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vom 08.10.2017, aktuelle Version,

Vorarlberger Landesfeuerwehrmuseum

Südseite des Feuerwehrmuseums in Frastanz.

Das Vorarlberger Landesfeuerwehrmuseum in der Vorarlberger Museumswelt (Marktgemeinde Frastanz) ist auf rund 600 m² Ausstellungsfläche im ehemaligen Betriebsgebäude der Textilwerke Ganahl (siehe: Johann Josef Ganahl), im „Wollaschopf“ (ehemaliges Baumwolllager) untergebracht. Das Feuerwehrmuseum ist in einer räumlichen Zusammenfassung mit mehreren Museen situiert.

Das Vorarlberger Landesfeuerwehrmuseum wurde am 4. Oktober 2013 eröffnet.

Es besteht im Wesentlichen aus einer 50 m langen Fahrzeughalle, in welcher 16 historische Feuerwehrfahrzeuge und Löschgeräte sowie Rettungsutensilien gezeigt werden.

Partnermuseen sind das Steirische Feuerwehrmuseum in Groß Sankt Florian, das Oberösterreichische Feuerwehrmuseum in St. Florian und das Deutsche Feuerwehr-Museum in Fulda-Auen.[1]

Trägerverein

Das Vorarlberger Landesfeuerwehrmuseum wird von ehrenamtlichen Helfern im Rahmen eines privaten Vereines getragen und betreut. Aufgabe des Vereines ist vorrangig die Pflege und Förderung des Feuerwehrwesens durch die Erforschung der Feuerwehrgeschichte Vorarlbergs und das Sammeln von Gegenständen rund um das Feuerwehr‑ und Rettungswesen.

Der Tätigkeitsbereich ist vorrangig in Vorarlberg und Österreich, sowie dem benachbarten Ausland festgesetzt.

Obmann des Vereines ist Peter Schmid.

Bilder

Literatur

  • Peter Schmid, [Red.]; Hans-Gilbert Müller: Helme aus aller Welt : Exponate aus den besten Sammlungen Mitteleuropas; (Ausstellung ; Katalog). 1. Auflage. Vorarlberger Museumswelt, Frastanz 2006, ISBN 978-3-902564-00-9.
  • Ludwig Baer: Vom Metallhelm zum Kunststoffhelm; die Entwicklungsgeschichte des deutschen und österreichischen Feuerwehrhelmes sowie des deutschen Luftschutzhelmes. 1. Auflage. Neu-Anspach 1999, ISBN 3-9803864-2-2.

Einzelnachweise

  1. Offizielle Website - Museumsquartett. Das Kooperationsabkommen beinhaltet: 1. Archivierung (Archivierung und Schulungen), 2. Austausch von Leihgaben, 3. Konzipierung von Sonderausstellungen für die gemeinsame Nutzung, 4. gemeinsame wissenschaftliche Aufarbeitung, 5. Bei Bedarf gemeinsame Werbung und 6. Arbeitstreffen um die Zielsetzungen zu koordinieren.