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vom 24.05.2018, aktuelle Version,

Wildermieming

Wildermieming
Wappen Österreichkarte
Wappen von Wildermieming
Wildermieming (Österreich)
Wildermieming
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck-Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Fläche: 31,17 km²
Koordinaten: 47° 19′ N, 11° 0′ O
Höhe: 872 m ü. A.
Einwohner: 928 (1. Jän. 2017)
Postleitzahl: 6413
Vorwahl: 05264
Gemeindekennziffer: 7 03 68
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wildermieming 36
6413 Wildermieming
Website: www.wildermieming.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Klaus Stocker
Gemeinderat: (2016)
(11 Mitglieder)

6 Frischer Wind, 4 Gemeinsam-aktiv für Wildermieming, 1 Wildermieming kann mehr - Fair für Alle - Unabhängig

Lage der Gemeinde Wildermieming im Bezirk Innsbruck-Land
AbsamAldransAmpassAxamsBaumkirchenBirgitzEllbögenFlaurlingFritzensFulpmesGnadenwaldGötzensGries am BrennerGries im SellrainGrinzensGschnitzHall in TirolHattingInzingKematenInnsbruckKolsassKolsassbergLansLeutaschMatrei am BrennerMiedersMilsMühlbachlMuttersNattersNavisNeustift im StubaitalOberhofen im InntalObernberg am BrennerOberperfussPatschPettnauPfaffenhofenPfonsPolling in TirolRanggenReith bei SeefeldRinnRumSt. Sigmund im SellrainScharnitzSchmirnSchönberg im StubaitalSeefeldSellrainSistransSteinach am BrennerTelfes im StubaiTelfsThaurTrinsTulfesUnterperfussValsVölsVoldersWattenbergWattensWildermiemingZirlTirol Lage der Gemeinde Wildermieming im Bezirk Innsbruck-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap

Blick auf Wildermieming
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Das „Bergdoktorhaus“, Filmkulisse der gleichnamigen TV-Serie

Wildermieming ist eine Gemeinde im Bezirk Innsbruck-Land in Tirol in Österreich mit 928 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Telfs.

Bekanntheit erlangte Wildermieming durch die TV-Serie Der Bergdoktor als fiktiver Ort „Sonnenstein“ mit dem Bergdoktorhaus als Kulisse.

Geografie

Wildermieming liegt rund 40 Kilometer westlich von Innsbruck am östlichen Mieminger Plateau. Der Ort stellt die Verbindung von Telfs über das Plateau zum Fernpass her.

Gemeindegliederung

Außerdem gehören Teile des Gaistals, das schon hinter der Mieminger Kette liegt, zum Gemeindegebiet.

Ortsteile

  • Wildermieming-Dorf
  • Wildermieming-Siedlung
  • Affenhausen

Der Name Affenhausen leitet sich von der Heiligen Afra, der Schutzpatronin der Fuhrleute ab.

Nachbargemeinden

Geschichte

Wildermieming wurde erstmals in den Jahren 1163–1167 in einer Traditionsnotiz des Klosters Wessobrunn als „Wilramingin“ erwähnt.[1] 1833 wurde Wildermieming von der Gemeinde Mieming abgetrennt. Ursprünglich Teil des Gerichtsbezirks Silz wurde Wildermieming 1925 dem Bezirk Innsbruck Land bzw. dem Gerichtsbezirk Telfs angeschlossen. 1938 gelangte die Gemeinde zurück an den Bezirk Imst (bis auf den Ortsteil Tillfuß, der zur Gemeinde Leutasch gelangte und somit bei Innsbruck Land blieb), 1947, wiedervereinigt mit Tillfuß, wiederum zum Bezirk Innsbruck Land.

Bevölkerungsentwicklung

Politik

Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 14. März 2010 statt.[2] Klaus Stocker wurde zum Bürgermeister gewählt.

Partei Prozent Stimmen Sitze im Gemeinderat Koppelung
Bürgermeisterliste 25,34 % 150 3 A
Für Wildermieming 12,16 % 72 1 B
Sozialdemokraten und Parteifreie 12,16 % 72 1 A
Frischer Wind 50,34 % 298 6 B

Wappen

Mit dem goldenen Legföhrenzweig auf grünem Grund im Wappen der Gemeinde Wildermieming wird die Bedeutung dieser Pflanze als Schutz für den Ort Wildermieming vor Muren gewürdigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  Commons: Wildermieming  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7030-0485-8, S. 159, Nr. 585.
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