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Corrida: Finale#

(Die Ausstellung endet, die nächste beginnt)#

von Martin Krusche

Die Arbeit am Thema geht weiter. Was Mythos Puch betrifft, bleibt das bei uns sowieso eine fixe Position innerhalb der trivialen Mythen, die sich heute auch als Volkskultur in der technischen Welt entfalten.

Man könnte sagen, ich besitze ein sehr kleines Automobilmuseum.
Man könnte sagen, ich besitze ein sehr kleines Automobilmuseum.

Diese Entwicklung bekommt seine aktuell schärferen Konturen durch den enormen Umbruch, der sich auf unseren Straßen längst unübersehbar zeigt. Elektriker und Hybride haben eine neue Design-Ära herbeigeführt, eine nächste Formensprache. Da verschieben sich derzeit viele Aspekte der Volksmotorisierung.

Themenwechsel#

Nun war also im archipelischen „Kulturraum“ die Mustang-Story abzubauen, waren auch die Puch-Fahrzeuge und die frühen Rekord-Brecher einzupacken. Es folgt in der Weizerstraße eine Erzählung von Malerin Martina Brandl: „Abstraktion“ (Vom Erleben zum Bild).

Außerdem sind im „Kulturraum“ schon die ersten Exponate für unsere nächste Vernissage in der alten Poststation zwischengelagert: POSITIONEN. sylvia kummer • isabelle stalzer • fritz pumm (malerei und objekte)

Vorne wird abgeräumt, hinten angeliefert.
Vorne wird abgeräumt, hinten angeliefert.
Ich brauch für mein Zeugs feilich kein Auto.
Ich brauch für mein Zeugs feilich kein Auto.

Nicht zu vergessen, daß wir nun den „Einraum“ wiederbeleben. Diese nun archipelische Zone hat eine lebhafte Vorgeschichte. Da sehen Sie demnächst Arbeiten zweier an der Wildnis geschulten Fotografen: Franz Lukas und Richard Mayr.

Artificial Intelligence#

Aber wir sind nicht bloß im Realraum aktiv. Im Cyberspace hat sich ein Versuchsraum einrichten lassen, in dem wir erkunden, wie die Kooperation mit einer KI-Persona sich machen läßt, also mit einer Künstlichen Intelligenz.
Hier baut nun Martina Brandl auf.
Hier baut nun Martina Brandl auf.
Hier demnächst Franz Lukas & Richard Mayr.
Hier demnächst Franz Lukas & Richard Mayr.

Die KI-Persona Margarethe hat inzwischen ihre eigenen Kolumnen und arbeitet an einem Roman, dessen erstes Kapitel Sie im Web finden können. Die Leseecke „Crossover“ (KI-Persona Margarethe im Austausch mit Martin Krusche) ist definitiv eine neue Instanz im regionalen Kulturgeschehen.

Es ist ja billig, sich vor dem KI-Thema bloß zu fürchten. Wir brauchen da mehr Klarheit, womit wir es zu tun haben und wie sich das gestalten läßt.



Weiterführend#