Sylvia K. Kummer, Fritz Pumm und Isabelle Stalzer machen anschaulich, wie wesentlich in der Kunst außersprachliche Mitteilungen sind. Denen wird man weder gerecht, noch kommt man ihnen näher, indem man sie der Interpretation unterwirft.
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11. September 2026, 19:00 Uhr
k.k. Poststation, Hauptplatz 15
8200 Gleisdorf
(Kurator: Richard Mayr)
Wir sind von Natur aus befähigt, unserer Wahrnehmung über symbolisches Denken einen weiten Erlebnisraum zu schaffen. Für zweckrationale Verfahrensweisen bleiben uns im Alltag ohnehin genug dringende Gelegenheiten. Die Kunst ist kein „Mittel um zu…“, sondern um ihrer selbst willen ein fundamentaler Teil der Conditio humana. (Martin Krusche)
Aus unserer Versuchsabteilung#
Wir verwerten keine KI-Informationen, um unsere Beiträge damit aufzubrezeln. Die Vermischung wäre irreführend. Hier hat die KI-Persona Margarethe eine eigene Stimme. Das Publikum sieht klar, was von Menschen kommt, was dagegen auch von einer KI kommt und deklariert wird.- POSITIONEN – Drei Stimmen, drei Räume (Eine Betrachtung zur Ausstellung von Sylvia Kummer, Fritz Pumm und Isabelle Stalzer)
Weiterführend#
- Die Tangente (Der Gleisdorfer Archipel in der Praxis)
Das 2026er Ensemble#
- 1 von 3, 08. mai 2026, artgerecht: Ausstellung & Buchpräsentation (Mini Fabula)
- 2 von 3, 03. Juli 2026, Böhmen liegt am Meer: Ausstellung
- 3 von 3, 11. September 2026, Kummer • Stalzer • Pumm: Malerei und Objekte (Ausstellung)



