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vom 09.01.2018, aktuelle Version,

Andreas Vitásek

Andreas Vitásek (2012)

Andreas Vitásek (* 1. Mai 1956 in Wien-Favoriten) ist ein österreichischer Kabarettist und Schauspieler. Seit 1991 wirkt er auch als Regisseur.

2014 wurde er mit dem österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet.

Leben

Vitásek auf dem Donauinselfest 2007

Von 1966 bis 1974 war Andreas Vitásek Schüler des BRG4 Waltergasse im 4. Wiener Gemeindebezirk. Ab 1974 studierte Vitásek Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. In den Jahren 1978 bis 1980 besuchte er die Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris. Seit 1981 arbeitet er als Kabarettist und Schauspieler.

Vitásek ist seit 9. September 2009 in zweiter Ehe mit der Theaterwissenschaftlerin Daria Biezunski-Vitásek verheiratet, mit der er eine gemeinsame Tochter hat. Eine weitere Tochter (* 1998) stammt aus erster Ehe und ein Sohn aus einer früheren Beziehung.[1] Er lebt in Wien und im südlichen Burgenland.

Kabarett

  • 1981 „Spastic Slapstik“
  • 1983 „Die sieben Leben des Max Kurz“
  • 1984 „Fahrt ins Blaue“
  • 1986 „Andere Umstände“
  • 1987 „Was bisher geschah“
  • 1991 „Wieder allein“
  • 1993 „Unterwegs“
  • 1994 „Bilanz“
  • 1997 „Kurzzugende“
  • 1998 „Seine schönsten Erfolge, Teil zwei“
  • 1999 „Pscht!“
  • 2002 „Doppelgänger“
  • 2004 „Eine Nacht im Ronacher“
  • 2005 „Taxi, Tod & Teufel“
  • 2006 „My Generation“
  • 2010 „39,2° - Ein Fiebermonolog“
  • 2012 „War da was?“
  • 2013 „Sekundenschlaf“
  • 2016 „Grünmandl“

Theater (Auswahl)

Film und Fernsehen (Auswahl)

Hörspiel

2010: Der Streik der Diebe (Jura Soyfer) Erzähler, Regie: Götz Fritsch

2017: Grünmandl oder das Verschwinden des Komikers (Texte von Otto Grünmandl) Bearbeitung (mit Florian Grünmandl) und Sprecher, Regie: Martin Sailer

Auszeichnungen

  Commons: Andreas Vitasek  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Andreas Vitasek: „Politiker sind glatter geworden“ Kurier.at, 11. November 2012.
  2. orf.at: Deutscher Kleinkunstpreis: Vitasek und Eckhart geehrt. Artikel vom 8. November 2017, abgerufen am 8. November 2017.