Liste der denkmalgeschützten Objekte in Seitenstetten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Seitenstetten enthält die 11 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Marktgemeindes Seitenstetten im niederösterreichischen Bezirk Amstetten.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Benediktinerstift Seitenstetten
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Benediktinerstift Seitenstetten
ObjektID: 28328
Status: § 2a
Am Klosterberg 1
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: .1; 1/1; 4/1; 12/19
Eine barocke Klosteranlage die nach den Plänen von Joseph Munggenast errichtet wurde, wobei ältere Teile aus der Spätromanik bis zur Frühbarockzeit wie die Stiftskirche, der Kreuzgang und die “Ritterkapelle” miteingebunden sind.[2]
Stiftsanlage Benediktinerstift Seitenstetten samt Konvent- und Hofgarten
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Stiftsanlage Benediktinerstift Seitenstetten samt Konvent- und Hofgarten
ObjektID: 129874
Status: Bescheid

seit 2012

Am Klosterberg 1
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: .1; .130; 1/1; 36; 37/2; 73; 12/19
Ein ummauerter tiefrechteckiger Garten, der um 1780 angelegt und von 1993 bis 1996 wieder hergestellt wurde. Darin befinden sich an der Nordostecke eine Johannes-Nepomuk-Kapelle (Lage48.0353114.65378), ein offener Rundbau aus dem Jahr 1779 mit einer Nepomukstatute (gleichen Datums) und die Turnhalle des Stiftsgymnasiums (Lage48.0368414.65621), ein nach Plänen von Matthäus Schlager im Jahr 1912 errichteter neobarocker zweigeschoßiger Rechteckbau mit Mansarddach.[2]
Anmerkung: Die ehemals bis 2011 einzeln geschützten Objekte mit den IDs 28331 (Hofgarten), 28332 (Kapelle) und 28336 (Turnhalle) sind in diesem Ensemble enthalten.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 28334
Status: § 2a
Am Klosterberg 4
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: .39/2
Gutshof/Meierhof Datei hochladen Gutshof/Meierhof
ObjektID: 28329
Status: § 2a
Am Klosterberg 5
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: 37/2; 393
Ein gewaltiger tiefrechteckiger zweigeschoßiger Vierkanter, der nach einem Entwurfsplan von Mathias Gerl in den Jahren 1769 bis 1775 erbaut und nach Bränden in den Jahren 1836, 1844 und 1852 zeitstilgemäß wieder aufgebaut wurde.[2]
Figurenbildstock Christus in der Rast Datei hochladen Figurenbildstock Christus in der Rast
ObjektID: 28346
Status: § 2a
Amstettner Straße 6
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: 12/13
Wohnhaus, ehem. Priesterseminar Marianum Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Priesterseminar Marianum
ObjektID: 33626
Status: Bescheid
Marktplatz 8
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: 104/1
Ein dreigeschoßiges Bauwerk mit Walmdach und historistischer Fassade.[2]
BW Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 28345
Status: § 2a
Möbelhausstraße
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: 93
Bischöfliches Seminar Datei hochladen Bischöfliches Seminar
ObjektID: 28339
Status: § 2a
Promenade 13
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: 270/1
Ein zweigeschoßiger Bau mit Mansarddach und neobarocker Fassade, der von 1925 bis 1927 errichtet wurde.[2]
Friedhofskapelle hl. Veit und Friedhof Datei hochladen Friedhofskapelle hl. Veit und Friedhof
ObjektID: 28342
Status: § 2a
Sankt Veit 1
Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: 129; 130/1; 130/2
Eine spätgotische Hallenkirche mit vorgestelltem Südturm, die in den Jahren 1500 bis 1507 errichtet wurde. Der Hochaltar aus dem Jahr 1789 ist ein Werk von J. Paumgartner.[2]
Schachlkapelle Datei hochladen Schachlkapelle
ObjektID: 28348
Status: Bescheid
bei Treffling 11
Standort
KG: Seitenstetten Dorf
GstNr.: 1750/1
Ein neugotischer Rechteckbau aus dem Jahr 1894 mit steilen Satteldach und einer Maria-Lourdes-Statue im Inneren.[2]
Wohnhaus, ehem. Mesnerhaus Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Mesnerhaus
ObjektID: 28343
Status: § 2a

Standort
KG: Seitenstetten Markt
GstNr.: 130/1
Ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, der in den Jahren von 1679 bis 1681 errichtet wurde.[2]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Seitenstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b c d e f g h Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2, Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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