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vom 03.01.2018, aktuelle Version,

Magnus Brunner

Magnus Brunner (2017)

Magnus Brunner (* 6. Mai 1972 in Höchst) ist ein österreichischer Bundespolitiker (ÖVP) und aus dem Bundesland Vorarlberg entsandtes Mitglied des österreichischen Bundesrates. Brunner ist beruflich Vorstandsvorsitzender der OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG. Er ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau sowie seinen drei Söhnen in Bregenz.

Leben

Nach dem Absolvieren der Matura studierte Magnus Brunner zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck. Im Jahr 1996 promovierte er dort zum Doktor der Rechte (Dr. iuris) und absolvierte anschließend ein Post Graduate Studium am King’s College London. Im Landtagswahlkampf zur Landtagswahl in Vorarlberg 1999 organisierte Brunner als Trainee der Industriellenvereinigung die Plattform „Vorarlberg für LH Sausgruber“. Anschließend daran war er drei Jahre lang bis 2002 Büroleiter und Pressesprecher des Landeshauptmanns. Während dieser Zeit war er in seiner Heimatgemeinde Höchst auch als Gemeindevertreter für die ÖVP tätig.

Nach seiner Zeit in der Landespolitik wurde Brunner von 2002 bis 2006 zum politischen Direktor des österreichischen Wirtschaftsbundes bestellt. Anschließend daran wechselte er als Leiter der Unternehmensentwicklung und Konzernkommunikation zur Illwerke/VKW-Gruppe in Bregenz. Seit dem 1. Jänner 2007 ist Magnus Brunner als Vorstand der OeMAG - Abwicklungsstelle für Ökostrom tätig.

Bereits seit dem Jahr 2004 war Brunner zeitgleich mit seinen anderweitigen Aufgaben Ersatzmitglied des österreichischen Bundesrats. Am 8. Mai 2009 übernahm Brunner die Funktion als Vorarlberger Mitglied des Bundesrates von Alt-Bundesrat Jürgen Weiss, welcher mit 30. April aus diesem Amt ausschied.[1]

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Einzelnachweise

  1. Brunner wurde als Bundesrat angelobt. ORF Vorarlberg, abgerufen am 8. Mai 2009.