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vom 30.10.2019, aktuelle Version,

Kirnberg an der Mank

Kirnberg an der Mank
Wappen Österreichkarte
Wappen von Kirnberg an der Mank
Kirnberg an der Mank (Österreich)
Kirnberg an der Mank
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Melk
Kfz-Kennzeichen: ME
Fläche: 17,72 km²
Koordinaten: 48° 4′ N, 15° 19′ O
Höhe: 341 m ü. A.
Einwohner: 1.073 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 61 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3241
Vorwahl: 02755
Gemeindekennziffer: 3 15 15
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirnberg 100
3241 Kirnberg an der Mank
Website: www.kirnberg.at
Politik
Bürgermeister: Leopold Lienbacher (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
16
3
16  3 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Kirnberg an der Mank im Bezirk Melk
BerglandArtstetten-PöbringBischofstettenBlindenmarktDorfstettenDunkelsteinerwaldEmmersdorf an der DonauErlaufGolling an der ErlaufHofamt PrielHürmKilbKirnberg an der MankKlein-PöchlarnKrummnußbaumLeibenLoosdorfMankMarbach an der DonauMaria TaferlMelkMünichreith-LaimbachNeumarkt an der YbbsNöchlingPersenbeug-GottsdorfPetzenkirchenPöchlarnPöggstallRaxendorfRuprechtshofenSt. Leonhard am ForstSt. Martin-KarlsbachSt. OswaldSchollach (Niederösterreich)Schönbühel-AggsbachTexingtalWeitenYbbs an der DonauYspertalZelking-MatzleinsdorfNiederösterreich Lage der Gemeinde Kirnberg an der Mank im Bezirk Melk (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap

Südansicht von Kirnberg an der Mank. Rechts, im Südosten, der erhöhte Komplex des sogenannten Schlosses (Dompropstei, zeitweise ein Kloster) mit der Pfarrkirche.
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Kirnberg an der Mank ist eine Gemeinde mit 1073 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Melk in Niederösterreich.

Geographie

Kirnberg an der Mank liegt südlich von Melk im Mostviertel in Niederösterreich am Südrand des Alpenvorlandes. Die Fläche der Gemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 17,1 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 17 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[1]):

  • Artlehen (16)
  • Außerreith (26)
  • Furth (55)
  • Innerreith (1)
  • Kimming (83)
  • Kirnberg an der Mank (576)
  • Kroisbach (10)
  • Maierhöfen (19)
  • Obergraben (28)
  • Oed an der Mank (40)
  • Pöllaberg (15)
  • Ranitzhof (16)
  • Sattlehen (51)
  • Strohhof (25)
  • Untergraben (17)
  • Wolfsbach (57)
  • Wolfsmath (38)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Furth, Kirnberg und Mayerhöfen.

Nachbargemeinden

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum.

Kirnberg ist ein Kirchenweiler, der urkundlich erstmals 1121/28 erwähnt wurde. Die Gründung des Ortes erfolgte durch die Herren von Plankenstein im 12. Jahrhundert. 1338 wurde der Ort urkundlich eine eigene Pfarre.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1009 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 987 Einwohner, 1981 918 und im Jahr 1971 863 Einwohner. Die derzeitige (Jahr?) Einwohnerzahl liegt nach Angaben der Gemeinde bei 1073 Einwohnern.

Politik

Gemeindeamt und Feuerwehrhaus

Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.

  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP und 1 SPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP und 2 SPÖ.[2]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP, 3 Liste Kirnberg 2000 und 1 SPÖ.[3] (15 Mitglieder)
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 5 Liste Kirnberg 2000 und 2 SPÖ.[4]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP und 2 SPÖ.[5]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 ÖVP und 3 SPÖ.[6]
Bürgermeister
  • bis 2011 Ferdinand Neuhauser (ÖVP)
  • seit 2011 Leopold Lienbacher (ÖVP)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche
Hauptplatzgestaltung (2018)
  • Das frühere Hieronymitaner-Kloster (1759–1816) ist heute der Pfarrhof von Kirnberg.[7]

Wirtschaft

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 28, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 91. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 480. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 49,15 Prozent.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde
  Commons: Kirnberg an der Mank  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  2. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Kirnberg an der Mank. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 24. Oktober 2019.
  3. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Kirnberg an der Mank. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 24. Oktober 2019.
  4. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Kirnberg an der Mank. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 24. Oktober 2019.
  5. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Kirnberg an der Mank. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 24. Oktober 2019.
  6. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Kirnberg an der Mank. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 24. Oktober 2019.
  7. vgl. Website Kirnberg