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vom 26.09.2012, aktuelle Version,

Sankt Josef (Weststeiermark)

Sankt Josef (Weststeiermark)
Wappen Österreichkarte
Wappen von Sankt Josef (Weststeiermark)
Sankt Josef (Weststeiermark) (Österreich)
Sankt Josef (Weststeiermark)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Deutschlandsberg
Kfz-Kennzeichen: DL
Fläche: 13,3 km²
Koordinaten: 46° 55′ N, 15° 20′ O
Höhe: 423 m ü. A.
Einwohner: 1.560 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 117 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 8503, 8143
Vorwahl: 03136
Gemeindekennziffer: 6 03 26
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
St. Josef 73
8503 St. Josef
Website: www.st-josef.steiermark.at/
Politik
Bürgermeister: Franz Lindschinger (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(15 Mitglieder)

12 ÖVP, 3 SPÖ

Lage der Gemeinde Sankt Josef (Weststeiermark) im Bezirk Deutschlandsberg
DeutschlandsbergEibiswaldFrauental an der LaßnitzGroß Sankt FlorianLannachPölfing-BrunnPredingSankt JosefSankt Martin im SulmtalSankt Peter im SulmtalSankt Stefan ob StainzSchwanbergStainzWettmannstättenWiesSteiermark Lage der Gemeinde Sankt Josef (Weststeiermark) im Bezirk Deutschlandsberg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Sankt Josef (Weststeiermark) ist eine Gemeinde mit 1560 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Bezirk Deutschlandsberg (Gerichtsbezirk Stainz) in der Steiermark, Österreich. Die Pfarrkirche zum heiligen Josef, die der Gemeinde den Namen gab, liegt auf 457 m.

Geografie

Die Gemeinde St. Josef liegt an der Wieserbahn im weststeirischen Hügelland.

Katastralgemeinden und Ortschaften

Katastralgemeinden und Ortschaften (Einwohner lt. Volkszählung vom 15. Mai 2001) sind: Oisnitz (355), St. Josef (581) und Tobisegg (401).

Eingemeindungen

Am 1. Jänner 1968 wurden Oisnitz und Tobisegg eingemeindet.

Nachbargemeinden

Lannach Dobl
Georgsberg Zwaring-Pöls
Stainztal Preding

Geschichte

Erste urkundliche Erwähnung finden sechs Huben in Oisnitz im 12. Jahrhundert in einer Urkunde Herzog Ottokar IV.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Halte- und Ladestelle Oisnitz-St. Josef an der Wieserbahn

St. Josef liegt an der L 620, die in der Talsenke in die B 76 mündet. Außer auf der Straße kann man St. Josef mit dem Bus oder der Graz-Köflacher Bahn von Graz aus erreichen. Die Haltestelle „Oisnitz“ wurde ab 1927 zu einer Güterverladestelle ausgebaut und ab Mai 1932 in Halte- und Ladestelle „Oisnitz-Sankt Josef“ umbenannt.[1]

Ansässige Unternehmen

Neben einigen Selbstvermarktern, die unter anderen Weine, Öle, Wurstwaren so wie selbstgebackene Brote anbieten, gibt es noch Frisch- und Naturwaren sowie eine Bohrerfabrik. Dazu noch eine Volksschule und einen Kindergarten.

Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerzahl im Gebiet der (heutigen) Gemeinde liegt seit dem 19. Jahrhundert bei ungefähr 1300 Personen und nahm nur in der Zeit des Zweiten Weltkrieges und danach etwas ab.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen:

Wappen

Seit 1. Juli 1973 hat die Gemeinde das Recht ein Wappen zu führen.[1]
Blasonierung: „Im zweimal geteilten Schild oben in Blau ein nach links schwimmender silberner Fisch, im goldenen Mittelfeld ein blaues Zimmermannsbeil, unten in Grün ein liegender goldener Maiskolben über einem goldenen Apfel.“

Einzelnachweise

  1. 1 2 Gernot Peter Obersteiner: Geschichte von St. Josef Weststeiermark; Gemeinde 8503 St.Josef, 2004.
  Commons: Sankt Josef (Weststeiermark)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Historische Landkarten