weistrach. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  5. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Weistrach. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  6. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Weistrach. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2020, abgerufen am 1. März 2020.
  7. Eintrag über Schloss Rohrbach auf NÖ-Burgen online – Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Universität Salzburg