Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 23.06.2020, aktuelle Version,

Maria Baumgartner

Maria Baumgartner

Maria Baumgartner (* 13. März 1952 in Königswiesen, Oberösterreich) ist eine österreichische Keramikkünstlerin und Kunsthochschullehrende.

Leben und Wirken

Objekt „Umbal 2001“

Maria Baumgartner studierte von 1972 bis 1979 an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz und schloss 1980 das Studium mit einem Diplom in Keramik (bei Günter Praschak) und dem Titel Mag.a art ab. 1980 gründete sie ihr Atelier bei Lienz (Osttirol) und war bis 2014 dort als freischaffende Keramikkünstlerin tätig.[1] Ab 1986 bis Ende 2014 übte sie auch Lehr- und künstlerische Tätigkeit als Assistentin, Dozentin (ab 1998) und Professorin (ab 2000) an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz aus, wo sie 2002 zur Ao. Universitätsprofessorin für Keramik ernannt wurde.[2] Seit 2015 befinden sich Atelier und Wohnsitz in Puchenau bei Linz und in Tyros am Peloponnes, wo sie seither als selbständige Künstlerin arbeitet.[3]

Maria Baumgartner hat zwischen 2004 (nach der Emeritierung des Inhabers der Lehrkanzel Keramik Günter Praschak (1972–2004) und bis zur Berufung von Frank Louis (2008) auf die Professur für Keramik) die Meisterklasse Keramik und das Studium der Keramik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz interimistisch geleitet.

Sie hat Keramik-Preise und Auszeichnungen in Österreich, Deutschland, Kroatien, Litauen und Ungarn gewonnen (siehe unten), und bestritt bisher 32 personale Ausstellungen und 112 Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Italien, Frankreich, Belgien, Spanien, Dänemark, Litauen, Ungarn, Japan, Korea, Kroatien und Ägypten, sowie in Lettland, der Schweiz, den USA und der Türkei.

Ihre Werke finden sich in Museen und öffentlichen und privaten Kunstsammlungen[4] in Österreich,[5] Deutschland,[6] Frankreich,[7] der Schweiz,[8] Holland,[9] Ungarn,[10] Litauen,[11] Lettland, Kroatien,[12] Korea, Japan[13] und den USA.[14]

Sie war und ist auch Kuratorin verschiedener Ausstellungen im Kontext der Tätigkeit an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, wie von Ausstellungen im Rahmen des Ausstellungsprogramms „Akzente“ bei den Keramikwochen Gmunden, oder auch für die Wander-Ausstellungen der Nö.-Art (Niederösterreichische Gesellschaft für Kunst und Kultur) 1993–2005[15]. Sie wirkte auch als Jurorin bei Keramik- und Designpreisen, wie dem Staatspreis für gestaltendes Handwerk, dem Salzburger Keramikpreis oder dem Keramiksymposium Gmunden mit. Darüber hinaus ist sie auch als wissenschaftliche Autorin im Bereich Keramikkunst (s. u. Abschnitt Publikationen), sowie als Gutachterin für die Akkreditierung keramischer Studiengänge in Österreich und Deutschland tätig[16].

Maria Baumgartner ist Mitglied der Künstlervereinigungen Tiroler Künstlerschaft und des Salzburger Kunstvereins.

Zum Werk

Das Werk Maria Baumgartners zeichnet sich gemäß der Einschätzung von Kritikern und Fachkollegen innerhalb der Modernen Keramik durch eine eigenständige Formensprache aus, die die keramische Grundform des Gefäßes durch Spiel mit geometrisch anmutenden Formen und abstrakt-malerischer Gestaltung der Oberflächen zu skulpturalen Objekten weiterentwickelt. So schreibt die Künstlerkollegin Marga Persson:

„Der fließende Übergang von Gefäß und Skulptur, der in ihren Arbeiten immer stärker zum Ausdruck kommt, gründet sich in der intensiven Beschäftigung mit Raum und raumdynamischen Aspekten der Dreidimensionalität … Maria Baumgartner spielt in experimenteller Weise mit Phänomenen des Gleichgewichts und der Schwerkraft und erzielt damit Formen überraschender Eigenständigkeit … Der Hohlraum, der Raum in der Schale … entwickelt eine Selbstverständlichkeit, unberührt und leer bleiben zu dürfen. Das Gefäß verliert damit als solches seine Funktion … Die Transformation zum skulpturalen Objekt ist den Gefäßformen von Maria Baumgartner immanent … In ihren neueren Objekten wird der skulpturale Aspekt (noch) stärker verdeutlicht … Ein deutlicher Wesenszug der künstlerischen Zielrichtung … ist (es), eine gültige Verbindung zwischen skulpturaler Form und einer mit bildnerischen Mittel gestalteten Oberfläche zu schaffen … Die Keramik wird von ihr als künstlerisches Ausdrucksmittel verstanden, das sie stupend beherrscht, ohne sich in Wiederholungen zu verlieren … Mit der eigenständigen gefäß-skulpturalen Formentwicklung und der malerisch-plastischen Gestaltformulierung gehört sie zu den wichtigsten Vertreter/innen der plastisch-keramischen Kunst in Österreich.“[17]

Die folgende Auswahl aus Werken Maria Baumgartners soll dies ein wenig verdeutlichen. Während frühere Werke noch auf die Interpretation klassischer Formen, etwa der Schalen- oder der Zylinderform Bezug nehmen (vgl. Abb. 1, Abb. 2), entwickelten sich in Folge komplexere, eher dünnwandige Wellenformen mit differenziert gestalteter Oberflächenglasur (Abb. 3, Abb. 4). Seit Anfang der 2000er Jahre kommen dickwandigere Gefäßskulpturen dazu, die mit geraden Winkeln experimentieren und tw. an architektonische Formen erinnern (Abb. 5, Abb. 6). Neueste Arbeiten lösen diese Strenge wieder auf und bieten ein freies Spiel mit Form, Glasur und Farbe (Abb. 7, Abb. 8).

Preise, Auszeichnungen, Einladungen (Auswahl)

Ausstellungen (Auswahl)

Personale Ausstellungen (Auswahl)

  • 1981 Maria Baumgartner: Keramik; Anton Baumgartner: Bildhauerei in Holz und Stein, Galerie der Stadt Lienz (mit Anton Baumgartner);
  • 1983 Forum Avantgardekunst: Keramik, Galerie Thaddaeus Ropac, Lienz/ A (mit Barbara Reisinger);
  • 1984 Maria Baumgartner: Keramik und Porzellan, Galerie Thaddaeus Ropac, Lienz;
  • 1986 Porzellan, Skulpturen, Keramik, Galerie »L« im Heine-Haus (Hamburg) (mit Barbara Reisinger [Porzellan] und Nelly Sarmiento [Skulpturen]);
  • 1992 Maria Baumgartner – Keramik, Galerie im Museum Schloss Bruck (Lienz)[24];
  • 1992 Maria Baumgartner und Barbara Reisinger: Keramik, Galerie „L“ im Heine-Haus (Hamburg) (mit Barbara Reisinger);
  • 1993 Vasen und Farben, Galerie Felice Figl, Linz;
  • 1996 Landschaft, helle Tone, Galerie Ceramic Arts, Wien;
  • 1996 Arbeiten in Ton, Galerie im Looshaus, Wien (mit Barbara Reisinger);
  • 2000 Keramische Objekte und Skulpturen, Kammerhof Galerie, Gmunden;
  • 2001 Ceramics: Serie Kasbah. Serie Drehungen. Orcas, Tiroler Kunstpavillon, Innsbruck;
  • 2005 Maria Baumgartner: Neue keramische Werke, Galerie Felice Figl, Linz;
  • 2010 A Plentiful Portion – Keramische Objekte, Galerie Kulturkeller Schloss Dobersberg, Dobersberg/ NÖ/ A.[25];
  • 2015–2018 Maria Baumgartner – Neue Keramik & Keramik aus 4 Jahrzehnten, Tage des offenen Ateliers in OÖ., organisiert von der Kunstsammlung des Landes OÖ[26], Atelier Maria Baumgartner, Puchenau/ A;

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

  • 1981 Österreichische Keramik 1900–1980, Stadtmuseum Nordico Linz; Museum für Angewandte Kunst (Wien)[27]
  • 1984 12 KeramikerInnen aus Österreich, Galerie Ludwig »GKP« (Glas, Keramik, Porzellan), Hannover[28]
  • 1986 Europäische Keramik der Gegenwart, Keramion Museum, Frechen b. Köln.[29]
  • 1985/1987 Zeitgenössische Keramik in Österreich, Wanderausstellung der österr. Galerie für Keramik (Wien, Coburg & Düsseldorf/ D., Brüssel, Istanbul, Kopenhagen)[30]
  • 1989 L’Europe des Ceramistes. Actualité de la Céramique Européenne, Abbaye Saint-Germain d’Auxerre/FRA (u. a. Orte).[31]
  • 1990 Ausstellung Prag-Linz, Hipp-Halle, Gmunden/ OÖ (»Akzente« zu den 2. Keramikwochen Gmunden);
  • 1991 Keramik als Leidenschaft. Sammlung Prof. Cornelius Ouwehand, Museum Bellerive Zürich;
  • 1992 Le Bol aux quatre coins de la terre (= Die Schale aus allen vier Ecken der Welt), Galerie Leonelli, Lausanne/ CH;
  • 1993–1995 Keramik. Neue Positionen, Wanderausstellung der NöART (Nö. Ges. für Kunst & Kultur), in Zus.arbeit mit der Hochschule für Angewandte Kunst Wien, Ausstellungen u. a. in: Raabs an der Thaya, Stift Zwettl, Bozen (Galerie Prisma), Gmunden (Kammerhofgalerie), Klagenfurt (Galerie Stadthaus). Wien (Hochschule für Angewandte Kunst Wien). u. a. Orte;
  • 1994 The 2nd Cairo International Biennale for Ceramics, Zamalek Art Gallery, Kairo/ EGY.[32]
  • 1996 Keramik des 20. Jahrhunderts. Sammlung Ingrid und Rudolf Welle, Städtische Galerie, Paderborn/ BRD.[33]
  • 1996 Zeitgenössische Keramik in Österreich, Kunstsammlung der Veste Coburg/ BRD (u. a. Orte);
  • 1998 International Contemporary Ceramics from the Igal and Diane Silber Collection, Laguna Art Museum, Laguna Beach/ Cal. USA;
  • 2000 Die Welt der Gefäße. Zeitgenössische Keramik. Sammlung Rudolf Strasser, Museum im Kreuzgang, Landshut/ BRD.[34]
  • 2001 SOFA 2001 (3rd Exhibition of Sculpture, Objects & Functional Art – SOFA; präsentiert durch die Galerie „b15 – Renate Wunderle“, München), Wanderausstellung, New York/ NY USA (The 7th Regiment Armory), Chicago/ Ill. USA (The Chicago Navy Pier);
  • 2003–2004 Alles Keramik – Neue Arbeiten, Wanderausstellung der NöART (Nö. Ges. für Kunst & Kultur), Krems an der Donau (Weinstadt-Museum Dominikanerkirche); Purgstall an der Erlauf (Museum im Ledererhaus); Gmunden (Kammerhof-Galerie); Klagenfurt (Alpen-Adria-Galerie); Pulkau (Pöttingerhof); Ziersdorf (Kultur- & Kommunikationszentrum), u. a. Orte;
  • 2005 Időben–Térben–Tűzben/ In time–In space–In fire, The ICS Gallery (Museion No. 1) & Budapesti Történeti Múzeum (BTM) Galéria (Budapest Historical Museum Gallery), Budapest;
  • 2007 Modern Ceramics from Central Europe – A Focus on Hungary, the Czech Republic and Greater Central Europe, Museum of Modern Ceramic Art, Gifu Province, JAP;
  • 2009 SOKU – Soziales und Kunst, Mitgliederausstellung der Tiroler Künstlerschaft im Tiroler Kunstpavillon, Innsbruck;
  • 2010 Heute und Morgen – Ton und Porzellan, Galerie Freihausgasse [= Galerie der Stadt Villach], Villach;
  • 2012 1000 Gramm, Galerie für Angewandte Kunst, Bayerischer Kunstgewerbe-Verein, München;[35]
  • 2016 Heritage and Diversity. East and West Invitational Ceramic Exhibition, Hanyang University Museum, Seoul/ Südkorea[36];
  • 2016 Latvia International Ceramics Biennale/ »MARTINSONS AWARD« contest exhibition, Marka Rotko mākslas centrs (Mark Rothko Art Centre), Daugavpils/ Lettland[37].
  • 2017 Keramik aus Leidenschaft [II] – Günter Praschak und Schülerinnen: Maria Baumgartner, Martina Funder, Margarete Geffke, Gabriele Hain, Ingrid Miura-Grininger, Barbara Reisinger,[38] Nö. Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, St. Pölten (Parallelausstellung zu „Kurt Ohnsorg – Keramik aus Leidenschaft [I]“)[39].
  • 2017 Izstāde Kolekcija – Latvijas starptautiskā keramikas biennāle (The Collection. Latvia international ceramics biennale), Rīgas mākslas telpa (Riga Art Space), Riga/ Lettland.
  • 2018 KUNSTradln in Millstatt (6. und 10. Station) (u. a. mit Josef Floch, Franz Kaindl, Edith Kramer, Robert Oltay, Veronika Dirndorfer), Hotel am See „Die Forelle“ und Lindenhof Galerie in Millstatt, Kunstausstellung in 25 Stationen Mai – Oktober 2018.
  • 2018 Kleinformate ganz groß, Lindenhof Galerie Millstatt am See (mit Lisa Kunit, Katja Praschak, Thomas Laubenberger-Pletzer, Ulrich Plieschnig)[40]
  • 2019–2020 Paroda Keramiada. Trys Panevėžio tarptautinio keramikos simpoziumo dešimtmečiai/ Three Decades of Panevėžys International Ceramic Symposium, Panevėžio miesto dailės galerija/ Panevėžys Civic Art Gallery, Panevėžys/ Litauen[41]
  • 2020 KUNSTradln in Millstatt (5. und 11. Station), Stift Millstatt, Kreuzgang und Gasthof Lindenhof in Millstatt, Kunstausstellung in 17 Stationen Juli – November 2020.

Publikationen (Auswahl)

Von Maria Baumgartner

  • Die Österreich-Seite: »Man muss in die Werkstatt gehen«. Über Franz Josef Altenburg. In: Neue Keramik, 3. Jg. 1989, Nr. 5, September/ Oktober, S. 583–584.
  • Keramikerinnen in Salzburg. In: Barbara Wally (Hg.): Künstlerinnen in Salzburg. Salzburger Museum für Kunst und Kulturgeschichte Carolino Augusteum, Salzburg 1991, ISBN 3-901014-08-X, S. 83–98.
  • Keramik in Österreich – Überleben im Unsichtbaren/ Ceramics in Austria – Survival in the Invisible. In: Europäische Keramik aus 13 Ländern. Kunsthalle Osnabrück (Ausstellungskatalog). Verlag Rasch, Bramsche/ BRD 1998, ISBN 3-932147-47-2, S. 120–123.
  • (Hg.) Neues Feuer. Ein Ausstellungsprojekt der Keramik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz 1999/2000. Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Linz 1999, ISBN 3-901112-16-2.
  • (Hg.) Indoor – Outdoor. Keramik im Garten. Ein Projekt der Kunstuniversität Linz und der Westungarischen Universität Sopron. Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Linz 2003.
  • (Hg.) Selber Linzer. Eine Ausstellung der Kunstuniversität Linz – Studienrichtung Keramik/ An Exhibition of the University of Art Linz – Institute of ceramics. Dt. Porzellanmuseum, Hohenberg a.d. Eger & Selb/ BRD 2006, ISBN 3-927793-94-9.[42]

Über Maria Baumgartner

  • Heimo Kuchling: Zeitgenössische österreichische Keramiker. In: Keramik – Publikation für Töpfer, Sammler und Museen, Nr. 9/1980 [Schwerpunktheft „Werkstätten und Keramik-Künstler Österreichs“, anlässlich des World Ceramic Congress, Wien 1980], S. 33–64.
  • Český porcelán a.s.: Tradition and Possibilities/ Tradition und Möglichkeiten. In: Neue Glas-Revue: Zeitschrift für Glas, Porzellan und Keramik/ New Glass Review: Glass, China and Ceramics Magazine, Nr. 9–10/1994, S. 11–18.
  • Rudolf Schnyder: Europäische Keramik 1996. In: Bulletin [der] Keramik-Freunde der Schweiz, Heft 48/1996, S. 15–23.[43]
  • Stephen Sokoloff: Die Kraft gebrannter Erde. Die Keramikkünstlerin Maria Baumgartner im Portrait. In: Welt der Frau, Nr. 7–8/2000, S. 28–29.
  • Edith Schlocker: Bemalte Ton-Räume. Aus Ton formt Maria Baumgartner ihre Skulpturen. Zu sehen im Tiroler Kunstpavillon. In: Tiroler Tageszeitung, 3. Oktober 2001, S. 6.[44]
  • Kunstaspekte/ Art aspects: Mitgliederausstellung – Grenzziehungen? In: Kunstaspekte (Newsletter online). 2007.[45]
  • Billa Reitzner: 1000 Gramm Ton: was kann daraus entstehen/ 1,000 Grams of Clay, and what you can make with them. In: Neue Keramik/ New Ceramics, Nr. 3/2012, S. 54.
Commons: Maria Baumgartner  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Maria Baumgartner, österreichische Keramikerin. In: Andreas Beyer (Hrsg.): Allgemeines Künstlerlexikon. Band 7: Barbieri-Bayona. Verlag Saur/ Thieme, München u. a. 1993, S. 43; sowie Baumgartner Maria, f., Ceramist. In: Sven Koch (Red.): Who is who in Contemporary Ceramic Arts, Verlag Waldrich, München 1996, S. 217.
  2. siehe das Mitgliederverzeichnis der Tiroler Künstlerschaft (Memento des Originals vom 27. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kuenstlerschaft.at, abgefragt am 25. Februar 2016.
  3. Tage des offenen Ateliers in OÖ 2015: TeilnehmerInnen im Bezirk Urfahr-Umgebung (Memento des Originals vom 6. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.land-oberoesterreich.gv.at, abgefragt am 5. März 2016.
  4. Siehe insgesamt den Eintrag Maria Baumgartner in der Datenbank der Ars Panevėžys/LIT (Memento des Originals vom 27. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/arspanevezys.lt, abgefragt am 25. Februar 2016.
  5. z. B. in den Kunstsammlungen des Bundes und der Länder Salzburg, Tirol und Oberösterreich (Künstler in der oö. Kunstsammlung (Memento des Originals vom 15. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.diekunstsammlung.at, abgefragt am 12. März 2016), sowie im Museum für Angewandte Kunst (Wien).
  6. z. B. in den Sammlungen Rudolf Strasser Die Welt der Gefäße, Landshut 2000, S. 94, S. 121, abgefragt am 12. März 2016, Ingrid und Rudolf Welle Keramik des 20. Jahrhunderts. Sammlung Welle, Köln 1996, S. 142-143, S. 295, abgefragt am 12. März 2016, sowie im Museum Keramion (Sammlung Cremer)
  7. Sammlung Musée national de Céramique – Sèvres/FRA, abgefragt 11. März 2016.
  8. Sammlung der Hochschule der Künste, Zürich/ CH, abgefragt am 10. März 2016.
  9. Sammlung Prof. Cornelis Ouwehand Heiloo/NED, abgefragt am 12. März 2016.
  10. Sammlung des International Ceramic Studio, Kecskemét/HUN, abgefragt am 10. März 2016.
  11. Sammlung der Civic Art Gallery Panevezys (Memento des Originals vom 27. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/arspanevezys.lt, abgefragt am 12. März 2016
  12. Sammlung im Regionalmuseum Slavonski Brod, abgefragt am 11. März 2016.
  13. Sammlung des Museum of Modern Ceramic Art (Memento des Originals vom 16. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cpm-gifu.jp, Tajimi/Provinz Gifu/JAP, abgefragt am 12. März 2016.
  14. Sammlung Igal & Diane Silber, Laguna Beach (Kalifornien), abgefragt am 12. März 2016.
  15. Hier fanden 3 Ausstellungen statt, die von Maria Baumgartner mitgestaltet und kuratiert wurden.
  16. Studiengänge Keramik und Glas am sog. Westerwald-Campus der Hochschule Koblenz, abgefragt am 12. Oktober 2019.
  17. Marga Persson: Eröffnung der Ausstellung Maria Baumgartner – Landschaft, helle Tone (Galerie „Ceramic Arts“, Wien, 11. September 1996), Text am Beiblatt zum Einladungsfolder; vgl. auch Unterlagen in der Datenbank „basis Wien“ abgefragt am 9. März 2016
  18. Siehe Walter Beyer: Landeskulturpreis und Talentförderungsprämien für bildende Kunst 1986. In: Oberösterreichischer Kulturbericht. 41. Jg. Heft 3, 1987, S. 1–3
  19. siehe die Liste der Staatspreise der Republik Österreich. Zum Preis 1991: K. G. Nicola: Österreichischer Staatspreis ’91/Art and Crafts Austria: Auf der Suche nach Vision. In: Kunst und Handwerk. Nr. 5, Sept./Okt. 1991, S. 35–39
  20. ULUPUH (Association of Artists of Applied Arts in Croatia) (Hrsg.): 4th World Triennial Exhibition of Small Ceramics: Catalogue. Zagreb/CRO 1993, S. 36
  21. Jolanta Lebednykiene: Panevėžio tarptautiniai keramikos simpoziumai/International Ceramic Symposiums 1996–2006: katalogas/catalogue. Panevėžio miesto savivaldibe, Panevėžys/LIT 2007, ISBN 978-9986-742-04-3, S. 33, S. 118
  22. Keramikpreise des Landes überreicht. In: Salzburger Landeskorrespondenz. Abgefragt am 25. Februar 2016
  23. Volker Ellwanger: FORM UND GLASUR – ein Rückblick. Hoechst AG, Frankfurt am Main 2000 (Textbeilage zur Einladung FORM UND GLASUR 2000, Jahrhunderthalle Frankfurt)
  24. Plakat zur Ausstellung im Schloss Bruck im Bildarchiv der österr. Nationalbibliothek abgefragt am 7. März 2016.
  25. Archiv Kulturkeller Dobersberg: Einladung zur gleichnamigen Ausstellung, abgefragt am 28. Februar 2016.
  26. Infos zu den Tagen des offenen Ateliers OÖ, abgefragt 13. Oktober 2019.
  27. Stadtmuseum Nordico Linz (Hg.), Waltraud Neuwirth (Red.): Österreichische Keramik 1900–1980. Stadtmuseum Nordico Linz 1981 (Kataloge des Stadtmuseums Linz Nr. 24), S. 33.
  28. siehe Nikolaus Ludwig: 12 Keramikerinnen aus Österreich: Maria Baumgartner; Veronika Pöschl; Barbara Reisinger; Helga Eschlböck; Martina Funder u. a., Hannover 1984: Galerie Ludwig;
  29. siehe Keramion – Museum f. Zeitgenöss. Keramische Kunst (Hrsg.): Europäische Keramik der Gegenwart: zweite internationale Ausstellung im Keramion. Greven & Bechthold, Köln 1986, S. 30–31, S. 184–185, S. 325.
  30. s. Österreichische Galerie für Keramik (1985): Zeitgenössische Keramik in Österreich, Wien 1985, S. 6 & 20; ISBN 3-900552-01-0.
  31. siehe Societe d’Encouragement aux Metiers d’Art (SEMA) (Hrsg.): L'Europe des ceramistes. (= Sonderheft der Zeitschrift Metiers d’Art). Paris 1989, ISSN 0152-2418, S. 38, S. 176.
  32. National Center for Fine Arts (NCFA), Ministry for Culture, Arab Republic of Egypt (Hg.): The 2nd Cairo International Biennale for Ceramics: Catalogue, Kairo 1994, S. 62.
  33. Ekkart Klinge, Gisela Jahn, Sammlung Ingrid und Werner Welle (Hrsg.): Keramik des 20. Jahrhunderts. Sammlung Welle. Dumont-Verlag, Köln 1997, ISBN 3-7701-3859-7, S. 18, S. 142–143, S. 295.
  34. Ekkart Klinge (Red.), Franz Niehoff (Hrsg.): Die Welt der Gefäße. Zeitgenössische Keramik. Sammlung Rudolf Strasser. Museen der Stadt Landshut, Landshut/ BRD 2000, ISBN 3-924943-17-6, S. 94, S. 121.
  35. Billa Reitzner: 1000 Gramm Ton: was kann daraus entstehen. In: Neue Keramik/ New Ceramics, Nr. 3/2012, S. 54; auch online (Memento des Originals vom 6. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.neue-keramik.de abgefragt am 7. März 2016;
  36. [Department of Applied Art Education, Hanyang University (Hg.): „East and West Invitational Ceramic Exhibition: Heritage and Diversity“ (Catalogue), Seoul/ KOR 2016: Hanyang University Museum]
  37. Infos zum Martinsons-Award und zur Ausstellung, abgefragt am 21. Dezember 2016.
  38. Einladung zu „Keramik aus Leidenschaft – Günter Praschak und Schülerinnen“, abgefragt am 14. April 2018.
  39. Bericht zur Ausstellung Kurt Ohnsorg – Keramik aus Leidenschaft, abgefragt am 14. April 2018.
  40. Bericht Kleinformate_ganz_groß in "Mein Bezirk" (Spittal/ Drau), abgefragt 17. April 2019.
  41. Ausstellungsankündigung, abgefragt 21. Juni 2019.
  42. Online-Publikation Selber Linzer. abgefragt am 27. Februar 2016.
  43. auch online zugänglich abgefragt am 28. Februar 2016.
  44. auch online zugänglich abgefragt am 28. Februar 2016.
  45. Kunstaspekte online abgefragt am 28. Februar 2016.