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Einfache Keramik
Einfache Keramik. Gemeinfrei von pixabay.com
Das Wort Keramik stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet Keramos, Tonminerale. Tonstücke wurden feuerfest gebrannt und als Gebrauchsgegenstände verwendet.

Keramiken bestehen aus weitgehend anorganischen, feinkörnigen Rohstoffen, denen Wasser beigemengt wird. Mit der Formung entstehen Gegenstände, die getrocknet und danach bei hoher Temperatur gebrannt werden. Keramiken sind formbeständig, hart und hitzebeständig.

Keramik wird heute in großem Maße für technische Zwecke hergestellt. Als Ausgangsstoffe für faserverstärkte Keramik dienen auch siliciumhaltige organische Polymere, die sich in einem Prozess vom Polymer zur amorphen Keramik umwandeln. Keramiken werden nach verschiedenen Aspekten unterschieden, zum Beispiel nach regionalen Keramiktypen (z.B. Gmundner Keramik), bei technischer Keramik nach den verwendeten Rohstoffen (z.B. Oxidkeramik, Nicht-Oxidkeramik, Silikatkeramik) und nach dem Verwendungszweck (Funktions-, Gebrauchs,- Sanitär,- und Baukeramik).

Unterschieden wird auch zwischen Fein- und Grobkeramik. Zur Feinkeramik zählen Haushaltskeramik, Tischgeschirr und Sanitärkeramik. Zur Grobkeramik gehören z.B. Dachziegel und Kanalisationsrohre.

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