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Sandvik Mining and Construction G.m.b.H.

Bezeichnung der Firma
Sandvik Mining and Construction G.m.b.H.
Organisationsform
GmbH
Muttergesellschaft
Sandvik Mining and Construction
Gründungsjahr
1990
Mitarbeiteranzahl
450
UID-Nummer
ATU 29363300
Geschäftsbereich
Vortriebs- und Gewinnungssysteme für den Berg- und Tunnelbau
Fördertechnik und Sondergetriebebau
Schneidtechnik und Bergautomation
Stichworte / Themen
Fördertechnik
Sondergetriebebau
Schneidtechnik
Bergautomation
Niederlassung
Alpinestraße 18740 Zeltweg
Hauptsitz
SE-81181 SandvikenSchweden
Kontakt
http://www.miningandconstruction.sandvik.com
Bewertung
3,93
Basierend auf Daten der Plattform technologie.at, mit Unterstützung der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG. Es werden Unternehmen mit Sitz in der Steiermark vorgestellt, unabhängig von einem etwaigen Mutterkonzern oder anderer Filialen.

Unternehmensprofil#

Die Sandvik Mining and Construction G.m.b.H. entwickelt und fertigt Vortriebs- und Gewinnungssysteme für den Berg- und Tunnelbau.

Erfolgsgeschichte#

Hightech unter Tage#

Die größte Bergbaumaschine, die je auf österreichischem Boden hergestellt wurde, stammt aus der Steiermark.

Sie ist 245 Tonnen schwer, 15 Meter lang und hat 2000 Pferdestärken.

Entwickelt und produziert wird die gigantische Maschine von Sandvik im obersteirischen Zeltweg, wo die Firma ein Kompetenzzentrum für „Schneidende Gesteinsbearbeitung“ betreibt.

Neben dem „Borer Miner MF 420“ werden dort weitere Produkte zum Beispiel für den Tunnel- und Bergbau unter Tage entwickelt.

Die Maschinen des Unternehmens sind in aller Welt im Einsatz. Die Exportquote liegt bei 99 Prozent.

Seit über 50 Jahren ist Sandvik bereits in der Bergbauindustrie tätig.

Dank laufender Innovationen konnte sich das Unternehmen über diese Zeit als fixe Größe in ihrer Branche etablieren.

Zahlreiche internationale Auszeichnungen und Rekorde belegen dies. Im Zuge der Erlebniswelt Wirtschaft Tour bei Sandvik werden die Eigenheiten der Arbeit unter Tage und die technischen Anforderungen, die sich daraus ergeben erlebbar.

Foto: Harry Schiffer, Quelle: SFG
Foto: Harry Schiffer
Quelle: SFG