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vom 28.03.2018, aktuelle Version,

TIWAG

TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1924
Sitz Eduard-Wallnöfer-Platz 2
Innsbruck, Österreich

Leitung

  • Erich Entstrasser
  • Johann Herdina
  • Thomas Gasser

Mitarbeiter

  • 1139 Angestellte
  • 0147 Arbeiter
  • 0049 Lehrlinge [1]
Umsatz 1282,5 Mio. Euro (Konzern) bzw. 948,0 Mio. Euro (TIWAG) [1]
Branche Stromerzeugung, Stromhandel, Stromvertrieb
Website www.tiwag.at
Stand: 2015

Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist eine Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Innsbruck und das größte Energieversorgungsunternehmen in Tirol. Die TIWAG ist Mitglied im österreichischen Stromverbund und zu 100 Prozent im Besitz des Landes Tirol.[2] Im Jahr 2005 erzielte der Konzern erstmals einen Umsatz von 1 Milliarde €.

Das Unternehmen produziert den Strom überwiegend durch Wasserkraft in neun großen und mittleren Kraftwerken (über 10 MW Ausbauleistung) sowie 36 Kleinwasserkraftwerken. Neben Laufkraftwerken verfügt die TIWAG mit dem Kraftwerk Kühtai (Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz) unter anderem über ein Pumpspeicherkraftwerk, das zur Erbringung von Systemdienstleistungen für Übertragungsnetze verwendet wird. Im Jahr 2015 wurden 3.356,1 GWh Strom erzeugt und 17.456,9 GWh abgesetzt.[1]

Geschichte

Nachdem die Stadt Innsbruck 1919 den Achensee vom Stift Fiecht gekauft hatte, gründete sie unter der Führung von Bürgermeister Anton Eder zusammen mit einem Bankenkonsortium und dem Land Tirol 1924 die Tiroler Wasserkraftwerke AG, in der die Stadt knapp die Hälfte der Aktien und zusammen mit dem Land die Mehrheit hielt. Das erste Kraftwerk war das Achenseekraftwerk mit einer Leistung von 79 MW, das 1927 in Betrieb genommen wurde und damals das größte Speicherkraftwerk Österreichs war. Es konnte nicht nur den Strombedarf Innsbrucks decken, sondern auch andere Tiroler Orte sowie die Österreichischen Bundesbahnen mit Strom beliefern.[3]

Im Jahr 1934 kam es zur Fusion mit der Zillertaler Kraftwerk AG.[4] Von 1938 bis 1945 ging die TIWAG als Teil der deutschen Alpen-Elektrowerke-AG (AEW) auf. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Laufkraftwerk Kirchbichl (1941 in Betrieb genommen) und die Unterstufe des Kraftwerks Gerlos mithilfe von Zwangsarbeitern errichtet. Das Kraftwerk Gerlos ist heute Teil der Verbundkraftwerke.

Im Laufe der Jahre wurden die Anlagen in Imst (Inbetriebnahme 1956), im Kaunertal (1964) und Sellrain-Silz (1981) erstellt. Später kamen an der Drau das Kraftwerk Strassen-Amlach (1988) und am Inn das Laufkraftwerk Langkampfen (1998) hinzu[5]. Seit 2014 wird am Oberen Inn im schweizerisch-österreichischen Grenzgebiet das Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) errichtet, ein Gemeinschaftsprojekt von TIWAG (76 %), Engadiner Kraftwerke (14 %) und VERBUND (10 %)[6]. Heute sind die Kerngeschäftsbereiche Stromerzeugung, Strombeschaffung und -handel, Stromtransport (Netze) und Vertrieb.

Unternehmensprofil

Das Unternehmen ist eine Kapitalgesellschaft mit Sitz in Innsbruck, die 1.335 Mitarbeiter beschäftigt (Stand: 2015). Das Unternehmen befindet sich zu 100 % im Eigentum des Landes Tirol. Vom Kraftwerksbau über Stromerzeugung, Handel und reguliertes Netzgeschäft bis hin zum Endkundenmarkt deckt die TIWAG die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Strom ab. Im Jahr 2015 belief sich die Stromabgabe an Tiroler Kunden auf ca. 4.600 GWh. Die Eigenerzeugung belief sich auf 3.356,1 GWh, der Stromabsatz auf 17.456,9 GWh[7].

Die Stromverteilung an über 220.000 Entnahmepunkte erfolgt über die TINETZ-Tiroler Netze GmbH (100 % Tochterunternehmen). Über die TIGAS-Erdgas Tirol GmbH (86 % Tochterunternehmen) bietet der TIWAG-Konzern Energiedienstleistungen im Gas- und Wärmesegment an.

Ausführliche Informationen und die Bilanz des Geschäftsjahres veröffentlicht die TIWAG alljährlich in ihrem Geschäftsbericht, der online eingesehen werden kann und zum Download bereitsteht[8]. Daneben veröffentlicht die TIWAG im Zwei-Jahres-Rhythmus einen Nachhaltigkeitsbericht, der die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit laufender und abgeschlossener TIWAG-Projekte und -Maßnahmen beleuchtet. Dieser ist ebenfalls auf der TIWAG-Homepage abruf- und downloadbar[9].

Verbundene Unternehmen und wesentliche Beteiligungen

Beteiligungen laut Geschäftsbericht 2015:[10]

  • Achenseeschiffahrt-GesmbH (ASG), Pertisau (100 %)
  • TINETZ-Tiroler Netze GmbH, Thaur (100 %)
  • Ökoenergie Tirol GmbH, Innsbruck (100 %)
  • Wasser Tirol – Wasserdienstleistungs-GmbH, Innsbruck (100 %)
  • Stadtwärme Lienz Produktions- und Vertriebs-GmbH, Lienz (100 %)
  • TIGAS-Erdgas Tirol GmbH, Innsbruck (86 %)
  • Gemeinschaftskraftwerk Inn GmbH, Landeck (76 %)
  • Bioenergie Kufstein GmbH, Kufstein (50 %)
  • Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft (IKB AG), Innsbruck (49,99 %)
  • Energie AG Oberösterreich (8,24 %)
  • VERBUND AG (8,22 %)

Wichtige Kraftwerke

Kraftwerk Silz

Neben den großen (Wasser-)Kraftwerken (siehe Tabelle) gehören unter anderem 36 Kleinwasserkraftwerke, 8 Photovoltaikanlagen und 3 Biomasseheizkraftwerke zum Kraftwerkspark der TIWAG.[11]

Kraftwerk[12] Typ Ausbau-leistung in MW Regelarbeits-vermögen in GWh
Kraftwerksgruppe Sellrain Silz (KW Silz / KW Kühtai) (Pump-)Speicherkraftwerk 781 718,6
Kaunertalkraftwerk Speicherkraftwerk 325–392 661
KW Imst Laufkraftwerk 89 550
Achenseekraftwerk Speicherkraftwerk 79 219,5
KW Amlach Laufkraftwerk 60 219
KW Langkampfen Laufkraftwerk 31,5 169
KW Kirchbichl Laufkraftwerk 19,3 131
KW Kalserbach Laufkraftwerk 11,7 61,4

Projekte

Derzeit plant die TIWAG, neben diversen Kleinkraftwerken vier größere neue Wasserkraftwerksprojekte umzusetzen. Dabei handelt es sich um den Ausbau der bestehenden Anlagen Kaunertal und Sellrain-Silz sowie die Neubauten Malfon und Raneburg-Matrei. Basis für diese Pläne bilden der einstimmige Beschluss der Tiroler Landesregierung und die positive Entschließung des Tiroler Landtages im Juli 2006[13]. Aufgrund von Einwendungen bezüglich der touristisch wertvollen Proseggklamm und des Steiner-Wasserfalls wurde das Kraftwerksvorhaben Raneburg-Matrei umgeplant und nennt sich jetzt Tauernbach-Gruben.[14][15][16] Laut einer Umfrage sind die Tirolerinnern und Tiroler überwiegend für den Ausbau der Wasserkraft,[17] allerdings wurde diese Umfrage von einem vertraglich an die TIWAG gebundenen Medium beauftragt (siehe Abschnitt Kritik). Über ein Viertel der Befragten war gegen einen weiteren Ausbau, darüber hinaus stoßen die Projekte auch regional auf Widerstand. Die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden ist überwiegend gegen einen Ausbau[18][19].

Bei den Ausbauprojekten handelt es sich um Pumpspeicherkraftwerke. Tirol eignet sich aufgrund seiner vielen Berge besonders für diesen Kraftwerkstyp. Die dafür nötige Energie soll von Grundlastkraftwerken wie Braunkohle- und Atomkraftwerken kommen, deren nachts produzierter, wegen geringer Nachfrage dann billig erhältlicher Strom gespeichert und tagsüber zu Spitzenlastzeiten teuer verkauft werden kann.[20][21]

Im Zuge des deutschen Atomausstieges, den die Kanzlerin Merkel unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 verkündete, werden die Ausbaupläne nun anders begründet: Pumpspeicherkraftwerke seien notwendige Speicher der alternativen Energien wie der Windenergie. Allerdings wäre dazu ein massiver Ausbau der Stromleitungen von Norddeutschland nach Süden nötig, der derzeit fehlt, aber bereits diskutiert wird. Darüber hinaus deckt seit Februar 2012 die Einspeiseleistung der Photovoltaik in Deutschland relativ zuverlässig einen großen Teil der täglichen Mittel- und Spitzenlast ab, so dass kaum mehr zusätzlicher Bedarf für teuren Spitzenlaststrom besteht.

Kritik

Die TIWAG sieht sich immer wieder Kritik durch die Bevölkerung, Bürgerinitiativen und Oppositionspolitikern an ihrer Vorgehensweise bezüglich des Atomstromhandels ausgesetzt. So meinte etwa die Bundessprecherin der Grünen und Nationalratsabgeordnete Eva Glawischnig-Piesczek dazu: „Insgesamt wird in Tirol mehr Strom erzeugt als verbraucht. Bei den schmutzigen Atomgeschäften geht es nicht um Versorgungssicherheit, sondern darum, Profite zu machen.“[22] Auch die Tatsache, dass die TIWAG manche ihrer Kraftwerke an ausländische Finanzgesellschaften verkauft hat, und rechtlich lediglich als Mieter der vermeintlich eigenen Kraftwerke auftritt (Cross-Border-Leasing), bietet besorgten Bürgern, allen voran der Umweltaktivist Markus Wilhelm, Anlass zur Kritik. Cross-Border-Leasing ermöglicht es der TIWAG, teure Projekte durch den Verkauf an Investoren finanzieren zu können, und die Kraftwerke danach zur Nutzung zurückzumieten. Für ausländische Investoren bringen solche Investitionen in manchen Ländern, etwa den USA, steuerliche Vorteile. Zu Bedingungen solcher Verträge gehört jedoch auch das Stillschweigen beider Vertragspartner, weshalb öffentlich meist wenig oder gar nichts über solche Projekte bekannt wird. Die Vereinigten Staaten verschärften zudem in den letzten Jahren Gesetze für solche „Schein-Geschäfte“, wodurch die Geheimhaltung noch höheren Stellenwert erhielt.[23]

Die Brisanz dieses Themas wird am Beispiel einer Bürgerinitiative erkennbar, die dieses Vorgehen am Beispiel der Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz öffentlich bekannt machte, und daraufhin von der TIWAG wegen Rufschädigung geklagt wurde. Die TIWAG spekulierte damit, dass die sich anbahnenden Prozesskosten bis zur letzten Instanz die Bürgerinitiative abschrecken würde. Die Klage der TIWAG, den „Zugang zur Internetseite www.dietiwag.org zu sperren sowie Internetseiten unter anderen Domains, auf denen die zuletzt zitierten kreditschädigenden Äußerungen laut der Internetseite www.dietiwag.org abrufbar sind, zu entfernen“, insbesondere „Informationen und Unterlagen über das Cross-Border-Leasing betreffend das Kraftwerk Sellrain-Silz“, wurde jedoch abgewiesen.[24] Dennoch wird weiterhin versucht, keine Einzelheiten ans Tageslicht kommen zu lassen. Ein Sendemanuskript zum Beitrag der ORF-Nachrichtensendung Report mit dem Titel Kraftwerkspläne und Widerstand im Ötztal vom 3. Mai 2005, das auf der Webseite einer TIWAG-kritischen Bürgerinitiative nachzulesen war, musste nach Intervention des Tiroler Landeshauptmanns Herwig van Staa durch eine ORF-Aufforderung von der Webseite genommen werden.[25]

In Zusammenhang mit den obigen Kritikpunkten werden auch die geplanten Kraftwerksneubauten der TIWAG besonders kritisiert, da zum einen nicht unberührte Landschaft für Staudämme und Stauseen hergegeben werden sollen. Für zukünftige Kraftwerksprojekte versucht die TIWAG fortwährend Gebirgsflüsse und -bäche unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Nutzung durch die Bevölkerung würde dadurch weitgehend ausgeschlossen, sobald die Grundstücke mit Bachläufen darauf in Unternehmensbesitz wären.[26] In Tirol formierten sich in den letzten Jahren zahlreiche Bürgerinitiativen die gegen den Ausverkauf der Landschaft und des Wassers an die Energiewirtschaft teils mit öffentlichen Protestaktionen Stellung bezogen – etwa das Aktionsbündnis Ötztal, die Bürgerinitiative Lebensraum Matrei und das Netzwerk Wasser Osttirol. Unterstützt werden sie unter anderem von Tourismusverbänden, vom österreichischen Alpenverein und einige Gemeinden. Mehrere Umweltorganisationen wiesen darauf hin, dass der von der TIWAG eingereichte wasserwirtschaftliche Rahmenplan laut Gesetz nur auf den Schutz und die Sanierung von Flüssen abzielen dürfe, nicht aber auf deren energiewirtschaftliche Nutzung.[27]

Für den angeblichen „Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen“ (gemeint war Markus Wilhelm) wurde der TIWAG-Vorstandsvorsitzende mit dem Big Brother Award 2008 in der Kategorie Business und Finanzen ausgezeichnet. So sollte die TIWAG eigens Detektive beauftragt haben, um Wilhelm längere Zeit im Auge behalten zu können.[28]

Wird der technische Aspekt der Notwendigkeit solcher Pumpspeicherkraftwerke als Ergänzung zu unflexiblen Stromlieferanten ausgeblendet, bleibt Kritik an der Stromwirtschaft der TIWAG übrig. So wird dem Unternehmen negativ zur Last gelegt, dass bereits ein Teil der bestehenden Pumpspeicherkapazität der TIWAG genutzt wird, um günstigen Nachtstrom aus deutschen Atomkraftwerken zu speichern und dann den Strom als Wasserkraft deklariert zu Spitzenzeiten gewinnbringend wieder nach Deutschland zu transferieren. Die geplanten zusätzlichen Pumpspeicher-Projekte sollen demzufolge vollständig dem Ausbau dieses Stromkarussels dienen.

Die TIWAG schloss im Zusammenhang mit ihren Kraftwerksplanungen so genannte „Medienkooperationen“ mit den Tiroler Regionalmedien Oberländer Rundschau (www.rundschau.at), Tiroler Woche und den Bezirksblättern (www.meinbezirk.at), um in der Tendenz vorher vereinbarte „redaktionelle Berichterstattung bezüglich neuer Kraftwerke“ über Anzeigenpreise zu honorieren, wobei „klargestellt“ sein müsse, „dass die Gegner nicht zu Wort kommen“.[29]

Des Weiteren wird die TIWAG des Öfteren mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Vor den Kaunertaler Gemeinderatswahlen – eines der Wahlthemen war der Ausbau des Gepatschspeichers – zahlte die TIWAG beispielsweise im März 2010 als „Sponsoring“ 40.000 Euro auf ein Sparbuch zu Gunsten des Kaunertaler Bürgermeisters ein.[30] Die Wahlkampfplanung und Materialien für den Bürgermeister und dessen „Heimatliste“ wurde von der PR-Agentur der TIWAG erbracht, aber nicht von diesem bezahlt, sondern erschienen in einer „Leistungsaufstellung Kraftwerksoptionen/TIWAG“.[31][32]

Dietiwag.at spricht außerdem vom „Verdacht der Untreue, des möglichen Amtsmissbrauchs und der Anstiftung“. Das brachte der TIWAG unter anderem eine Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft.[33]

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Kennzahlen (Memento vom 19. Dezember 2016 im Internet Archive)
  2. Firmenbuchdaten: TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
  3. Angerer: Bürgermeister Dr. Anton Eder †. In: Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck, Nr. 10, Oktober 1952, S. 1–2 (Digitalisat)
  4. Unternehmensgeschichte,www.tiroler-wasserkraft.at
  5. Kraftwerkspark - TIWAG. In: www.tiwag.at. 15. Dezember 2016, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  6. STARTSEITE. In: Gemeinschaftskraftwerk Inn. (gemeinschaftskraftwerk-inn.com [abgerufen am 21. Dezember 2016]).
  7. Kennzahlen - TIWAG. In: www.tiwag.at. 15. Dezember 2016, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  8. Kennzahlen - TIWAG. In: www.tiwag.at. 15. Dezember 2016, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  9. Startseite - TIWAG. In: www.tiwag.at. 15. Dezember 2016, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  10. https://www.tiwag.at/fileadmin/user_upload/pdf/downloadbereich/dt_gb2015_web.pdf
  11. Kraftwerkspark - TIWAG. In: www.tiwag.at. 15. Dezember 2016, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  12. Unsere Kraftwerke im Überblick auf tiwag.at, abgerufen am 26. Juli 2013.
  13. TIWAG legt Masterplan für Kraftwerksprojekte vor: vier neue Kraftwerksprojekte für Tirol. Archiviert vom Original am 15. März 2012; abgerufen am 16. Juni 2016.
  14. tiwag.at: Kraftwerk Tauernbach - Gruben. Archiviert vom Original am 24. Februar 2013; abgerufen am 16. Juni 2016.
  15. Michaela Ruggenthaler: Knalleffekt in Matrei: Kraftwerk ohne Proseggklamm, Kleine Zeitung vom 4. August 2011, abgerufen am 27. Juli 2013.
  16. Alois Vahrner: Drei Jahresgewinne als Hypo-Spritze, tt.com vom 31. Dezember 2011, abgerufen am 27. Juli 2013.
  17. 60 % Zustimmung: Tiroler stehen voll zur Wasserkraft.
  18. TVB Stubai will Bürgerinitiative gegen Wasserableitungen formieren
  19. Bürgerinitiative WildeWasser zum Projekt „Speicherkraftwerk Kühtai“
  20. Pumpspeicherwerk auf strom-online.ch
  21. Heini Glauser: Pumpspeicherung, CO2 und Wirtschaftlichkeit. am Beispiel der Kraftwerke Oberhasli. Hrsg.: WWF Schweiz. Zürich September 2004 (Online als PDF (3,04 MiB) [abgerufen am 7. Oktober 2013] Zahlen überwiegend aus 2001 bis 2003).
  22. Grüner Klub im Parlament: Glawischnig fordert Stopp der TIWAG-Zahlungen an Atomkonzern. ots.at, APA, 16. Mai 2005
  23. die tiwag.org: „Mafiaähnliche Geheimwirtschaft“ – Interview mit dem „Cross-Border-Leasing“-Experten Werner Rügemer. dietiwag.at, 6. April 2006.
  24. die tiwag.org: Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck als Rekursgericht (PDF-Datei; 96 kB). 24. Mai 2005
  25. „Widerstand im Ötztal“ ist „unverzüglich zu unterlassen“ dietiwag.at
  26. die tiwag.org: Es geht ums Wasser! 22. Mai 2006
  27. „Rütlischwur“ der Umweltorganisationen gegen Kraftwerk Kaunertal, wwf.at vom 27. März 2012, abgerufen am 7. Mai 2013.
  28. Big Brother Awards: Preisträger 2008 bigbrotherawards.at
  29. „Redaktionelle Berichterstattung wie vereinbart!“, dietiewag.org vom 8. November 2010, abgerufen am 7. Mai 2013.
  30. Kaunertal: Rund 50.000 landeten auf Sparbuch, ORF Tirol vom 12. Mai 2010, abgerufen am 7. Mai 2013.
  31. Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist?, dietiewag.org vom 18. Mai 2010, abgerufen am 7. Mai 2013.
  32. Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG im Kaunertal: Das Dossier für Korruptionsstaatsanwaltschaft und Landesrechnungshof, dietiewag.org vom 10. Juni 2010, abgerufen am 7. Mai 2013.
  33. die tiwag.org - TIWAG-Wahlkampfhilfe für ÖVP: Anzeige bei Korruptionsstaatsanwaltschaft. In: www.dietiwag.at. Abgerufen am 30. Mai 2015.