Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 08.06.2018, aktuelle Version,

Diözese Innsbruck

Diözese Innsbruck
Erzdiözese SalzburgErzdiözese WienDiözese EisenstadtDiözese FeldkirchDiözese Graz-SeckauDiözese GurkDiözese InnsbruckDiözese LinzDiözese St. Pölten Karte Diözese Innsbruck
Über dieses Bild
Basisdaten
Staat Österreich
Kirchenprovinz Salzburg
Metropolitanbistum Erzdiözese Salzburg
Diözesanbischof Hermann Glettler
Generalvikar Florian Huber
Bischofsvikar Jakob Bürgler

Hermann Steidl

Fläche 9.845 km²
Dekanate 16 (2013 / AP 2014)
Pfarreien 244 (2013 / AP 2014)
Einwohner 542.011 (2013 / AP 2014)
Katholiken 394.275 (2013 / AP 2014)
Anteil 72,7 %
Diözesanpriester 190 (2013 / AP 2014)
Ordenspriester 164 (2013 / AP 2014)
Katholiken je Priester 1.114
Ständige Diakone 55 (2013 / AP 2014)
Ordensbrüder 273 (2013 / AP 2014)
Ordensschwestern 570 (2013 / AP 2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Dom zu St. Jakob in Innsbruck
Website www.dibk.at
Kirchenprovinz
Erzdiözese SalzburgErzdiözese WienDiözese EisenstadtDiözese FeldkirchDiözese Graz-SeckauDiözese GurkDiözese InnsbruckDiözese LinzDiözese St. Pölten Karte der Kirchenprovinz Salzburg
Über dieses Bild

Die Diözese Innsbruck (lat.: Dioecesis Oenipontana) ist eine österreichische Diözese der Kirchenprovinz Salzburg. Sie umfasst den westlichen und mittleren Teil Nordtirols sowie Osttirol (siehe Tirol). Die Grenze zur Erzdiözese Salzburg bildet aus historischen Gründen der Fluss Ziller im Zillertal.

Sie ist unterteilt in die 16 Dekanate Axams, Breitenwang, Hall, Imst, Innsbruck, Jenbach-Fügen, Lienz, Matrei am Brenner, Matrei in Osttirol, Prutz, Schwaz, Sillian, Silz, Telfs, Wilten-Land und Zams mit insgesamt 246 Pfarrgemeinden.

Schutzpatron der Diözese ist der von 1560 bis 1580 auch in Tirol wirkende Petrus Canisius.

Geschichte

Das Gebiet der heutigen Diözese Innsbruck gehörte lange Zeit zur Diözese Brixen, einzelne Landesteile bis zum 19. Jahrhundert auch zum Bistum Chur und zum Bistum Augsburg. Mit der Abtrennung Südtirols nach dem Ersten Weltkrieg wurde für den österreichischen Teil der (ehemaligen) Diözese Brixen die Apostolische Administratur Innsbruck-Feldkirch errichtet, deren Apostolischer Administrator 1921 Weihbischof Sigismund Waitz wurde.

1938 wurde der spätere Diözesanbischof Paulus Rusch zum Apostolischen Administrator ernannt. Am 6. August 1964 wurde die Diözese Innsbruck-Feldkirch gegründet, der Paulus Rusch ab dem 26. September als erster Diözesanbischof vorstand. Ursprünglich umfasste die neu gegründete Diözese auch das Bundesland Vorarlberg, für das jedoch im Jahr 1968 die Diözese Feldkirch gegründet wurde. Jene erhielt daher die Bezeichnung Diözese Innsbruck.

Organisation

Innsbruck, Dom St. Jakob

Dekanate

Generalvikare

  1. Michael Weiskopf
  2. Josef Hammerl
  3. Klaus Egger
  4. Ernst Jäger
  5. Jakob Bürgler, 2005–2015
  6. Roland Buemberger (2. Dezember 2017 – 2. Februar 2018)
  7. Florian Huber, (seit 2. Februar 2018)[1]

Apostolische Administratoren

Bischöfe

  Commons: Roman Catholic Diocese of Innsbruck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Diözese Innsbruck: Bischof Hermann Glettler. Abgerufen am 14. Februar 2018.