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Schulbedarf#

Der Schulbedarf hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Immer größer wird die Nachfrage nach elektronischen Möglichkeiten.

E-Learning steht im Fokus.

Neue Wege, flexibel und kostengünstig Bildungsangebote anzubieten, werden durch e-Learning ermöglicht. Dabei ist die Zeit- und Ortsunabhängigkeit besonders.

Aus der Infrastrukturerhebung 2016, durchgeführt durch das Bundesministerium für Bildung, ging hervor, dass das Internet an 94% der Pflichtschulen für den Unterreicht genutzt wird. Davon in rund 73% regelmäßig bzw. im ganzen Schuljahr.

Diese Erhebung verbirgt leider wesentliche Probleme. Erstens bedeutet Internetnutzung für den Untericht nicht mehr, als dass einmal eine Lehrkraft Internet gezeigt hat. Ein freier Zugang zu den Computerlabors ist an den meisten Schulen nicht gegeben. Zweitens, die SchülerInnen verfügen fast alle über hochqualitative Smartphones, haben dort unzählige Apps installiert, partizipieren in vielen "social networks", von denen die LehrerInnen oft nicht mehr als die Namen kennen, und sind sehr oft im Internet, mit allen Fakennews, Mobbings, Pornos und anderen Problemen; ob e-Learning und Laptops/iPads in Schulen wirklich sinnvoll sind wird von Kapazitäten wie Professor Manfred Spitzer in Büchern wie "Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" oder sein neuestes Werk "Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert" stark bezweifelt.

Es wird doch immer wieder klar, und wurde in der Vergangenhtei zu wenig beachtet: Die gute Lehrkraft, die den Unterrichtstoff interessant bringt und auf die SchülerInnen eingeht ist wichtiger als jeder noch so ausgefeilte Unterrichtsbehelf.

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