AEIOU#
Das Lexikon aus Österreich#
"Österreich-Lexikon" [letzte Ausgabe: Verlagsgemeinschaft Österreich Lexikon, Ernst Bruckmüller (Hrsg.), Christian Brandstätter, 2004, 3 Bände mit insgesamt 1824 Seiten mit ca. 15.000 Stichwörtern, ca. 2.500 Abbildungen, ISBN 3-85498-385-9]
Dieses Lexikon basiert auf dem ursprünglichen AEIOU-Lexikon, das von 1996 bis 2009 online war. Die Artikel stammen aus dem Österreich-Lexikon, E. Bruckmüller, Verlagsgemeinschaft Österreich-Lexikon, 2004 (3 Bde.).
Der Großteil der Artikel beinhaltet Informationen mit Stand aus dem Jahr 2004, die fallweise aktualisiert oder durch weitere Beiträge ergänzt wurden.
- Die Lexika der österreichischen Bundesländer
- Österreichisches Bildlexikon
- Weiterführende Informationen findet man manchmal im AustriaWiki.
- Ausführlichere Biographien findet man unter Biographien.
- Die ursprüngliche Version wurde nicht mit dem HTML Protokoll, sondern dem Hyperwave-Protokoll angeboten. Wie die Urversion aussah, sieht man unter https://www.aeiou.at und https://www.aeiou.at/aeiou/project.htm, wo man später (um die Geschichte zu zeigen), das ursprüngliche AEIOU auch im WWW weitgehend ansehen konnte/kann.
Index#
- Camesina, Albert
- Camping
- Candor Verlag
- Canetti, Veza geborene Taubner-Calderon
- Cappi
- Caritas
- Carrichter, Bartholomäus
- Catalogus Florae Austriae
- Cech, Franz
- Celtis Celtes, Konrad
- Charlemont, Hugo
- ChatGPT
- Chelidonius, Benedictus auch Hirundo, Beiname Musophilus, eigentlich Benedikt Schwalbe
- Chemie Linz AG
- Christkindl
- Christofberg
- Chroniken
- Chvostek, Franz junior
- Clementschitsch, Arnold Jakob
- Cohrssen, Hans




