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Bergbau#

Erzberg bei Eisenerz / Steiermark, Abbau von Siderit
Erzberg bei Eisenerz / Steiermark, Abbau von Siderit
Foto: © Österreich Werbung, Fotograf: Homberger

Der Bergbau ist ein Teil der Montanindustrie (von lat. mons für Berg). Man bezeichnet damit die Aufsuchung und Erschließung (Exploration), Gewinnung sowie Aufbereitung und Aufarbeitung von Bodenschätzen aus der oberen Erdkruste unter Nutzung von technischen Anlagen und Hilfsmitteln.

Nach der modernen umfassenden Definition gehören zum Bergbau das erforderliche Vermessungswesen, Bewetterung und Wasserhaltung, soziale Sicherungssysteme, spezielle Ausbildungsstätten (beispielsweise Montanuniversität in Leoben) sowie Bergaufsichtsbehörden. Als montanistisch bezeichnet man alle auf den Bergbau bezogenen Sachverhalte. Im deutschsprachigen Raum waren und sind auch die Bezeichnungen Montanwesen, Gewinnung von Rohstoffen mineralischen und fossilen Ursprungs sowie Berg- und Hüttenwesen üblich. Die Gewinnung von Erdwärme (Geothermie) wird manchmal auch dem Bereich Bergbau zugerechnet.

Je nachdem, ob die Lagerstätten der Bodenschätze in Bergwerken („unter Tage“) oder im Tagebau zu erreichen sind, gibt es unterschiedliche Abbauverfahren.

Unter Bergbau versteht man die Aufsuchung und Erschließung (Exploration), Gewinnung sowie Aufbereitung und Aufarbeitung von Bodenschätzen. Nach heutiger Definition gehören zum Bergbau das montanistische Vermessungswesen, Bewetterung und Wasserhaltung, soziale Sicherungssysteme, spezielle Ausbildungsstätten (z.B. Montanuniversität in Leoben) sowie die Bergaufsichtsbehörden. Je nachdem, ob die Lagerstätten der Bodenschätze in Bergwerken („unter Tage“) oder im Tagebau zu erreichen sind, gibt es unterschiedliche Abbauverfahren.

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