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Ausstellungen in Niederösterreich (Auswahl) - aktuell & Vorschau#

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--> Ausstellungen in Wien - aktuell & Vorschau




Die Kunstmeile Krems erstreckt sich auf einer fußläufigen Entfernung von 1,6 km (= 1 Meile) vom Minoritenplatz in Stein über den Museumsplatz bis zum Dominikanerplatz in der Altstadt von Krems. Sie umfasst mit Forum Frohner, Klangraum Krems Minoritenkirche, Kunsthalle Krems, Landesgalerie Niederösterreich, Karikaturmuseum Krems, Artothek Niederösterreich, museumkrems und Dominikanerkirche acht Kerninstitutionen. Dazu kommen zahlreiche Kulturpartner. Im Jahr 2020 bieten sie 26 neue Ausstellungen, vier Festivals, zwei Klanginstallationen, Open Air Kino beim Kesselhaus und ein Kinder.Kunst.Fest.

Foto: Christian Redtenbacher

Das Karikaturmuseum Krems ist Österreichs einziges Museum für Karikatur, Bildsatire, Cartoon, Comic und Graphic Novel. Neben der Dauerpräsentation des Werkes von Manfred Deix und dem IRONIMUS-Kabinett, das Themen der politischen Karikatur gewidmet ist, werden jährlich Wechselausstellungen präsentiert.



Bis 1. November 2021
Volltreffer!

Satirische Meisterwerke aus der Sammlung Grill

Bis 1. November 2021
Exkurs #7

Gerhard Haderer

Bis 30. Jänner 2022
Schätze aus 20 Jahren

Zum Museums-Jubiläum: Karikaturen aus den Sammlungen des Landes Niederösterreich

Bis 30. Jänner 2022
Exkurs #6

Herr Wondrak von Janosch

14. November 2021 bis 6. März 2022
Christline Nöstlinger und ihre Buchstabenfabrik

Bis 30. Jänner 2022
Deix-Archiv

Manfred Deix (1949–2016) galt als "Enfant terrible" der Karikaturszene . Er provozierte, schockierte und rührte an gesellschaftliche Tabus wie selten zuvor ein österreichischer Künstler. Im Deix-Archiv werden über 50 Karikaturen aus vielen Themenbereichen präsentiert.


Foto: Faruk Pinjo

Die Kunsthalle Krems ist das internationale Ausstellungshaus für aktuelle Kunst in Niederösterreich. Gezeigt wird Kunst seit 1945, wobei der Schwerpunkt auf das Zeitgenössische gelegt wird. Die mediale Ausrichtung reicht von den klassischen Disziplinen wie Malerei, Zeichnung und Skulptur über Fotografie, Video, Film und Performance bis zu Installation und anderen konzeptuellen sowie neumedialen Disziplinen. Seit 2017 dient die Dominikanerkirche als zusätzlicher Ausstellungsort, wodurch die Kunstmeile Krems bereits vor dem Steiner Tor beginnt und sich über das Kremser Tor hinaus in die Steiner Landstraße erstreckt. Der Schwerpunkt liegt dort auf raumbezogenen Projekten in der gotischen Sakralarchitektur.

Bis 3. Oktober 2021
Patricia Piccinini. Embracing the Future

Bis 27. Juni 2021
Metahaven.Chaos Theory

17. Juli 2021 bis 1. November 2021
Christian Helving: (B)East !

23. Oktober 2021 bis 3. April 2022
Margot Pilz

20. November 2021 bis 3. April 2022
Andreas Werner


Foto: Christian Redtenbacher

Das Forum Frohner ist eine Plattform für Ausstellungen und Veranstaltungen, die den lebendigen Diskurs ins Zentrum stellt. Das Werk Adolf Frohners bildet den Ausgangspunkt und wird in wechselnden Präsentationen mit zeitgleichen nationalen und internationalen Positionen sowie Aspekten der Gegenwartskunst in Beziehung gesetzt.



22. Mai bis 3. Oktober 2021
Adi und Art Brut

Der österreichische Künstler Adolf Frohner (1934–2007) hegte großes Interesse für die Art Brut, der er in den 1960er-Jahren in Paris begegnete. Als österreichische Spielart der Art Brut gilt die Kunst aus Gugging, die in den 1970er-Jahren erstmals Aufmerksamkeit seitens der lokalen Kunstwelt erhielt. Als Professor an der Hochschule für angewandte Kunst unterstützte Frohner die Künstler in Gugging und initiierte 1990 deren Ausstellung in der Galerie der Hochschule für angewandte Kunst im Heiligenkreuzerhof in Wien. Ausgehend von dieser Schau begibt sich das Forum Frohner auf Spurensuche eines einflussreichen künstlerischen Dialogs und zeigt Arbeiten der Gugginger Künstler, u. a. Johann Fischer, Johann Garber, Johann Hauser, August Walla, gemeinsam mit jenen Frohners.

16. Oktober 2021 bis 3. April 2022
Park Seo-Bo und Adolf Frohner

1961 lernten sich der aus Korea stammende Park Seo-Bo (*1931) und Adolf Frohner (1934-2007) in Paris während ihres UNESCO-Stipendiumaufenthalts kennen. In einer Phase der Suche war für beide die Avantgarde in der Kunstmetropole Paris – vor allem die informelle Malerei und die von Jean Dubuffet initiierte Art brut – ein wichtiger Impuls. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden Park Seo-Bos Werke der letzten Schaffensperiode, die in ein Gegenüber zu Frohners Werk der 1960er-Jahre gestellt werden.

Foto: (c) Landesgalerie NÖ

Die Landesgalerie Niederösterreich verbindet die Bestände der Landessammlungen Niederösterreich mit wichtigen Privatkollektionen und reagiert mit Themen- und Personalausstellungen auf Fragen der Gegenwart. Die Architektur des Büros marte.marte ist ein Baukörper mit quadratischer Grundfläche und 20 Meter Höhe. Das Dach ist mit 7200 Metallschindeln gedeckt. Auf fünf Ebenen stehen 3000 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung.



Bis 26. September 2021
Spuren und Masken der Flucht

Historische Arbeiten und zeitgenössische künstlerische Positionen

22. Mai bis 12. September 2021
Steinbrener/Dempf & Huber. Cliffhanger

25. September bis 26. Oktober 2021
Meine Wachau

Die Ausstellung präsentiert die besten Bilder des Fotowettbewerbs „Meine Wachau“, der anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Wachau als UNESCO-Weltkulturerbe 2020 durchgeführt wurde. Aus den Einsendungen von 240 TeilnehmerInnen wählte eine Jury 500 qualitativ hochwertige Fotos aus.

16. Oktober 2021 bia 6. März 2022
Aufbrüche. Künstlerinnen de Art Club

6. November 2021 bis 20.Februar 2022
Helmut & Johanna Kandl: Viva Archiva!

Bis 6. Februar 2022
Auf zu Neuem. Drei Jahrzehnte von Schiele bis Schlegel aus Privatbesitz

Rund 150 Werke von 30 Künstler/innen aus wichtigen Privatsammlungen zeigen, wie drei Zeitabschnitte die zeitgenössische Bild- und Formensprache in Österreich vorbereitet haben: die Jahre von 1908 bis zum Ende des 1. Weltkriegs, das erste Jahrzehnt nach dem 2. Weltkrieg sowie die 1990er-Jahre. Zu den Künstler/innen zählen Kurt Absolon, Josef Bauer, Arik Brauer, Anton Faistauer, Johann Fruhmann, Ernst Fuchs, Oskar Gawell, Richard Gerstl, Dorothee Golz, Carry Hauser, Matthias Herrmann, Friedensreich Hundertwasser, Wolfgang Hutter, Herwig Kempinger, Gustav Klimt, Peter Kogler, Oskar Kokoschka, Broncia Koller-Pinell, Brigitte Kowanz, Elke Silvia Krystufek, Alfred Kubin, Maximilian Kurzweil, Maria Lassnig, Anton Lehmden, Max Mayrshofer, Koloman Moser, Muntean/Rosenblum, Oswald Oberhuber, Walter Obholzer, Florentina Pakosta, Josef Karl Rädler, Arnulf Rainer, Gerwald Rockenschaub, Romana Scheffknecht, Egon Schiele, Eva Schlegel, Hans Staudacher, Curt Stenvert, Olga Wisinger-Florian, Erwin Wurm und Heimo Zobernig.

Bis 6. März 2022
Wachau. Die Entdeckung eines Welterbes

Mit knapp 500 Werken vom ausgehenden 18. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts – darunter Ikonen der Wachau-Malerei – wirft die Schau einen kunsthistorischen Blick auf die im Laufe von Jahrtausenden entwickelte Kulturlandschaft.

Homepage der Kunstmeile Krems



MAMUZ, Mistelbach Asparn Museumszentrum

Standort Schloss Asparn/Zaya

Bis 21. November 2021
Experimentelle Arcchäologie

Mit Methoden der Experimentellen Archäologie werden Artefakte unbekannter Funktion und Herstellungsweise entschlüsselt oder in Vergessenheit geratene Techniken wiederentdeckt..Die Ausstellung zeigt Experimente zu den Forschungsgebieten: Metall, Glas, Birkenpech, Bestattungen, Keramik, Färben, Schiffbau, Musikinstrumente, und vieles mehr.
In Zusammenarbeit mit EXARC.

Standort MAMUZ Museum Mistelbach

Bis 21. November 2021
Maya und Götter und Rituale der Maya

200 Exponate aus Guatemala geben Einblick in die reichhaltige Geschichte der Maya-Königtümer. In ihrer Blütezeit zwischen 250 und 900 n. Chr. erfanden sie Schrift und Kalender, im Dschungel Zentralamerikas erheben sich bis heute ihre steinernen Tempelpyramiden und Paläste. Die Sonderausstellung präsentiert die neuesten Forschungserkenntnisse zu den Tehmen Landwirtschaft, Religion, gesellschaftlichen Ordnung und Politik. Die meisten der Leihgaben aus der Sammlung des Museo Nacional de Arqueología y Etnología (MUNAE), dem Nationalmuseum für Archäologie und Ethnologie von Guatemala, wurden noch nie gezeigt. Darunter befinden sich Schmuckstücke aus Jade und Stelen mit Hieroglypheninschriften.

In der Glaubenswelt der Maya war das gesamte Universum von göttlicher Kraft beseelt. Pflanzen, Tiere, Naturereignissse und von Menschenhand geschaffene Gegenstände besaßen eine Lebenskraft, die Teil einer allumfassenden Göttlichkeit war. Diese heilige Kraft konnte sich in zahlreichen Gottheiten offenbaren. Die Maya selbst sprachen von „8000 Göttern der Erde“ und „8000 Göttern des Himmels“.

Homepage der WMB Weinviertel Museum Betriebs GmbH



Museum Niederösterreich, St.Pölten

Bild '20 MNÖ'

Ausstellungsort Haus der Geschichte

Bis 9. Jänner 2022
I wer' narrisch!

Jahrhundert des Sports

Ausstellungsort Haus für Natur

Bis 29. August 2021
Klima & Ich

Die Ausstellung will informieren und inspirieren, im eigenen Wirkungsbereich zum Schutz des Klimas tätig zu werden

Homepage



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Redaktion: hmw