Wildbach- und Lawinenverbauung

Dieser Artikel erläutert die österreichische Behörde, zum Sachverhalt an sich siehe Wildbachverbauung und Lawinenverbauung.
OsterreichÖsterreich  Wildbach- und Lawinenverbauung
(WLV, die.wildbach)

Österreichische Behörde
Logo die.wildbach
Staatliche Ebene Bundesebene
Stellung der Behörde nachgeordnete Dienststelle: Abteilung IV5 der Sektion IV Forstwesen im Lebensministerium
Aufsichtsbehörde(n) / -organe Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Gründung 1884 (als Forsttechnischer Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung/Forsttechnische Abteilung für Wildbachverbauung am Ackerbauministerium)
Hauptsitz Wien 12, Stubenring 1
Behördenleitung Maria Patek
Website die-wildbach.at

Die Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV, heute auch die.wildbach) ist die in Österreich zuständige Behörde für die Agenden der Wildbachverbauung und der Lawinenverbauung.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Technologie der Katastrophenschutzverbauug im alpinen Raum hat eine lange Tradition. Eine erste systematische Veröffentlichung stammt von Franz Zallinger zum Thurn an der Universität Innsbruck von 1779. Ab den 1850ern beginnt organisierte Verbauungstätigkeit auch in den Oberläufen der Wildbäche, und Maßnahmen zur Bodenbefestigung, noch von Einwohnern der betroffenen Täler selbst finanziert. Ab 1879 hält die – 1872 gegründete – Hochschule für Bodenkultur Vorlesungen über Wildbach- und Lawinenverbauung.[1]

Nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe 1882 wurde beschlossen, eine eigene Behörde für den Hochwasserschutz zu installieren. 30. Juni 1884 trat das Gesetz betreffend Vorkehrungen zur unschädlichen Ableitung von Gebirgswässern in Kraft, und es wurde ein Forsttechnischer Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung und die Forsttechnische Abteilung für Wildbachverbauung durch einen Akt des Ackerbauministeriums eingerichtet.[1]

Das Amt gliederte sich in eine Südsektion in Villach, und eine Nordsektion in Teschen (heute Cieszyn CZ), in anderen Regionen der Monarchie folgten bis 1904 weitere Sektionen. Es wurde eine erste systematische hydrographische Aufnahme der Wildbäche und Einzugsgebiete begonnen. Verbauungsmaßnahmen wurden mit freiwilligen Arbeitern ebenso wie mit Strafgefangenen durchgeführt.[1]

Nach den ersten Weltkrieg musste die Abteilung neu strukturiert werden, durch den Verlust vieler Fachkräfte und die Not der Nachkriegsjahre fand kaum Verbauung statt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich stand wieder mehr Budget, und auch Zwangsarbeitskräfte zur Verfügung, die Verbauungsmaßnahmen wurden aber schnell auf kriegswichtige Anlagen eingeschränkt und kamen bald wieder ganz zum Erliegen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Abteilung am Staatsamt für Land- und Forstwirtschaft von Oswald Wagner neu aufgebaut.[1]

1975 trat das Forstgesetz in Kraft, mit dem auch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausdrücklich gesetzlich verankert wurde, dem Forstwesen eingegliedert und in ihrem Bezug zum Wasserbau (Bundeswasserbauverwaltung[2]/Abteilung VII5 - Schutzwasserwirtschaft, Ämter/Abteilungen für Wasserbau der Länder) definiert. Organisatorisch gliederte sich das Amt nun in Sektionen und 37 Gebietsbauleitungen – die 1979 auf 30 reduziert wurden. Auch die Aufgaben des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung wurden neu geregelt, und umfassten nun auch die Erstellung und Ausarbeitung von Gefahrenzonenplänen und behördliche Sachverständigentätigkeit.[1]
1980 wurde zusätzlich eine Geologischen Stelle gegründet. 1984 wurde die WLV als dritte Abteilung im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft eingerichtet. 2000 (nach der Lawinenkatastrophe von Galtür) wurde die Stabstelle Schnee und Lawine in Schwaz in Tirol eingerichtet.

Heute ist das Amt eine wirtschaftlich kalkulierende Bauleitungsbehörde ebenso wie ein Kompetenzzentrum für alpine Naturgefahren in Beratung und Forschung.[3]

Organisation

Österreichweit gliedert sich die.wildbach heute in 7 Sektionen, 27 Gebietsbauleitungen, 3 technische Stabstellen und die zentrale Lohnverrechnung.[4]

Dienststelle am Lebensministerium

Geleitet wird die Wildbach- und Lawinenverbauung (Stand 2012) von Maria Patek. Die Zentralstelle hat 14 direkte weitere Mitarbeiter, und übernimmt die Leitung und strategische Steuerung. Zu den Agenden gehören:

Sektionen und Gebietsbauleitung

Aufgabe der Sektionsleitungen sind etwa regionale Koordinierung und Überwachung aller Leistungen der Gebietsbauleitungen, Überprüfungs-, Kontroll- und Genehmigungsleistungen im Auftrag des Lebensministeriums, lokale Umsetzung der strategischen Entwicklung und Vertretung in den Bundesländern nach Außen, lokale Öffentlichkeitsarbeit.[4] Die Gebietsbauleitungen sind die Behörden erster Instanz, und stellen alle Kernleistungen bürgernah zur Verfügung.

Die Sektionen sind:

  1. Sektion Wien, Niederösterreich und Burgenland: Sitz Wien
    1. Gebietsbauleitung Südwestliches Niederösterreich: Melk; Bezirke Amstetten, Lilienfeld, Melk, Scheibbs und Waidhofen a.d.Y. Stadt
    2. Gebietsbauleitung Wien und Nördliches Niederösterreich: Wien; Gänserndorf, Gmünd, Hollabrunn, Horn, Korneuburg, Krems, Krems Stadt, Mistelbach, Mödling, St. Pölten, St. Pölten Stadt, Tulln, Waidhofen/Thaya, Wien, Wien Umgebung und Zwettl
    3. Gebietsbauleitung Burgenland und Südliches Niederösterreich: Wiener Neustadt; Bezirke Baden, Bruck/Leitha, Neunkirchen, Wiener Neustadt (Stadt und Land), gesamt Burgenland (10 Bezirke)
  2. Sektion Oberösterreich: Sitz Linz
    1. Gebietsbauleitung Attergau und Innviertel: Seewalchen; Bezirke Braunau, Grieskirchen, Ried, Schärding und Vöcklabruck
    2. Gebietsbauleitung Salzkammergut: Bad Ischl; Bezirke Gmunden und Wels-Land
    3. Gebietsbauleitung Steyr-Ennsgebiet: Kirchdorf/Krems; Bezirke Kirchdorf und Steyr-Land
    4. Gebietsbauleitung Mühlviertel: Linz; Bezirke Stadt Linz, Linz-Land, Eferding, Perg, Rohrbach, Freistadt und Urfahr-Umgebung
  3. Sektion Salzburg (Bundesland): Sitz Salzburg[5]
    1. Gebietsbauleitung Flach- und Tennengau: Salzburg; Bezirke Salzburg (Stadt), Salzburg Umgebung (Flachgau) und Hallein (Tennengau)
    2. Gebietsbauleitung Pongau: Salzburg; Bezirk St. Johann (Pongau)
    3. Gebietsbauleitung Lungau: Tamsweg; Bezirk Tamsweg (Lungau)
    4. Gebietsbauleitung Pinzgau: Zell am See; Bezirk Zell am See (Pinzgau)
  4. Sektion Steiermark: Sitz Graz
    1. Gebietsbauleitung Ennstal und Salzatal: Liezen; Bezirk Liezen
    2. Gebietsbauleitung Oberes Murtal: Scheifling; Bezirke Murau, Judenburg und Knittelfeld
    3. Gebietsbauleitung Mittleres Murtal und Mürztal: Bruck/Mur; Bezirke Leoben, Bruck/Mur und Mürzzuschlag
    4. Gebietsbauleitung Ost- und Weststeiermark: Graz; restliche Bezirke
  5. Sektion Kärnten: Sitz Villach
    1. Gebietsbauleitung Mittel- und Unterkärnten: Villach; Bezirke Klagenfurt Land, Klagenfurt Stadt, St. Veit/Glan, Völkermarkt, Wolfsberg
    2. Gebietsbauleitung Gailtal und Mittleres Drautal: Villach; Bezirke Hermagor, Villach Land und Villach Stadt
    3. Gebietsbauleitung Liesertal und Ossiacher Seebecken: Villach; Bezirke Feldkirchen, Teile von Spittal/Drau und Villach Land
    4. Gebietsbauleitung Oberes Drautal und Mölltal: Villach; Teile von Spittal/Drau
  6. Sektion Tirol: Sitz Innsbruck
    1. Gebietsbauleitung Außerfern: Lechaschau; Bezirk Reutte (Außerfern)
    2. Gebietsbauleitung Oberes Inntal: Imst; Bezirke Imst und Landeck
    3. Gebietsbauleitung Mittleres Inntal: Innsbruck; Innsbruck Stadt und Innsbruck Land
    4. Gebietsbauleitung Westliches Unterinntal: Schwaz; Bezirk Schwaz
    5. Gebietsbauleitung Östliches Unterinntal: Wörgl; Bezirke Kufstein und Kitzbühel
    6. Gebietsbauleitung Osttirol: Lienz; Bezirk Lienz (Osttirol)
  7. Sektion Vorarlberg: Sitz Bregenz
    1. Gebietsbauleitung Bregenz: Bregenz; Bezirke Bregenz, Dornbirn und Feldkirch
    2. Gebietsbauleitung Bludenz: Bludenz: Bezirk Bludenz

Stabsstellen

Die Stabsstellen unterstehen direkt dem Ministerium:

Projekte

  • Wildbach- und Lawinenkataster (WLK), das Gesamtverzeichnis aller Lawinenstriche und -einzuggebiete und alle Wildgewässer Österreichs einschliesslich der Schutzbauwerke, das zentrale Geschäftsfeld der WLV gibt es seit der Gründung 1884
  • Gefahrenzonenplan der Wildbach- und Lawinenverbauung, , eine Erfassung der für Hangrutschungen, Vermurungen, und ähnlicher hydrologisch-geodynamischer wie auch lawinenrelevanten Zonen, insbesondere seit 1975 auf Basis des Fostgesetzes erstellt
  • Protection Score Card (PSC), die strategische Entwicklung der Wildbach- und Lawinenverbauung
  • Forstliches Naturraum-Informations- und Analysesystem (NIAS-Forst), das zentrale Geoinformationssystem für den Wald, seit den 1990ern (an dieser Abteilung)[6]
  • Waldentwicklungsplan (WEP), forstliche Rahmenplanung sämtlicher Waldflächen (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts-, Erholungsfunktion) dar (Referat BMLFUW/IV4a Raumplanung)
  • Wasserinformationssystem Austria (WISA), das zentrale Informationssystem zu Wasserthemen (Abteilung BMLFUW/VII2)
  • eHYD, Messnetz der Wasserstandsmessungen der Zugang zu hydrographische Daten Österreichs im Internet (Abteilung BMLFUW/VII3)
  • Hochwasserzonierung Austria (HORA), eine vollständige Modellierung der Hochwasserrisiken in Zusammenarbeit mit Wettermodellen, wurde ab 2005 erstellt[7] – heute als eHORA einschliesslich weiterer Naturgefahren wie Schneefall, Sturm, Erdbeben, Gewitter und Hagel, als Portal der Naturgefahrenrisiken (Abteilung BMLFUW/VII5)[8]

Alle diese Projekte sind heute als Web-GIS neben den Spezialapplikationen meist auch für Bürger zugänglich (Webportal Geoland und GIS der Länder)

Forschungsprojekte:

  • ETAlp, Pilotstudie zur gesamtheitlichen Erfassung und Bewertung von Erosions- und Transportvorgängen in Wildbacheinzugsgebieten (Stabstelle Geologie)
  • Naturraumpotentiale Alpiner Berggebiete (NAB): System zur Erkennung und zum vorbeugenden Schutz von Hochwasser, Muren, Rutschungen und Lawinen, seit 2006 (Stabstelle Geologie, mit der ÖROK)
  • SAMOS/SamosAT[9] und ELBA+[10] – führende Lawinensimulationsprogramme; seit Herbst 2005 mit Simulations-Datenbank

Bildung:

  • Projekt Biber Berti „Leben mit Naturgefahren“, ein pädagogisches Konzept der Bewusstseinsbildung besonders für die 3. und 4. Volksschulstufe

Enge Zusammenarbeit besteht mit den anderen Abteilungen des Lebenministeriums, den anderen geowissenschaftlichen Diensten (ZAMG, BEV, BFW, UBA), der Berufsvertretung Verein der Diplomingenieure der Wildbach- und Lawinenverbauung Österreichs (WLV),[11] den einschlägigen geowissenschaftlichen Forschungstätten (wie BOKU, Leoben, BFW Innsbruck, Joanneum Research, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, uvam.) und anderen Institutionen.

Übersicht: Arbeitsbereiche der WLV

Insgesamt werden in Österreich um die 12.300 Wildbacheinzugsgebiete und 6.000 Lawineneinzugsgebiete betreut. Damit fallen 67 Prozent der Staatsfläche von Österreich – in Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten sogar 80 Prozent – in den Betreuungsbereich der Wildbach- und Lawinenverbauung. In ca. 80 Prozent der betreuten Gebiete sind Siedlungen und Infrastruktur durch Wildbäche und Lawinen bedroht.[12]

BH, Gem. … Bezirkshauptmannschaften, Gemeinden
Fl. … Fläche des betreuten Gebiets
EW … Bevölkerung im Betreuungsgebiet
Gem./Fl. betr. … Gemeinden/Fläche mit Wildbach- bzw. Lawineneinzugsgebiet
EZB … Einzugsgebiete (Anzahl)
Risiko-Geb. … Risikogebiete für Steinschlag oder Rutschungen
BL … Gebietsbauleitungen
Zahlen ungefähr
Sektion BH Gem. Fl.
[km²]
EW Gem.
betr.
Fl. betr.
[km²]
EZB
Wildbach
EZB
Lawinen
 % Fl.
betr.
 %
Risiko-Geb.
BL
Wien/Nö./Bgld 35 745 000000000023558.000000000023.558 3,4 Mio. 000000000000418.0000000000418 000000000009500.00000000009.500 000000000002356.00000000002.356 24 40 3,5 3
Oö. 18 445 000000000011981.000000000011.981 1,4 Mio. 000000000005630.00000000005.630 000000000001239.00000000001.239 000000000000258.0000000000258 47 8,2 4
Sbg. 21 542 000000000007154.00000000007.154 000000000524400.0000000000524.400 000000000005010.00000000005.010 000000000001299.00000000001.299 000000000000561.0000000000561 70 0 4
Stmk. 18 542 000000000016392.000000000016.392 1,2 Mio. 000000000011470.000000000011.470 000000000003039.00000000003.039 000000000001167.00000000001.167 70 0 4
Ktn. 12 279 000000000009544.00000000009.544 000000000673500.0000000000673.500 000000000006580.00000000006.580 000000000001239.00000000001.239 000000000000295.0000000000295 69 4
Tir. 9 279 000000000012648.000000000012.648 000000000673500.0000000000673.500 000000000002210.00000000002.210 000000000001878.00000000001.878 000000000002189.00000000002.189 91 20 0 6
Vlbg. 4 96 000000000002601.00000000002.601 000000000362500.0000000000362.500 000000000005630.00000000005.630 000000000001369.00000000001.369 000000000001481.00000000001.481 85 30 0 2
Quelle: Lebensministerium/Forstnet, Stand: 4/2012[13]
noch nicht erhoben

Literatur

  • die.wildbach/WLV: Daten und Zahlen, Jahresbericht, lfd. Jg. (Broschüren, lebensministerium.at

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c d e 120 Jahre Wildbach- und Lawinenverbauung in Österreich. In: Rinderzucht Austria. Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter (ZAR), 7. September 2006, abgerufen am 1. Mai 2012.
  2. Bundeswasserbauverwaltung,
  3. Leistungen, lebensministerium.at → Forst → Schutz vor Naturgefahren → Wildbach- und Lawinenverbauung
  4. a b Wildbach- und Lawinenverbauung, naturgefahren.at; die.wildbach in Österreich, lebensministerium.at; beide Lebensministerium
  5. vergl. auch Wildbach- und Lawinenverbauung. In Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  6. A. Schabl: Durchführbarkeitsstudie Forstliches Naturraum-Informations- und Analysesystem (NIAS-Forst). Abschlußbericht an das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Leoben Februar 1991
  7. Hochwassergefährdungskarte: HORA- HOchwasserRisikozonierung Austria, zamg.ac.at
  8. eHORA - Natural Hazard Overview & Risk Assessment Austria
  9. Mathias Granig, Stefan Oberndorfer: Entwicklung und Kalibrierung des Fließ- und Staublawinenmodells SamosAT. In: Journal für Wildbach-, Lawinen-, Erosions- und Steinschlagschutz, Heft 158, April 2008, 72. Jahrgang, Beiträge zu verschiedenen Themenbereichen (Journalarchiv, wlv-austria.at; Artikel, pdf, interpraevent.at);
    vergl. auch Siegfried Sauermoser (Leiter der Stabstelle Schnee und Lawinen): SamosAT - Staublawinensimulation life!. In: Lebensministerium, Wildbach- und Lawinenverbauung: Jahresbericht 2007, S. 30 f. (zum Start des neuen SamosAT, pdf, www.lebensministerium.at);
    auch: Lawinendynamik, BFW > Forschung & Ergebnisse
  10. Gerhard Volk: ELBA+ - eine neue Generation von Simulationsmodellen. In: Journal für Wildbach-, Lawinen-, Erosions- und Steinschlagschutz, Heft 149/2004, Innovationen (Journalarchiv, wlv-austria.at)
  11. Verein der Diplomingenieure der Wildbach- und Lawinenverbauung Österreichs
  12. zitiert aus Wildbach- und Lawinenverbauung setzt auf lebenslanges Lernen – Präsentation des Jahresbericht 2007 der Wildbach- und Lawinenverbauung, APA Presseaussendung, OTS0037, 19. Juni 2008
  13. Organisation → Unterseiten der Sektionen