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SteadySense#

Es sollte ein ganz unspektakuläres Thema sein und ist doch in so vielen Belangen mit anderen Lebensfragen verwoben: Frauen werden schwanger. Oder auch nicht. Aber auf jeden Fall ist dieses Mirakel naturgemäß ein Angelpunkt der Menschheitsgeschichte.

Es hat durchaus was von Wundern, daß in einem Menschen ein Mensch wohnen kann, leben, gedeihen, für einige Zeit. Das Thema ist ein richtiges Kontext-Monster. Wie viele Legionen von Frauen erlitten Qualen, mußten Bitternis ertragen, bezahlten teilweise mit ihrer Gesundheit, ihrem Leben, weil sie schwanger wurden, obwohl sie es nicht wollten.

Umgekehrt kann ein unerfüllter Kinderwunsch ganze Familien emotional in die Knie zwingen, wird aber mindestens manchen Frauen als Makel zugeschrieben, weil wir in unserer Kultur vielfach Frausein und Kinderkriegen fix verdrahtet haben.

Dabei ist nicht gar nicht davon geredet, daß viele Frauen zwar Schwanker werden, aber das Kind verlieren oder andere Komplikationen erleiden. Genau! Darüber wird nicht gerne geredet, obwohl es doch recht häufig vorkommt.

Egal welchen Aspekt man bei diesen Zusammenhängen berührt, egal von welcher Seite man kommt, immer spürt man gleich, daß hier empfindliche Bereiche danach verlangen, daß man sich achtsam bewegt. Dennoch gibt es ja kaum eine Angelegenheit der Menschen, die man mehr als „Die natürlichste Sache der Welt“ bezeichnen könnte.

Bei „femSense“ weiß man: „Weltweit hat jede dritte Frau mit Kinderwunsch Schwierigkeiten, dann schwanger zu werden, wenn sie es will.“ Wie das kommt? „Ursache ist oft fehlendes Wissen über den Zyklus und den Zusammenhang von Basaltemperatur und Eisprung.“ Vielleicht hat man es ja irgendwo einmal aufgeschnappt: „Eine Empfängnis ist pro Zyklus nur in einem sehr kleinen Zeitfenster um den Eisprung herum möglich.“

Nun kann man ja von altem Wissen kluger Frauen schwärmen, um eventuell festzustellen: es mag einst verfügbar gewesen sein, aber in unserer Gesellschaft ist das so nicht auffindbar. Dafür ist eine recht junge Errungenschaft weit gediehen, daß nämlich Frauen über ihren Körper verfügen und daher nötiges Wissen aus neuen Quellen beziehen.

Dabei werden verschiedene Optionen kombiniert: „femSense Kinderwunsch hilft Frauen auf ganz natürliche Art und Weise dabei, zu erkennen, wann sie schwanger werden können. Das System besteht aus zwei Teilen: einem temperatursensiblen Sensor, eingebettet in einem hautverträglichen Patch, und der femSense-App.“

Dabei fungiert Ihr Smartphone als Schnittstelle für einen Teil des Informationsflusses. Auf der Firmenwebsite kann die passende App kostenlos heruntergeladen werden. Außerdem kann man sich dank einiger Videos einen klareren Eindruck verschaffen, womit man es da genau zu tun hat und wie „femSense“ funktioniert.

Die Website fungiert als sehr detaillierter Info-Pool, wo man in Eigeninitiative sehr viele Fakten abfragen kann. Das reicht dann bis zu so amüsanten Momenten wie: “Du wirst Papa! 6 kreative Ideen, um die Bombe platzen zu lassen“.