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Florianiplatz: Pilz#

(Die Baustelle: Finale)#

von Martin Krusche

Dieser entlegene Winkel des Florianiplatzes. Aber ein belebter Ort mit der Kombination von privatem und öffentlichem Parkplatz. Diese geteilte Fläche ist stets für ein Gedränge gut, wenn es im Forum Kloster oder in der angrenzenden Parkanlage Veranstaltungen gibt. Das änderte sich im August 2025. Der private Teil des Parkplatzes wurde Teil jener Baustelle, auf der das Bürogebäude der Steuerberatungskanzlei Pilz ausgebaut, vergrößert wurde.

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Ohne deren Firmenanschrift wäre mir vermutlich lange nicht aufgefallen, daß der Florianiplatz bis hinter das Rathaus reicht. Weshalb ist das so? Aus der Hausmann’schen Gleisdorf-Chronik erfuhr ich: „Die Liegenschaft entstand 1898 durch Abtrennung von der Realität Florianiplatz 10 und 11 und war ab 5. 2. 1898 durch Kauf im Eigentum von Wilhelm Petritsch (9. 2. 1861 – 4. 5. 1944) und Franziska (2. 3. 1866 – 9. 2. 1941) geb. Bloder, die die ehemaligen Wirtschaftsgebäude rasch ausbauten.“

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Der Bereich liegt direkt unter meinen Bürofenster, weshalb ich diesen markanten Prozeß gut verfolgen konnte. Im Jänner 2026 kam die Baustelle zur Ruhe. In der zweiten Jännerhälfte fielen mir morgens erstmals die beleuchteten Fenster auf, was darauf schließen ließ, daß dort der Betrieb wieder aufgenommen wurde. Vom Hausherrn erfuhr ich allerdings, daß im Haus während der Bauarbeiten keineswegs die Kanzlei stillgestanden hatte.