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artgerecht: Finissage I#

(Die Schnittstelle)#

von Martin Krusche

Zwei Positionen vorweg, ein erster und ein letzter Moment unserer abschließenden Session: a) Fritz Kres stimmt sich ein und b) die Gläser sind noch abzuräumen, das südliche Tor der Poststation ist offen, weil allerhand zu transportieren war.

Fritz Kres
Fritz Kres

Dazwischen eine sehr feine Geselligkeit mit freundlichen Menschen und schließlich dieses verblüffend flotte Finish im Abtragen der Arbeit, für die wir Monate des Engagements aufgewandt haben.

Das Südtor wird nur selten geöffnet.
Das Südtor wird nur selten geöffnet.

Obwohl ich das häufig miterlebt hab, bin ich von diesem emotionalen Effekt immer wieder erstaunt. Ich war nun Teil eines sehr verläßlichen und kompetenten Teams, weshalb die einigen tausend Handgriffe wunderbare Früchte getragen haben. Aber wenn es konkret endet, verebbt, ist das sehr irritierend.

Joachim Karner
Joachim Karner

Der Prozeß selbst, dessen Auftakt mit Oktober 2025 zu notieren ist, war ein Art feines Reiseerlebnis, eine Quest. Den Ausstellungsaufbau haben sehr versierte Kräfte erledigt, denn da ist Genauigkeit gefordert. Bei der Vernissage wurden wir durch einen erheblichen Publikumszuspruch für all das belohnt.

Die Finissage, um es älplerisch auszudrücken: der Einkehrschwung, ist ebenfalls ein wohltuendes Erlebnis gewesen. Und dann, Zack, das Abräumen und Ausräumen als Schlußpunkt, in dem sich diese Episode auflöst. Aber es ist auch zugleich eine Schnittstelle für weiterführende Erzählungen und Arbeitsprozesse.

Angelika Sitzwohl und Christian Strobl
Angelika Sitzwohl und Christian Strobl



Das 2026er Ensemble#